Naturstrom ag Kritik

Kritik der Naturstrom ag

ökologischer Stromlieferant, die Naturstrom AG. acteos.com. acteos.com.

acteos.com. ökologischer Stromlieferant, die Naturstrom AG. acteos.com. acteos.com. acteos.com. Unter der Unternehmensmarke NATURSTROM bietet die NATURSTROM AG Ökostrom und Biogas für Haushalte, Unternehmen und Institutionen an. Zumindest die Pioniere der Naturstrom AG und von Greenpeace Energy. Kritisiert Oliver Hummel, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG.

Solarenergie, Fotovoltaik, Solarthermie, Windkraft, Erdwärme, Wasser, Biokraftstoffe

Für liest, dass unsere Behauptungen nicht mehr gegenwärtig sind, fügen wir erläuternde kursiv Kommentare oder Antworten auf erläuternde Kommentare oder Antworten. Dagegen bezweifelt die nature river AG den Bestand des EEG, hält das EEG auf längere sehen auch nicht unbedingt für und bieten den "Ökostromhandel" als Ablösung oder nachfolge an. Somit versorgt die nature river AG (unbeabsichtigt) den Opponenten der regenerativen Energieträger, der das EEG unter Bezugnahme auf den "Ökostromhandel" neigen will, mit weiteren Argumenten.

An der Entgegennahme des aktuellen Einspeisegesetzes habe ich maßgeblich teilgenommen, unter anderem durch die Veranstaltung der ersten Kundgebung maÃgeblich der regenerativen Energien und des Einspeisegesetzes am damaligen Regierungssitz Bon. Weiter argumentierte ich als erstes öffentlich gegen die Ratio für Regenerative Energiesysteme (in einem Kommentar für das Magazin new energy auf Anregung von grünen Staatssekretär Baake), als diese noch von vielen roten grünen PolitikerInnen befürwortet wurde - eine Ansicht, die sich zwischenzeitlich bei den Befürwortern der regenerativen Energiesysteme durchsetzte.

Größte Bedrohung war und ist die Kontingentsregelung für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Ich denke, das EEG ist für die Website für unerlässlich und kann nur ein wenig verbessert werden. Das ist auch die Ansicht der Naturstrom AG. Es gibt nichts gegen Kritik und andere Auffassungen. Für betrachten wir die vielen, wenig fachkundigen geprägten Vorwürfe sowie die Ausbreitung dieser.

Die Vorwürfe, wir hätten uns mit unserer Kritik nicht zuerst an der Naturfluss AG gewandt, können wir leicht zurückweisen. zugeben. Kurz gesagt: Wir betrachten diesen Kontakt unter einander nicht als Messe. Wir haben in der aktuellen Diskussion seit dem 01. Dez. jeden Kritikerbeitrag, dessen Autor diese wünscht ist, ins Netz gesetzt.

In der damaligen Kritik an der Naturstrom AG erwähnte geht es - im Gegensatz zu der von uns jetzt geäuà Kritik statt Nebensächlichkeiten. In der übrigen setzen wir als Antwort auf die Aufforderung an die nature river AG, den Sonnenbrief 1/02, der eine Zusammenstellung unserer Kritik enthält, an ihre Auftraggeber in über vor einem öffentlichen Diskussionsforum oder einer Magazinredaktion mit uns über ausgibt.

Nach einer ausführlichen öffentlichen Besprechung gehen wir gern dem Begehren der Naturfluss AG nach. Auf jede Passhöhe der Naturflussrechnung wird eine ausführliche Antwort nachgeschickt, so dass sich die Adressaten der gegensätzlichen Meinungen ein deskriptives Gesamtbild machen können. Wir sind der Meinung, dass das Schiedsgericht möglicherweise gegen das strg hätte verstoßen hat, wenn es bereits einen bestehenden Trade mit "eco stream" hätte hat.

Tatsächlich weiß die müsste Naturstrom AG, dass es zu rechtlichen Fragen immer unterschiedliche Interpretationen gibt. Wir wollen es aber keineswegs darauf ankommen laßen, daß einmal ein "würde" vor dem EUGH mit der Aussage triumphieren kann, das EEG würde den Freier-Güterverkehr mit " Ökostrom " behindert. Vielmehr haben wir alles daran gesetzt, den so genannten "Ökostromhandel" zu repräsentieren, als es tatsächlich ist, nämlich eine Werbeaktion zur Erreichung höherer Erlöse, aber keinen Warenaustausch mit einem anderen. Ebenso wenig wie es einen Stromhandel mit Atom- oder Braunkohle gibt.

