Nachtspeicheröfen test

Test der Nachtspeicherheizung

Gerade wenn es darum geht, Nachtspeicherheizungen oder elektrische Fußbodenheizungen zu ersetzen, sind die Baukosten in der Regel sehr hoch. Auch wenn die ungeschickten Nachtspeicherheizungen und Heizkörper bekannt sind, gibt es viele Geräte. Bei der Suche nach aeg Nachtspeicher-Referenztests erhalten Sie unterschiedliche Suchergebnisse. tekmar aus Essen unterstützt Netzbetreiber, Energieversorger und Stadtwerke mit Nachtspeicherheizungen bei Problemen mit der Energiewende. Er sollte effektiver funktionieren als ein Nachtspeicherofen.

Infos 80: Asphalt in Nachtspeicheröfen

Nicht sichtbar, geruchsneutral, allgegenwärtig und extrem gesundheitsgefährdend - das ist asbesthaltig. Gefahr durch Quetschungen, da Quetschungen die Ursachen für Lungen-, Rippen- und Peritonealkrebs sein können. Umso unbegreiflicher ist es, warum der Einsatz von Eternit dennoch so lange Zeit sicher war und warum erst seit etwa 10 Jahren der Versuch unternommen wird, Eternitprodukte durch andere Substanzen zu ersetzt.

Es handelt sich bei der Asbestfaser um eine natürlich auftretende Natursteinfaser, die seit vielen Jahren als ideales Material gilt. Deshalb ist sie dort zu Hause, wo diese Merkmale heute gebraucht werden. Dies gilt auch für Nachtspeicheröfen. Auch in den älteren Nachtspeicheröfen wurden Asbeststoffe zur Isolation und Wärmeisolierung eingesetzt. Während des üblichen Reifeprozesses können gesundheitsschädliche Faserstoffe aus asbesthaltigem Material in die Umgebungsluft gelangen.

In den meisten Nachtspeichergeräten wurde jedoch nur bis Ende 1977 Asphalt eingesetzt. Bis 1974 mit Asbestanteil, 1975/76 Umbauphase, Was können Mieters? Im ersten Schritt wird ermittelt, ob für den jeweiligen Vorrichtungsbau überhaupt eine Asbestverwendung vorliegt. Am einfachsten lässt sich feststellen, ob das Produkt asbesthaltige Stoffe beinhaltet, indem man sich mit der genauen Typbezeichnung des Geräts an den Hersteller wendet.

Liegt kein diesbezüglicher Vermerk vor, sollte der Leasinggeber gebeten werden, anzugeben, um welches Equipment es sich hierbei handelte und wann es gefertigt oder installiert wurde. Wenn der Nachtspeicherofen wirklich asbesthaltig ist, bleibt die Fragestellung, ob die Freisetzung von asbesthaltigen Fasern stattfindet und ob diesbezüglich eine reale Gesundheitsgefahr besteht.

Dazu sollte der Hausherr durch ein Gutachten (siehe Musterbrief unten) um die Ermittlung des möglichen Gefährdungsrisikos durch den Nachtspeicherofen ersucht werden. Die Vermieterin bestellt dann auf eigene Rechnung einen öffentlich bestellten Sachverständigen, der über die erforderlichen Massnahmen entscheidet.

Je nach dringlicher Notwendigkeit können dies entweder die unverzügliche Beseitigung oder Schutzmassnahmen sein. Tritt die verantwortliche Bauaufsichtsbehörde nicht ein oder verschiebt das Vorgehen unnötig, sollte der Mieter erwägen, eine Reparaturklage gegen den Eigentümer einzureichen. Ab widersprüchlicher Rechtsprechung: Eine Reduzierung ist nur dann möglich, wenn die sorglose Nutzung von gemieteten Räumen, in denen asbesthaltige Nachtspeicheröfen aufgestellt sind, nicht mehr möglich ist, da bei objektiven Umständen und vernünftiger Beurteilung die Gefährdung einer Gesundheitsschädigung offensichtlich ist.

Diese offensichtliche Angst entsteht noch nicht allein dadurch, dass in den gemieteten Räumen ältere Nachtspeicheröfen mit aspethaltigen Komponenten auftauchen. Stattdessen sind Sonderfälle hinzuzufügen, die eine Freisetzung asbesthaltiger Fasern - zum Beispiel durch Schäden an Bauteilen mit Asbest - nahe legen (LG Kassel ZMR 96, 90).

Stellt der elektrische Nachtspeicher eine offensichtliche und berechtigte Gesundheitsgefährdung für den Nutzer dar, kann der Nutzer die Pacht reduzieren (hier: 50 Prozent). Mit einem gemischt abstrahierten Betonuntersuchungsverfahren kann das Gefährdungspotential der Nachtspeicherheizungen anhand von Merkmalen wie Beschaffenheit, Lebensalter und Einsatzbereich bestimmt werden (LG Dortmund WuM 96, 141). Nur bei konkreter Gefahrensituation kann der Leasingnehmer die Demontage des Nachtspeicherofens wegen Asbestrisiko fordern.

Dabei hat der Vermieter nachzuweisen, dass die Asbestverunreinigungen durch die Nachtspeicheröfen höher sind als die anderen Hintergrundverunreinigungen durch Asse (LG Berlin WuM 96, 761). Durch Nachtspeicheröfen mit hohem Asbestanteil, bei denen die ernste Krebsgefahr nicht nur durch den produktbedingten Austreten von Blähungen geringfügig steigt, wird die Miete (hier um 18 Prozent) reduziert, auch wenn eine Erhöhung der Blähungen in der Innenluft nicht nachweisbar ist.

Eine regelmäßige Durchführung teurer raumlufttechnischer Messungen durch den Vermieter oder das Warten auf den gestiegenen Asbestanteil in der raumlufttechnisch bedingten Belastungen ist nicht zumutbar (LG Hannover WuM 97, 434). Aber auch wenn durch andere Produkte ebenfalls Asphalt freigesetzt wird und sich in der üblichen Umgebungsluft befinden, muss sich ein Appartementmieter nicht mit einer weiteren Gefahr durch Nachtspeicheröfen, die asbesthaltig sind, auseinandersetzen (LG München I WuM 98,18).

In jedem Fall ist der Hausherr zum Austausch des Asbest enthaltenden Nachtspeicherofens bei nachgewiesener Gesamtkonzentration von 400 Ballaststoffen pro m3 Umgebungsluft verpflichtend (LG Berlin GE 98, 1091). Veranlasst der Gutachter die Demontage des Nachtspeichers oder unverzügliche Schutzmassnahmen, muss der Hausherr danach vorgehen. Der Abstand liegt dann in der Verantwortung des Besitzers.

Instandsetzungen an Nachtspeicheröfen, die ein Öffnen des Geräts erfordern und dadurch asbestfrei werden können, dürfen nur im staubdichten Sanierungsgebiet unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen durchgeführt werden. Nachtspeicheröfen, die Asbest enthalten, dürfen ebenfalls niemals im Eigenbau aufgearbeitet oder abgebaut werden. Die Nachtspeicheröfen in meiner Ferienwohnung sind nach Angaben des Herstellers Asbest enthalten (siehe Firmenbrief....).

Nun erhebt sich die Fragestellung, ob asbesthaltige Fasern in die zirkulierende Luft gelangen und ob damit eine reale Gesundheitsgefahr besteht, die Sie nach § 535 Abs. 1 BGB zu beseitigen haben. Für die Bewertung dieser Fragestellung ist ein Gutachten vonnöten. Diese Informationen basieren auf einem Flyer von Mieters Hilfe Mieters e. V., Hamburg.

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