Netzgesellschaft Berlin Brandenburg Strom

Netzbetreiber Berlin Brandenburg Elektrizität

Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. erzeugt auch Strom mit hohem Wirkungsgrad (und damit ökologisch vorteilhaft). Sachsen und Sachsen-Anhalt und Betreiber von Strom, Erdgas und Erdgas. BNB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. und Betreiber von Strom-, Erdgas-, Wasser-, Fernwärme- und Kabelnetzen.

Die NBB Netzwerk Gesellschaft Berlin-Brandenburg e. V. m. b. H. KOMMANDITGESELLSCHAFT

NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg e. V. m. & Co. Die KG verfügt über eines der großen lokalen Gasverteilungsnetze in Berlin und Brandenburg sowie in Teilbereichen von Sachsen und Sachsen-Anhalt und nimmt damit den Erdgastransport für alle Handelspartner wahr. Darüber hinaus zählen die Instandhaltung und der Aus- und Umbau der Rohrnetzinfrastruktur sowie die Implementierung und Gewährung eines fachlich einwandfreien Betriebs zu den Hauptaufgaben.

Für diverse städtische Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber ist die BNB auch für den Betrieb anderer Strom-, Wasser-, Fernwärme- und Kabel-Netze verantwortlich.

Zukunftsperspektiven des Erdgasnetzes

Wie kann sichergestellt werden, dass dies in einem auf erneuerbaren Energieträgern basierenden System so bleiben kann? Durch die zunehmende Nutzung von Grüngas aus der Überproduktion von erneuerbaren Energieträgern wird Erdgas unweigerlich eine wichtige Funktion in einem System der erneuerbaren Energieträger einnehmen. In Zukunft soll immer mehr Grüngas, d.h. Wasser oder Methan aus Power-to-Gas oder Biomethan, in die Erdgasnetze eingespeist werden.

Das Einspritzen von Methanwasserstoff - also Wasser, dem zur Erreichung der Erdgasstufe Kohlendioxid zugegeben wird - ist für die Netzwerkinfrastruktur in großen Stückzahlen technologisch unbedenklich. Wenn reiner Wasserdampf in die Netzeinspeisung eingespeist wird, muss noch auf langjährige technologische Erfahrungen oder aktuelle Studien, z.B. durch den DVGW, gewartet werden.

Darüber hinaus führen die verschiedenen Energiegehalte und die daraus resultierende Differenz der Heizwerte beim Mischen von Gas und Wasserdampf in der Netzwerkinfrastruktur auch dazu, dass Fragen des Kalibrierrechts zu klären sind. Gemeinsam mit der Firma L'Mitnetz Strom und der Firma Otras Gasansport haben sie gemeinsam mögliche Positionen für Strom-Gas-Anlagen in Brandenburg identifiziert. Es galt, Gebiete mit einem großen Volumen an Regenerativstrom zu erschließen, in denen der Verkehr des überschüssigen Stroms nur mit Netzausbaumaßnahmen im Fernverkehr möglich ist.

Zugleich sollte eine hinreichend große Erdgasnetzinfrastruktur zur Verfügung stehen, die den Methanüberschuß an Strom, der in Wasserstoffatome umgewandelt und ohne Netzausbau zu einer Energiespüle (z.B. der Hauptstadtregion) transportiert wird, unmittelbar auffangen kann. Der Einsatz der Power-to-Gas-Technologie durch Erdgasnetzbetreiber und vor allem durch Gasverteilungsnetzbetreiber kann die Frage der Lagerung und des Transportes von erneuerbarem überschüssigem Strom aufgreifen.

Als Netzbetreiber in Berlin und Brandenburg verstehen wir unsere Kernaufgabe darin, die in Brandenburg produzierten Stromkapazitäten aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen für die Energiewüste in der Hauptstadtregion nutzbar zu machen. Das Projekt ist umweltfreundlich und erübrigt die Abschaltung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen zu Zeiten, in denen der Stromverbrauch zu niedrig ist. Gibt es oder muss es jemals auch einen Austrittspfad aus dem fossilen Gas gibt?

Im Zuge der Entkarbonisierung der Energieversorgung soll der fossile Energielieferant Gas nachhaltig vom Strommarkt verdrängt werden. Durch den im Verhältnis zu Steinkohle und Rohöl niedrigeren Anteil an Treibhausgasemissionen birgt das Medium Gas ein langfristiges Potenzial als Ersatz-Energiequelle für den gewünschten Energieumschlag. Das Gas ist als Überbrückungstechnologie auf dem Weg in eine kohlenstoffarme Zukunft zu sehen.

Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserversorgung Werner Diwald, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellenverbandes e. V. Das komplette gat | Watt-Programm findet sich hier.

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