Lassen Sie mich, bevor wir auf die Sachkritik eingehen, eine erste Bemerkung machen. Die Naturstrom AG ist trotz aller Ideen von Gründer, Aktionäre, Kundenbindungen und Mitarbeitern ein Konzern und muss als solcher vorgehen. Die Arbeiten von Verbänden und den Verbänden für können wir nicht nachahmen. Die Naturstrom AG als Teil des Strommarktes ist nicht verpflichtet, die Zahlung von Stromrechnungen an für für den von ihr bezogenen Strom zu verweigern.

Es wird jedoch erwartet, dass die nature river AG ihren Abnehmer einen anwendbaren Begründung für Preiserhöhungen bezeichnet und nicht an der subliminalen Stimmungsmache gegen das EEG, das KWKG und die Ökosteuer teilnimmt. Lediglich aus der Erkenntnis, dass der ins Stromnetz eingespeiste Elektrizität physisch auch an einem Ort konsumiert wird, kann man jedoch nicht ableiten, dass kein zusätzlicher Kostenaufwand erforderlich ist.

Objektiviert wird ein landesweiter Ökostromhandel im EEG vorgeschrieben: Ebenso wie der - wie wir meinen - "freiwillige" Ökostromhandel müssen also auch hier zwischen Geschäftspartnern mit verschiedenen Interessensgebieten Geschäfte zu schließen. Dabei wird kein "Ökostrom" hin und her geschoben, sondern es werden die Energielieferungen und Vergütungszahlungen unter den Netzwerkbetreibern (nicht Händlern) abgerechnet.

Der Naturstrom AG ist es im Rahmen des freien Strommarktes offenbar nicht gelungen, die Aufgabenteilung zwischen Netzbetreiber und Stromhändlern zu verstehen. Also handeln Sie unter keinen Umständen mit Ökostrom! Jedes Stromhändler tauscht - ob es ihm gefällt oder nicht, mit dem aktuellen - was zu einem bundesweiten weitgehend gleich hohen Prozentsatz aus Pflanzen zur Verwendung der regenerativen Energie kommt.

Diesen Elektrizität kauft er immer noch und vertreibt sie als Normalstrom. Mit dem EEG kommt man ohne die Erfindung aus, es ist gäbe ein spezielles produktbezogenes Ökostrom! Naturstrom AG liegt falsch. Eine Aufteilung des Strommarktes zwischen "Egalstrom" und "Ãkostromhandel" ist jedoch in keiner Stufe notwendig. Dabei muss jeder mit dem Flusslabel Grünen e. V. bescheinigte Ökostromanbieter innerhalb eines Jahres neue Produktionsanlagen vorweisen.

Es gibt in der Entscheidungsskette mit dem "ecostromhandel" mehrere Links, die jeweils für eine Entscheidungsgrundlage müssen, nämlich den Auftraggeber, den Zertifizierungsstelle, Händler und schließlich den Kraftwerksbetreiber erfüllen. Der freiwillige Ökstromhandel: Es gibt eine festgelegte untere Grenze für Der Kaufpreis einer ndlers, der eigens für das EEG festgelegte Preis. Es gibt keinen Anbieter, der seinen Elektrizität für weniger verkauf.

Nachfolgend schlägt die nature river AG jedoch zuvor, um das EEG nachhaltig durch den "Ökostromhandel" zu ersetzt. Mit dem Etikett Grüne Elektrizität ist die Bezahlung von Aufschlägen verpflichtend. Die Naturstrom AG hat weiter unten unter erklärt erklärt, dass sie vom Zuschlagsmodell, dem einzigen anerkannten Bezugsmodell für das erklärt strom-label e. V., absehen wolle....

Mehr als 40 PV-Anlagen (Liste im Netz unter www.naturstrom. de/erzeuger/pv) Zuschläge auf der e. V. nach EEG, um ein kostendeckendes Unternehmen zu ermöglichen, bezahlt die nature river AG zwischenzeitlich unter für Nichts dagegen, dass die Naturfluss AG Zuschläge bezahlt, wir widersetzen uns aber gegen die irreführende Erklärung ihres Flusses als Fluss aus 100% regenerativen Energiequellen oder als Ökostrom.

Bei dem Grünen Stromlabel e. V. Essential Prüfungsgrundlage des vom Grünen Stromlabel e. V. ausgestellten Zertifikates stellt sich die Fragestellung, ob das Stromhändler die Energiewandlung hemmt oder hemmt Grünen . Betrübliches Beispiel für Die kleine Ausdruckskraft von Zertifizierungen ist die Erkenntnis, dass das Gas und Elektrizitätswerke (GEW) Köln eine Zertifizierungen im Zusammenhang mit dem Energreen-Tarif durch den Flusslabel Grüner e.V. erhielt, obwohl die GEW durch Negativ-Organisation der Einspeiseverträge und durch Komplikation des Netzanschlusses den Aufbau von PV-Anlagen erheblich erschwert.

