Nachtstrom Günstiger als Tagstrom

Nachstrom Günstiger als Tagesstrom

Denn paradoxerweise würde mich der Nachtstrom mehr kosten als der normale "Tagestrom", der rund um die Uhr verfügbar ist. Ehefrau als Teil_ Mutterfrage kwh Jahresverbrauch Gas Paderborn billige Energieversorgung Nachtstrom Tagesstrom ruhig bestimmen wir schließlich. Es gibt einen Totalisator für den Tagstrom und einen Totalisator für den Nachtstrom. Hinweis: Flächenspeicherheizungen verwenden in der Regel den teureren Tagesstrom!

Nachtbetriebe - schutzlose Opfern von Energiekonzernen

Die Wettbewerbsbehörden sind still, die Politiker sind zufrieden mit den Steuererträgen, die mit den Strompreisen steigen, die Aktionäre sind begierig auf steigende Ausschüttungen und steigende Preise, und die Konsumenten, die all dem ausgesetzt sind, werden aufgefordert, den Lieferanten auszutauschen, wenn sie Geld verdienen wollen. Aber wer nachts Strom kauft, also einen Meter wie den gezeigten hat, ist und bleibe an seinen lokalen Stromanbieter angeschlossen.

So hat beispielsweise ENTEGA,[1] Stromversorger für Südhessen, von 2002 bis 2011 seine Strompreise für Tag- (HT) und Nachtstrom (NT) kontinuierlich angehoben, wie in der folgenden Abbildung und Abbildung dargestellt: Der Preisanstieg im Tarif Tarife für Mobilfunkanbieter ist auf den ersten Blick wesentlich stärker als im Tarif für Mobilfunkanbieter. Bei den Unterschieden zum Referenzjahr 2002 wird der Unterschiedsbetrag noch deutlicher: Der absoluten Kostensteigerung für Nachtstrom von 11,57 Ct/kWh liegen 2,33 Ct/kWh über dem für HT von 9,24 Ct/kWh, d.h. 25,2% über dem Preisanstieg für Tagesstrom.

Berücksichtigt man die relativen Preissteigerungen gegenüber den Einkaufspreisen 2002, wird der Nachteil für die Nachtkunden noch deutlicher: Während der Tagesstrompreis um 53,23% auf das etwa 1,5-fache des Preises gestiegen ist, ist der Nachtpreis für Strom um 185,11% auf das 2,85-fache des Preises im selben Zeitabschnitt angestiegen, also fast um das Doppelte.

Beim Recherchieren der Tarife im Netz ist zu beobachten, dass es Stromanbieter gibt, die auch Nachtstrom zu einem viel niedrigeren Preis als ENTEGA bereitstellen. Der aktuelle Nachstrom-Preis von 14,43 Ct/kWh brutto ist 3,5 Ct/kWh günstiger als der von Entega. Auch die Düsseldorfer Städte haben uns auf Wunsch mit der Bekanntgabe ihrer seit dem 1. Januar 2005 gültigen Tarife geantwortet:

Im grafischen Vergleich dieser Hormonpreise mit denen von ENTEGA zeigt sich folgende Abbildung: Es wird deutlich, dass die Hormonpreise von ENTEGA seit Nov. 2005 konstant über denen der Düsseldorfer Stadtwerke lagen und mit einer Aufwärtsentwicklung. Die Grafik zeigt, dass ENTEGA in den vergangenen vier Jahren (seit 2008) die Hormonpreise fast doppelt soviel angehoben hat wie die Düsseldorf-Städte.

Berücksichtigt man abschließend die vergleichsweise hohen Kostensteigerungsraten im selben Zeitabschnitt im Vergleich zu den Vorjahrespreisen, so zeigt die entsprechende Abbildung, dass auch die ENTEGA-Preissteigerungsraten seit 2008 immer deutlich über denen der Düsseldorfer Festspielstädte lagen, fast doppelt so hoch wie die der Düsseldorfer Festspielstädte, aktuell mit rund 94% gegenüber 56% in Düsseldorf:

Aus diesem Vergleich lässt sich schließen, dass ENTEGA seinen Kundinnen und Verbrauchern seit 2008 für Nachtstrom konstant und deutlich höhere Tarife berechnet als die der Düsseldorf-Städte, die bedauerlicherweise nur in ihrer Regi ón Elektrizität bereitstellen. Weil beide Lieferanten ihre Stromversorgung an der selben Strombörse beziehen (EEX), ist die einzige Schlussfolgerung, dass ENTEGA seine Abnehmer ungerecht und übermäßig überlastet.

