Niedertarifstrom Schweiz

Niedrigtarifstrom Schweiz

Der Strom wird in "naturemade star" zertifizierten Kraftwerken in der Schweiz produziert. Die Stromproduktion, die auf dem Schweizer Strommix basiert, aber einen reduzierten Anteil an Kernenergie aufweist. Heutzutage verbrauchen die meisten Schweizer jedoch mehr Energie, als sie brauchen. Die Schweiz nach dem Sieg gegen Belgien in der Endrunde der Nationenliga. Der Schnee in der Ostschweiz wartet.

Neue Modelle für die Elektrizitätspreise in Shanghai

Die Elektrizitätsgesellschaft des Kantonsschaffhausen ( "EKS") ändert ab dem nächsten Jahr ihre Stromabnahme. Die Grundpreise für Strom werden gestrichen. Davon können insbesondere private Haushalte mit niedrigem Energieverbrauch (bis zu 2500 kWh pro Jahr) partizipieren. Die EKS AG gab am vergangenen Donnerstag bekannt, dass die neuen Preise das Sparen von Strom anregen. Darüber hinaus paßt das Unter-nehmen die Struktur zwischen hohen und niedrigen Tarifen an.

Mit dem gezielten Gebrauch des Niedrigtarifs können Double-Tarif-Kunden Kosten einsparen. An Werktagen zwischen 20.00 und 7.00 Uhr sowie an Wochenenden und gesetzlichen Tagen gelten die günstigen Tarife. Zur Schaffung von Anreizen für lokal erzeugte Stromerzeugung wird der Zuschlag für den Rheinfall von 3 Rp/kWh auf 2 Rp/kW reduziert.

Die IWB schröpft die Baseler Haushalten - News Basel: City

Unternehmen, die viel Elektrizität konsumieren, kommen dagegen billiger davon. Der Strompreis für die privaten Haushalten wird im nächsten Jahr ansteigen. Das IWB sprach in einer Pressemitteilung vom vergangenen Monat von "deutlich gestiegenen Strompreisen in der ganzen Schweiz". Anscheinend ist die Baseler Elektrizitätsgesellschaft diejenige, die das so betrachtet. Fest steht: In ihrer Kommunikation mit den Verbrauchern gibt sich die IWB bereits als eine schwere Marktbeschwerde aus, um sich dann ins rechte Bild zu setzen: "Wir können diese Zunahme in unserem Versorgungsfeld so weit abfedern, dass ein Durchschnittshaushalt nur noch rund 30 bis 50 Francs mehr für Elektrizität ausgeben muss als 2013", berechnet die IWB.

Die IWB begründet ihre Preiserhöhung vor allem mit gestiegenen Preisen für das landesweite Stromversorgungsnetz in der ganzen Schweiz. Aber in ihrer Kommunikation stören sie sofort wieder: Dass die Kurse in Basel-Stadt nicht "deutlich" wie in der übrigen Schweiz ansteigen, ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass sich die IWB ganz für die erneuerbaren Energieträger einsetzt. Von dieser vermeintlich "billigeren Energiebeschaffung" bei der IWB ist der Endverbraucher in keinem Fall betroffen.

Ganz im Gegenteil: Privathaushalte mit einem Jahresverbrauch von bis zu 7500 kWh, und das ist die Mehrheit in Basel-Stadt, werden im kommenden Jahr zwischen zwei und zehn Prozentpunkte zur Energieversorgung der IWB beitragen. Zum einen hat die IWB die kWh für private Haushalten im Normal-Tarif zwischen 6.00 und 20.00 Uhr von Montags bis Freitags um einen Rp. reduziert (jetzt 9 Rp.).

Andererseits haben die Arbeiten den Sparpreis für die Übernachtung sowie für die Samstage und Sonntage um 1,35 Rp. auf 7,35 Rp. erhöht. Bezahlt ein bestimmter Haushalt bis zu acht Prozentpunkte mehr Stromkosten, werden die der Unternehmen um bis zu vier Prozentpunkte reduziert. "Im Falle der privaten Haushälter sind die Gebühren für den im Vergleich zu den Stromkosten relativ niedrigen Verbrauch jedoch teurer als bei den kommerziellen Verbrauchern.

Das bedeutet, dass der Preis für Strom für private Haushalten auch durch den Versand von Lesezetteln und die Lieferung von Rechnungen teurer wird als für Handwerker. Zusätzlich zu den gestiegenen Belastungen durch Netzenutzung und Strom werden auch die kostendeckende Vergütung (KEV-Förderabgabe) für die privaten Haushalte um 33% und die Abgabe der Kommunen um rund zwei%-Punkte ansteigen.

Dazu gehören z. B. die Ausgaben, die die Menschen für die Beleuchtung der Öffentlichkeit tragen. Sechs bis sieben Rp. des Gesamtpreises für Strom sind die Gebühren für die privaten Haushalten an die Gemeinde. Basel-Stadt ist im Verhältnis zu allen anderen Kantonswerken der einzige Kostenführer. Ursächlich dafür ist die in der Schweiz einzigartige Lenkungsabgabe von 5,1 Rp. pro kWh, die in den Basel-Stadter Stromsparfond einzahlt werden muss.

Mit dieser Lenkungsabgabe soll die Bevölkerung von Basel ermutigt werden, Elektrizität zu sparen. Bereits jetzt bezahlen die Baseler Privathaushalte vergleichsweise hohe Preise für ihren Elektrizität, und jetzt will die IWB die Preise wieder anheben. Wird in Basel-Stadt zu viel Elektrizität verbraucht? Sie sind hinreichend geschützt, wie der Datenschutzbeauftragte von Basel berichtet. Die Strompreise für gewerbliche Kunden der Industrielle Betriebe Basel (IWB) werden im nÃ??chsten Jahr sinken.

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