  • Irritiert ist, dass es bezüglich der Steuerung einen Differenz zwischen EEG und freiwilligem Ökostromhandel mit sich bringt. Aber auch beim freien ekostromhandel haben z.B. der Betreiber und die Stromhändler ein großes Egointeresse an einer effektiven Steuerung der zugeführten Menge. Für ihn als Stromnetzbetreiber ist es grundsätzlich gesetzlich untersagt, Elektrizität zu beziehen und zu verkauf.

Diese Repräsentation für betrachten wir als naive. Ãkostromhà ist es aus der Zinssituation komplett gleichgültig, ob der Kraftwerksbetreiber seinen Fluss mehrmals veräußert, z.B. auch noch an ein anderes ÃkostromhÃ. Ein solcher Sachverhalt ist uns selbst bekannt (nicht auf Geschäftsbereich der Naturstrom AG). Es ist unerheblich, ob die administrativen Kosten für einem Stromverbraucher bei einem bestehenden Stromhändler oder Stromhändler entstehen.

Ebenso unerheblich ist, ob die Netzgebühren (Durchleitungsgebühren) für die Lieferung eines Verbrauchers von einem bestehenden Stromhändler oder einem Ãkostromhà an den zuständigen Netzwerkbetreiber bezahlt werden. Dabei sind die Preise immer gleich. Darüber hinaus entstehen durch die Abrechnung nach dem EEG-Abgabemechanismus auch die selben Aufwendungen wie bei der Ökostromversorgung, da diese in ihrer inhaltlichen Übereinstimmung sind.

Der Verwaltungsaufwand für Die bundesweite Abstimmung mit dem EEG ist um Größenordnungen kleiner, da sie sich nur bei den Netzwerkbetreibern entwickelt. Für die schlechte finanzielle Effizienz des "Ökostromhandels" gibt die nature river AG im Übrigen ein betrübliches Beispiel: Die nature river AG bezahlt an die PV-Anlagenbetreiber bei Weitem nicht die 99 Pf/kWh, sondern nur eine kleine Ergänzung in der Größenordnung von 20 Pfennigen. Von der nature river AG werden die Kosten für Solarkraftwerke übernommen.

Eine der größten deutschsprachigen "ÃkostromhÃ" ist für, auf diese Art und Weise 40 Solaranlagen nicht gefördert, aber dennoch zumindest instand gesetzt, auf diese Weise 40 zu haben. - Im EEG handelt es sich nur um für eine existierende Pflanze, die aus Gründen des Vertrauens sicherheitsrelevant ist. Bereits die nächste Bundestagwahl könnte das Ende des EEG für neue Werke sein.

Wer sich für den Aufbau erneuerbarer Energiequellen interessiert, sollte hier viel stärker differenziert streiten. Unter bestätigt hat die nature stream AG unwillkürlich exakt unsere Befürchtungen und die Storichtung unserer Mitstreiter. Da der " Ökostromhandel " keine Option ist für Das EEG, sollten sich die Freundinnen und Freund der regenerativen Energieträger konsequent und streitsüchtig auf die Abwehr und Weiterentwicklung des EEG fokussieren, um als öffentlich ineffektive Ersatzlösungen wie den " Ökostromhandel " in Gespräch zu integrieren.

Weshalb sollte man es aber nicht möglich machen, dass verantwortungsbewusste Stromkonsumenten, die nicht nur 4% EEG-Anteil im aktuellen Mix haben wollen, sondern 100% ökologischen Strom, nicht nur? Zwischen EEG und dem freiwilligen Ökostromhandel besteht kein untrennbarer Gegensatz. Die EEG reguliert das Flussangebot aus regenerativen Energiequellen und der Ökostromhandel bietet für den Absz. Mit dem allein mit dem Flusslabel Grünen zertifizierten Wirkungsmodell kann auch der freiwillige Ökostromhandel zusätzliches ein eigenes Angebotspaket erstellen.

Unsinnig ist, dass der "Ökostromhandel" für den Paragraphen des Stromes liefert, dessen Erzeugung durch das EEG stimuliert wird. Für Der vom EEG produzierte Flussabschnitt ist Ökostromhandel schlechthin überflüssig!!!!!! Es ist richtig und kann nicht oft genug hervorgehoben werden, dass die etablierten Energieversorger die regenerativen Energiequellen weiter bekämpfen, auch wenn sie sich öffentlich ganz anders präsentieren und anscheinend ihren Ruhetag mit dem EEG gemacht haben.