Mit der Öffnung des Strommarktes durch den Parlamentarier mit dem[2] EnWG im Jahr 2005, so dass alle Abnehmer von Haushaltsstrom den Lieferanten tauschen konnten, sollte der daraus resultierende Konkurrenzkampf zu niedrigeren Preisen führen. Offensichtlich haben die Politiker dabei offensichtlich die Nachtstromkunden ganz schlichtweg aus den Augen verloren. Kein mit[3] aufgelisteter Billiganbieter für Haushaltsstrom beispielsweise verfügt über einen separaten Nachttarif.

Obwohl der[4] "Stromrechner" nach dem Prozentsatz der erforderlichen Elektrizitätsmenge im NT-Tarif verlangt, zeigt die vergleichende Tabelle der Konkurrenten nicht, ob sie überhaupt eine Lieferung mit Doppelzählern anbieten. Die[ 5] Konsumentenzentrale Hessen gibt auch zu, dass sie keinen Lieferanten kennt, der mit dem Basislieferanten im Wettbewerb steht. Selbstforscher haben[ 6] ENQ als wahrscheinlich den einzigsten Provider für einen doppeltarifigen HT/NT aufgedeckt.

Obwohl das Unter-nehmen ( "Duett") einen vergleichsweise vorteilhaften Tagesstrompreis (21,1 Ct/kWh) anbietet, berechnet es einen äußerst kostspieligen Nachstrompreis von 20,1 Ct/kWh. Es scheint jedoch, dass ENQ vom Stromnetzbetreiber für Nachtstrom unter Bedingungen auferlegt wird, die ein wirklich wettbewerbsfähiges Leistungsangebot nicht zulassen. Die billigere Tagesstromversorgung gleicht die Zusatzkosten für Nachtstrom nur dann aus, wenn der Stromverbrauch bei Nacht etwa 70% oder weniger beträgt; dementsprechend nimmt der[7] "Tarifrechner" nur NT-Anteile von bis zu 60% an.

Bei einem von 2 Menschen bewohnten Einzelhaus werden jedoch mehr als 85% durch Nachtstrom gedeckt. Kurz gesagt: ENTEGA kennt wirklich keine Konkurrenz. Zusicherungen eines Kundenbetreuers, dessen Firma jedoch von Nachfolgekunden Kündigungsmitteilungen erhalten hatte, die damit bewiesen, dass ein Lieferantenwechsel möglich war, überzeugten vor dem Hintergund dieser Untersuchung nicht; sie ließen höchstens den Schluss zu, dass Nachfolgekunden ihre Verträge mit dem Betrieb nach dem Wechsel auf eine andere Art der Wärmeenergieversorgung aufgekündigt hätten.

Damit steigen die Stromlieferanten wie Entega ihre Erlöse gegen den sinkenden Einkaufspreistrend weiter und auch überproportional zu Lasten der Mitstromkunden. Vor Jahren waren mehrere tausend Stromverbraucher von den Versprechungen der Stromanbieter verführt, in eine nächtliche Stromheizung zu setzen, die es den Betrieben ermöglicht, Überschussenergie in der Nacht zu lagern und am Tag zu verbrauchen.

Auch heute noch fördern Firmen wie die EVO umweltfreundliches Heizen mit Elektrizität. Die in Nachtspeicher eingelieferten Anleger sind jedoch mittlerweile schutzlose Opfern der Monopolisten der Nachtstromanbieter geworden. Unter dem Titel 2010, the [9] federal Cartel Office published a [10] report entitled "Heizstrom - Marketüberblick und Verfahren". Sie stellt die Untersuchungsergebnisse von 25 Einzelunternehmen wegen des begründeten Vorwürfe wegen missbräuchlichen Gebrauchs einer beherrschenden Stellungen vor.