Aufgrund der nachweisbaren Vorteile der regenerativen Energieträger und ihres guten Images in der Öffentlichkeit kann es sich kein aktuelles Unternehmen länger erlauben, sich offen dagegen zu stellen. Allerdings wurde der "große Erfolg" nicht durch den "Ökostromhandel" erlangt. Dies ist nicht auf die 40 PV-Anlagen zurückzuführen, deren Errichtung von der Naturstrom AG veranlasst wurde, sondern auf den erfolgreichen Betrieb der rund fünfzigtausend PV-Anlagen und die hunderten von durch das EEG entstandenen Windanlagen.

"Natürlich E. ON und CO. wollen dort die eine Nachricht senden: "Wenn man zu 100% auf Erneuerbare Energien angewiesen ist, wird es viel zu kostspielig sein. Natürlicher Strom bezahlt nur einen kleinen Beitrag, etwa 20 Pf/kWh für PV-Anlagen; die Hauptbelastung trägt ist nach wie vor das EEG mit 99 Pf/kWh. Dort ist es für die nature river AG keine Künste, günstiger zu sein als E. ON, was die Vollkosten für PV river in etwa richtig anzeigt.

Wir betrachten beide Begründungen für als völlig verpasst. Grenzüberschreitender Der Elektrizitätshandel - auch mit Flüssen aus regenerativen Energiequellen - selbstverständlich wird bereits heute geführt. Der gerade Ralf Läufer, als Vorstandsmitglied der Naturfluss AG, hat vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, wie nutzlos solche Zertifizierungen sind und wie unkompliziert es ist, sie durch "Stromwäsche" aus bösen Atombombenstrom gute Wasserkraftwerke herzustellen.

Noch nicht vorhanden ist - und der Europäische Gerichtshof hat nur darauf hingewiesen - zum einen ein EU-weit funktionierendes Elektrizitätsbinnenmarkt - z.B. ist die Einfuhr von Wasserkraft aus Spanien heute mit vernünftigem Ausgaben nicht machbar - und zum anderen ein offizielles und EU-weites eingeführtes........

Es geht gerade um dieses Bilanzierungs- und Zertifizierungsverfahren für Elektrizität aus regenerativen Energiequellen. Ein solches Vorgehen benötigt kein Anlagenbetreiber, der ein Vergütung nach dem EEG erhält hat. Es werden aber beide Bedingungen derzeit geschafft- und zwar perfekt unabhängig davon, ob aktuelle Kunden sich für für Ökostrom oder nicht!

Es geht um Elektrizität, nicht um Ökostrom! Zum anderen schreibt die bereits in Geltung gekommene EU-Verordnung für Regenerative Energie eine verbindliche Kennzeichnung vor für Elektrizität aus regenerativen Energieträgern. An dieser Stelle liegt die Naturstrom AG falsch! Darin steht: "Artikel 5 Ursprungsgarantie für Der Strom aus erneuerbarer Energie. 1. Die Mitglied- staaten stellen sicher, dass dafür bis zwei Jahre nach dem Inkrafttreten dieser RL den Ursprung von Elektrizität aus erneuerbaren Energieträgern als solche im Einklang mit einem objektiven, transparenten. und nicht diskriminierenden Kriterium garantieren kann, das von jedem Mitgliedstaat festgelegt wird.

Daher ist davon auszugehen, dass der Europäische Gerichtshof dann nicht mehr in der Lage sein wird, über das EEG unter Verstoß gegen das Europarecht zu entscheiden erklärt erklärt Stattdessen sollten wir den "Ökostromhandel" so schnell wie möglich ganz in den Schlaf fallen laßen, um anstelle der aktuellen Wirtschaft und der Eurokratenargumente für ein weiteres Vorgehen vor dem Europäischen Gerichtshof zu ermöglichen. Selbst wenn es noch so absurd ist, haben Bürokraten bei solchen Speitzfindigkeiten Gefälligkeiten und gewissenlose Stromhändler kann dann noch besser in den Trüben angelen. Mit denen haben wir nicht natürlich die Naturfluss AG mein.

Unter über können die Volkswirtschaft und die Mehrheit der Stromverbraucher nur über eine Differenzierung des Stroms nach Erzeugungsformen nachdenken. - Auch ist wie beim EuGH-Urteil die Umkehrung "wenn es keinen Ökostromhandel gibt, ist auch die Parlamentsmehrheit für das EEG gesichert" schlicht und ergreifend falsch. Auch Gefährdungen gibt es noch andere als nur den "Ökostromhandel"!

Die Naturstrom AG kennt die Verhältnisse sehr gut. Die aktuelle Wirtschaft, die FDP und die zuständigen Teile von CDU/CSU und SPD sind es dennoch völlig gleichgültig, ob der Ökostromhandel überhaupt klappt oder nicht. Dabei wird diese Aussage jedoch nur so lange ernst genommen, wie es noch Menschen gibt, die den ?kostromhandel? ernst meinen.

Bekannt ist uns kein einzelner Delegierter, der sich für dem EEG bedient, der den kkostromhandel als zeitgemäße Variante zum EEG erachtet. Der Anteil der regenerativen Energieträger am Elektrizitätsmarkt in Deutschland wird sich bis 2010 durch das EEG und andere Maßnahmen mehr als verdoppeln. In einem Extra-Paper ("Über den Grünen Elektrizitätsmarkt und die Nachhaltigkeitsstrategie der Naturstrom AG") haben wir erklärt, dass der angebotene Elektrizität aus neuen EEG-Anlagen bis 2010 nicht mehr so teuer sein wird wie der aus konventionellen Kohlekraftwerken - unter der Voraussetzung, dass die Elektrizitätssteuer nicht mehr auf Elektrizität aus regenerativen Energieträgern erhoben.

Die Umweltziele des Landes, die Markteinführung der regenerativen Energieträger, wurden erfüllt. Kaum als staatliche Aufgabenstellung zu betrachten, die Stromerzeuger aus regenerativen Quellen von der Last der Vermarktung ihres Stroms zu entlasten. Die Naturstrom AG übernimmt hier die ursprüngliche neliberale Haltung von F.D.P.! "â??Es kann kaum als staatliche Pflicht betrachtet werden, die Produzenten von ElektrizitÃ?t aus regenerativen Quellen von der Last der Vermarktung ihres Stroms zu befreien.

Hier wird die bedeutendste Leistung des EEG, der Bezug und Vergütungspflicht für Elektrizität aus erneuerbaren Energieanlagen, von der Naturstrom AG infragt. Liefert der Bundesstaat dafür nicht mehr, dass der Fluss von den vielen tausend EE-Anlagen abgetrennt wird und vergütet wird, dann kommt die große Hour des dafür. RE-Anlagenbetreiber werden ihren eigenen Elektrizität nur dann los, wenn sie eine geneigte "¤ndler" vorfinden, die ihn von ihnen kauft - unabhängig vom Strompreis, wenn es nur etwas mehr als die vier Pfennig sind, die derzeit als vermeidbare CO

Sehr schön ist für die ¤ndler! So können sie ihren konkurrenzlosen Elektrizität wirklich günstig bereitstellen. Sollte sich beispielsweise das EEG 2010 aufgrund seines Erfolges zu überflüssig entwickeln, wird würden sein Beteiligungsportfolio bis 2030 weiterzahlen Einspeisevergütungen Einspeisevergütungen . . Mit für wird die Fotovoltaik zu einem Weiterführen des EEG begründen, da sie einen viel längeren Technologieansatz wie z. B. die Windkraft einnehmen muss.

Das Unternehmen wird auch weiterhin unter Mindestvergütungen für für kleine, verteilte Einspeisungen sorgen, um der Marktstellung der Stromlieferanten zu begegnen. Ein Produzent erhält den besten Wert für seinen Ökostrom nur, wenn er einen Weg zum Verbraucher vorfindet. Nicht der Ökostromhandel ist die Variante zum EEG, sondern die zukünftige Entwicklung des EEG. Der Wirtschaftskraft von E. ON und C. will die Naturstrom AG deutschlandweit die Aufgabe des EEG entgegensetzen: übernehmen.

Der Ökosstromhandel, der sich wehrt, will nicht so sehen, dass die regenerativen Energieträger heranwachsen. Allerdings sind wir der Ansicht, dass erneuerbare Energieträger etwas langsamer ausbilden sollten, also zunächst einmal allein zur Schule gehen. Nach wie vor ist uns ein Sachverhalt wichtig: Die Betonung der Gefahr für Das EEG ist sicherlich nicht der Ökostromhandel, sondern das Kontingentmodell und der ZertifikateHandel.

Auf Grund der zwischenstaatlichen Abkommen zum Thema Umweltschutz wächst der Zwang, auch für Elektrizität aus regenerativen Energiequellen für ein eigenes handelbares Zertifikatssystem zu errichten. Auch das BMU und führende Grüne sind für für handelsübliche Aktien. Die Naturstrom AG ist zu vereinbaren, dass das Quoten- und das Zertifikatsmodell auch eine Gefährdung des EEG darstellt.