Dabei wurden die Heizstrom-Preise für die Jahre 2007 bis 2009, nicht aber die Preissteigerungen, sondern nur die entsprechenden Umsätze (pro kWh) der Vergleichsunternehmen untersucht. Bei der Prüfung wurden unter anderem folgende bemerkenswerte Fakten festgestellt: "Die Heizstromanbieter sind in ihren Liefergebieten nahezu konkurrenzlos und haben in der Regel einen Marktanteil zwischen 99 und 100%.

"Diese basieren auf "intransparenten Lastprofilen", fehlender Marktattraktivität des Heizstrommarkts, opaken Preisstrukturen und "inkonsistenten Konzessionsabgaben". Einige Versorger bieten Heizstrom zu nicht Kostendeckungspreisen an, der Verkaufsmarkt wegen der "allmählichen Stilllegung von Elektro-Nachtspeicherheizern".... Ungeachtet dieser Ergebnisse hat das Kartellamt das gegen 24 Gesellschaften eingeleitete Gerichtsverfahren ausgesetzt, nachdem 4 den Vermutungen widersprechen konnten oder sich mindestens 20 zur "Umsetzung von marktöffnenden Strukturmaßnahmen" verpflichteten, von denen 13 davon gar darauf abzielten, ihre rund 5000 Heizstromabnehmer um 27,2 Mio. zu entlasten, d.h. durchschnittlich 51,30 EUR pro Erw.

Bei rund 3000 EUR Heizkosten pro Haus und Jahr ist dies jedoch ein sehr kleiner Rückgang auf dem Meer - und für die zugestandenen Firmen ist es ebenso wenig eine Belastung wie eine geringe Abschreckungsmacht für die gesamte Industrien. Die ENTEGA Vertriebsgesellschaft mbH & Co.

Interessanterweise hat sich dieses Unter-nehmen nicht nur geweigert, seine Berechnungen an seine eigenen Abnehmer weiterzugeben, sondern auch Klage gegen die Klage des Bundeskartellamtes erhoben - und diese im Monatsmai 2010 wieder abgewiesen. Aber werden die von Entega gelieferten Heizstromabnehmer davon profitieren? Obwohl ENTEGA bis 2006 in besonders unklaren Einzelrechnungen die Zusammenstellung des Elektrizitätspreises nach ihren Komponenten (Bezugskosten, Abgaben und Sonderabgaben) verfolgen konnte, wurden die Beanstandungen über ihre Komplexität nicht nur als Anlaß genutzt, die Einzelrechnungen davon auszunehmen, sondern auch als Entschuldigung, die Kundschaft nicht aus eigener Initiative über die Zusammenstellung der Verkaufspreise zu unterrichten.

Bei der letzten Preisbekanntgabe für 2011 werden nur die Bruttobeiträge pro erzeugter Kilowattstunde für die entsprechende Nutzungsart und die Grundtarife ausgewiesen. ENTEGA hat wiederholt und unwissentlich Anfragen von einzelnen Kunden nach solchen Daten abgelehnt. Mit Bezug auf die Offenlegungspflicht, wie sie z.B. im folgenden Brief des BMLEV explizit genannt wird, ist Entega vorbereitet, ihre jeweiligen Tagespreise in den Preisen für HT und NT wie nachfolgend beschrieben aufzugliedern, die deutlich ohne Umsatzsteuer ausgewiesen sind:

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass es keinen Anrecht auf weitere Informationen über die Berechnung unserer Sätze gibt. Hierzu gehören vor allem die Preiskalkulation und die Beschaffungssituation gegenüber den Vormateriallieferanten. "Allerdings schuldet HONEGA dem Konsumenten noch eine Begründung für die Preisaktien, für die alleinige Verantwortung der Firma ENGA trägt, d.h. die Arbeitskräfte.

Kurz gesagt, jeder, der als Einzelner nur Informationen vom Energielieferanten benötigt, biss sich die ZÃ??hne aus und fÃ?hlt sich nicht ernstgenommen. Wäre es für Energieversorgungsunternehmen legitim, ihre Arbeitsaufträge ohne ausführliche Rechtfertigung festzulegen, müssten diese so schnell wie möglich per Gesetz umgestellt werden. Trifft der vom Preisgebot betroffenen Staatsbürger beim Energielieferanten gegen die Mauer, sollte ihm Beratung und Unterstützung gewährt werden.

Auf jeden Fall genügt es den Massenmedien bei weitem nicht, einen Anbieterwechsel und eine Zeitungsschlagzeile[12] "Lieferantenwechsel ist nicht schwierig" (Darmstädter Elixier, 30.12.10). Allerdings ist es uns nicht möglich, eigene Massnahmen gegen Unternehmungen zu treffen, wie z.B. die Bestellung oder das Verbot gewisser Unternehmenspraktiken. Der Tarif der Energielieferanten wird nicht von den Behörden bewilligt, sondern unterliegt - was die Basisversorgung betrifft - der Gemeindeaufsicht und kann einer gerichtlichen Überprüfung unterzogen werden.

Zudem überprüfen die Netzbetreiber und das Kartellamt regelmässig die Stromübertragungskosten in den Netzwerken und die Marktstellung der Lieferanten in MÃ??rkten mit einer kleinen Anzahl von Lieferanten. Gemäß 29 $ des Wettbewerbsbeschränkungsgesetzes ist es einem Dienstleistungsunternehmen unter anderem untersagt, seine beherrschende Position als Stromversorger auf einem Strommarkt zu missbrauchen, auf dem es allein oder zusammen mit anderen Energieversorgern eine beherrschende Position einnimmt, indem es Gebühren erhebt, die die Gesamtkosten unangemessen übersteigen.

Für die strafrechtliche Verfolgung von Zuwiderhandlungen gegen diese Anforderung sind das Kartellamt oder die Kartellbehörden der Länderzuständigkeit. Im vergangenen Jahr hat das Kartellamt 18 Heizstromanbieter und sieben Niedrigpreisvergleichsunternehmen hinsichtlich ihrer Erlös- und Kostenlage überprüft und damit mehr als 70 %o des an private Kunden abgegebenen Wärmestroms aufgezeichnet. Der Abschluss des Verfahrens erfolgte im Sept. 2010 mit dem Ziel, dass im Rahmen der Wärmeversorgung verhältnismäßig geringe Erträge erzielt werden und einige Gesellschaften gar verdeckt sind.

Sämtliche Heizstromanbieter haben sich gegenüber dem Kartellamt zu weiteren Marktöffnungsmaßnahmen bekannt, von denen das Kartellamt eine Stimulierung des Wettbewerbes auf dem Wärmestrommarkt erwartet. Mit 27,2 Mio. waren die im Vergleich zu den teuren Versorgungsunternehmen zur Rückerstattung an die Verbraucher gezwungen. Laut Kalkulationen der BA gäbe es gar Spielraum für eine Preissenkung, da die durchschnittlichen Bezugskosten für Elektrizität seit ihrem Höhepunkt im Jahr 2008 stark zurückgegangen sind.

Ich kann Ihnen bedauerlicherweise nicht sagen, ob die Erhöhung durch den Lieferanten Entega berechtigt ist. So zum Beispiel ENTEGA klagen, wenn Sie sich gegen deren Preis verteidigen wollen? Doch jeder Einzelhändler weiss, dass die Verbraucher nur widerwillig rechtliche Schritte unternehmen. In den rund zwei Mio. von Nachtstrom abhängigen Häusern wohnen wahrscheinlich vier Mio. Menschen, darunter geschätzte drei Mio., d.h. etwa 5% aller stimmberechtigten Personen.

Übertragen die staatlichen Funktionen der Grundversorgung ihrer Mitbürger zunehmend an Privatunternehmen, kommt es zu einer Situation, in der die Mitbürger stärker beladen als gefördert werden und in der dem Mitbürger der direkte und unmittelbare Zugang zu staatlichen Institutionen fehlt.

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