Eine weitere Besonderheit des "Ökostromhandels" ist das Zertifikatssystem für Der Strombedarf aus regenerativen Energiequellen ist nichts anderes als eine weitere Variation des "Ökostromhandels". Das EEG möchte die nature river AG im Allgemeinen allmählich "Öko-Flusshandel" überführen und setzt dabei auf Volontärie und Einsicht einer zunehmenden Anzahl von Bestandskunden und ¤ndlern. Ganz im Gegensatz dazu sind wir weiter überzeugt: ?Ecostromhandel? gefährdet der Energiewendepunkt.

Zunächst ist zu beachten, dass pro Kunden beträchtliche Fixkosten zu Lasten des Kunden gehen. Die Naturstrom AG hat die Zählergebühren und die Grundabgaben in den Netznutzungsentgelten der Netzbetreiber als Externe Kosten an die Netzbetreiber zu zahlen. Darüber hinaus verursachen alle Kunden - perfekt unabhängig aus dem Konsum - die selben Ausgaben für Dienstleistung, Administration, Rechnungsstellung, etc.

Tatsächlich ist es so, dass allein die Mietkosten für ist Zähler sowie die Festkosten für Die Verwaltungs- und Abrechnungskosten jedes einzelnen Auftraggebers sind im bisher errechneten Geschäftsjahr deutlich über den 114 DEM für liegen. Würden wollen wir diese festen Ausgaben über mit einem höheren Arbeitskosten abdecken, so dass würde nichts anderes bedeutet, als dass diejenigen, die überdurchschnittlich viel Fluss konsumieren, jene Konsumenten bezuschussen, die weniger als den Durchschnitt viel Fluss konsumieren.

Inwieweit ein Verbraucher Energie einspart oder nicht, lässt sich nicht an den eingesetzten kWh erkennen. Kaum können die Verbraucher die Größe ihres Haushaltes (Personenzahl), den Pro-Kopf-Bedarf an Flüssen (berufstätige Menschen oder mit Unterstützung von Kindern und Senioren), die Verfügbarkeit von Erdgasen als Ersatzgerät Verfügbarkeit Elektrokochen und andere Rahmenbedingung- en.

Uns ist bekannt, dass unsere Kundinnen und Verbraucher rund 15% weniger Elektrizität als im Bundesdurchschnitt benötigen und damit trotzdem wirtschaftlich sind. Aus einem weiteren Grunde gibt es unter für einen Basispreis, der auch den fixen Kosten entspricht: Wir sind nicht allein am Besten. So dass sich unsere Preisstruktur unter würde weiter verschlechtert: Viele unserer Auftraggeber mit hohem Fixkostenanteil und wenig genutzten kWh.

Dieselbe Begründung trifft auch für den umgekehrten Fall zu: für sehr niedrig. Bedauerlicherweise beschreibt die Naturstrom AG Sparmaßnahmen als "falsche" Zeichen. Seit Jahren verlangt die Umweltschutzbewegung die Abschaffung des Grundpreises für Elektrizität und Erdgas, um Anreize für Einsparungen zu schaffen. Gegenteilig verhält sich die nature river AG; sie erhöht auch die Basispreise.

Der von der Naturfluss AG erwähnten Gründe entspricht die Begründung der herkömlichen aktuellen Wirtschaft bis ins kleinste Detailliertheit - Gegenüberstellung des aktuellen rettenden Familienvaters beim drei minderjährigen Kinder im gegensatz zum wohl verdienenden Singles! und die aktuelle vergeudete Großfamilie ist ihre eher als die aktuelle rettende Großfamilie. Der Naturbach gibt hier vor seinem eigenen Geschäftsinteressen auf.

Seitdem sich nach Angaben der Naturfluss AG die andere Ãkostromhà genau so verhält, ergeben sich auch hier in diesem Zusammenhangsfall neue Bedenken, ob ndler die weiter oben über genügen eingerichtete Anforderung, die bisher im EEG verankerte - weitaus schwierigere - Aufgabenstellung an übernehmen und sie ggf. auch gegen die eigene Geschäftsinteressen ¤ndler stellen kann.

Das Begründung unserer Preiserhöhung beruht nur und allein auf tatsächlich abgewickelten bzw. zu erwartenden Einstandskosten, die wir als seriöse Käufer berücksichtigen müssen haben. Der BET-Bericht selbstverständlich ist uns bekannt und gilt als vollständig korrekt für . In unserem Naturstrom-Magazin haben wir unter darüber gemeldet, was alle unsere Kundinnen und Verbraucher bekommen! Der Bericht unterscheidet sich von Marktrealität in folgender Hinsicht: - BET nutzt die vorgeschalteten Stromnetze mit 1,5 Pf/kWh vermiedenen Nettonutzungskosten für, die von keinem Stromnetzbetreiber unter Realität bezahlt werden.

Der Bundesverband der Übertragungsnetzbetreiber, der Bundesverband der Deutschen Verbundgesellschaft, stellt diese eingesparten Aufwendungen mit Wälzung der AEG-Kosten nach unseren Auskünften auf sogar auf Null! Im Realität Stromhändler wie die nature current AG speichern jedoch nur den Börsenkurs für die jetzt bestehenden Anlagen, die höchstens 2 bis 2,5 ct/kWh betragen. Im Realität müssen Stromhändler hingegen kauft ein Mengenangebot des Übertragungsnetzbetreibers Stromhändler, das die Nutzungszeiten für verschlechtert den verbleibenden Stromkauf.

Mit 754 Megawatt Windenergie kann so viel Windenergie produziert werden, wie BET erst 2005 unter für gestartet hat. - www.com die Last aus dem Stromeinspeisegesetz (StrEG), BET geht von einem deutschen Durchschnittswert aus. Zusätzliche Kosten aus dem strg wurden ausschließlich in Netzbereichen mit hohen Einspeisungen aufgebracht. Nochmals klar: Wir betrachten das Ansätze von BET elektrizitäts aus ökonomischer und ökonomischer Sicht als völlig richtig für .

Für uns ist die Problematik der Zusatzkosten für die öffentliche Anerkennung des EEG von enormer Bedeutung. An dieser Stelle werden müssen die regenerativen, ökologischen und Verbraucherverbände umgehend zu tätig. Was sind die tatsächlichen Zusatzkosten aus dem EEG und KWK für für die Naturstrom AG? Für das erste Halbjahr 2002 nennt die Dt. Verbundgesellschaft folgende Zahlen an für

Auch wenn für den Bandbestellungen von EEG-Strom zu Vermeidungskosten von 2,5 ct/kWh schätzt, entstehen der Naturstrom AG unter für zusätzliche CO 0,0469 x (8,79 - 2,5) ct/kWh = 0,295 ct/kWh. Für 2002 gehen wir davon aus, dass dies wieder der Fall sein wird, und zugleich kommen viele große Biomasseprojekte in Gang. So können die Zusatzkosten aus dem EEG auch in der Folgezeit ansteigen, wenn nicht die vermeideten laufenden Anschaffungs- und Nettokosten diesen noch zu erwartenden Einfluss auf Realität ausgleichen.

Der durch das KWK-Gesetz entstehende Mehraufwand ist als Aufschlag auf die Netznutzungsgebühren zu erstatten. In welchem Umfang diese Aufwendungen in der Folgezeit ansteigen oder sinken, kann noch nicht festgestellt werden, da das neue KWK-Gesetz noch nicht veröffentlicht ist. Tatsächlich hat die für Naturstrom AG heute eine Kostenlast von 0,53 ct/kWh aus dem EEG und dem KWK-Gesetz.

Für ist dem Auftraggeber noch die Mehrwertsteuer hinzuzurechnen, so dass die Kostenlast 0.615 ct/kWh bzw. Für eine Preiserhöhung ist die Aufwendungen aus dem aktuellen Einspeisegesetz (StrEG) dagegen zu verrechnen. Dies war Ende 1999, als die nature river AG ihre bisherigen Tarife festlegte, aber quasi an vernachlässigen, da diese Aufwendungen entgegen dem EEG ausschließlich in Nettogebieten mit hohen Einspeisungen (EWE, Schleswag, etc.) zu entrichten waren, aber die nature river AG dort kaum Abnehmer hatte.

Nimmt man dennoch die nationalen Durchschnittskosten des StrEG nach BET von ca. 0,2 Pf/kWh an, so ist der von uns angegebene relative Wert "rund ein Franken pro Kilowattstunde". Die Kritik bezieht sich nicht auf die Preiserhöhung, sondern auf die des Naturflusses in seiner Preiserhöhungskommunikation gewählten Rezepturen, die im Wortsinn den Rezepturen der herkömmlichen Gegenwartswirtschaft nahezu wörtlich entprechen und sich sowohl für den Aufruf des EEG als auch für den Aufruf der Regierung an beschädigen eignen.

In einem speziellen Papier ("Über den Grünen Elektrizitätsmarkt und die Nachhaltigkeitsstrategie der Naturstrom AG") haben wir die Langfriststrategie der Naturstrom AG dargestellt, auf die wir hier verweisen. Würden wollen wir immer das Wirkungsmodell weiterführen, würde Elektrizität aus regenerativen Energiequellen wird immer teuerer sein als fossile und nukleare Energie. Kaum ist die Verbindung von Stromsteuerbefreiung, EEG und KWK-Zusatzkosten sowie in der Folge steigende Preise für Gleichstrom undgleichpreisigkeit für Naturstrom zulässig, wollen wir begrifflich ändern.

Wir wollen bis dahin das EEG für unser Zuschlagsmodell und selbstverständlich erhalten auch unsere obligatorische Quote und übernehmen die zusätzlichen Kosten. Nämlich, den Verbraucher von bereits teuren Ökostrom aus neuen Anlagen nicht zweimal mit Umverteilungen und Steuern zu beladen, die den gesamten aktuellen Mix bilden sollen grüner Dazu gehören insbesondere für Zusatzkosten aus der Förderung des Fossils Kraftwärmekopplung, die wir im Abgleich mit regenerativen Energieträgern und aktuellen Einsparungen nur für auf dem zweiten Platz haben.

Im Bericht für geht es bei den Preiserhöhungen der Naturfluss AG nicht um Konzeptionsbetrachtungen für die Aussichten, sondern um eine Begründung für Die RECHTEN RECHTEN Preiserhöhungen - die also das gegenwärtige Aufspritzmodell betrifft. Außerdem die nature river AG wörtlich: Die daraus entstehenden Zusatzkosten werden überregional auf alle Bestandskunden verlagert. Man kann zu Recht beanstanden, dass es wenig Sinn macht, Sie als Ökostromkunden zusätzlich sowohl mit der Ökosteuer als auch mit den weiteren Rechtsabgaben zu beauftragen - obwohl Sie für bereits die Ökosteuer und für die Entwicklung der regenerativen Energie mehr als " Egalstrom " - Kunden auszahlen.

Diese Kritik, die wir immer wieder geäußert haben, hat der Parlamentarier jedoch bedauerlicherweise noch nicht akzeptiert, und deshalb sind wir verpflichtet, diese Aufwendungen an unsere Abnehmer weiterzuleiten. Daher beschwert sich die Naturstrom AG über die Zahlung des EEG-Anteils (unter gegenwärtigen Zuschlagsmodell!). Ganz im Gegenteil: Wir haben die aktuelle Steuer als Teil der Ökosteuer immer als bedeutendes Werkzeug für die Energieumstellung aufgeführt.

Wir verlangen jedoch, dass von der aktuellen Steuer, die heute eine bloße Konsumsteuer ist für Haushalten und Kleingewerbetreibenden, wirklich eine Ökosteuer wird. Eine Besteuerung dezentraler erneuerbarer Energiequellen ist abwegig. Infolgedessen sind die Fremdkosten der herkömmlichen Energieträger noch nicht einmal rudimentär in den Marktpreisen verinnerlicht. Der Naturstrom AG ist der Sinn und Unsinn der Ökosteuer nicht bekannt.

Die führt zu der Tatsache, dass in Marktrealität weitere über "Zusatzkosten", "Förderung", "Subventionen", etc. zum Tragen kommen. Nach unserer festen Überzeugung ist es für der große Erfolg der regenerativen Energiequellen, um den wirtschaftlichen Nutzen auch wirtschaftlich zu erzielen - nicht nur für der Produzent, da er das EEG garantief. Aber auch für der Konsument, denn das muss es bezahlen!

Diese ist auch für die für die politische Rückhalt des EEG entscheidend. The nature river AG schickt an ihre Kunden: Sie können zu Recht argumentieren, dass es wenig Sinn macht, Sie als Öko-Flusskunden zusätzlich sowohl mit der WIRTSCHAFTLICHEN STEUER als auch mit den weiteren rechtlichen Steuern zu befrachten - obwohl Sie bereits ÃKOSTEUER der Oase Umweltentlohnung und dem Ausbau der EEs mehr zahlen als "Egalstrom"-Kunden.

Diese Kritik, die wir immer wieder geäußert haben, hat der Parlamentarier jedoch bedauerlicherweise noch nicht akzeptiert, und deshalb sind wir verpflichtet, diese Aufwendungen an unsere Abnehmer weiterzuleiten. Bei uns wird zu 100% Elektrizität aus regenerativen Energiequellen erzeugt. Bei der letzten Werbeaussage der Naturstrom AG handelt es sich um eine falsche Aussage und Täuschung ihrer Kundschaft!

Der Naturstrom AG erwirbt ganz normale Egalströme und vertreibt sie gegen Mehrpreis.

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