ökostrom für alle

Ökostrom für alle

Die Verbraucher können zwischen zwei Tarifen für die Entwicklung des ländlichen Raums wählen. Warte ab und lehne dich zurück, wir kümmern uns um alles. Auf diese Weise macht Ökostrom alle Wirtschaftsbereiche grüner. " Wer Ökostrom kauft, erhält den gleichen grauen Strom wie alle anderen, der alle unsere Kriterien für Ökostromanbieter erfüllt.

gute Nachrichten 07/2017 - grüner Strom für alle enercity-Kunden im Privatkundenbereich

Ab dem ersten Quartal 2018 versorgt energcity alle Haushalten und Kleinunternehmen mit Grünstrom. Sauberer: Grünstrom aus erneuerbaren Energien. energcity hat seine Kapazität zur Stromproduktion aus Windenergie erhöht und ist damit in der Position, alle Privathaushalte und Kleinunternehmen mit sauberen Strommengen zu beliefern. Damit ist die Stromerzeugungsbilanz aller Privathaushalte und Kleinunternehmen, die Energiekunden sind, CO2-neutral.

energyity forciert damit den Umbau des Produktionsportfolios - weg von der Steinkohle und hin zu regenerativen Energieträgern. So trägt das Unter-nehmen wesentlich dazu bei, den prozentualen Prozentsatz von grünem Strom aus umweltfreundlichen Energieträgern zu steigern.

Grünstrom für alle - zahlungsunfähig? - Frühere/ insolvente Stromversorger

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Im Spannungsfeld zwischen Solarmafia und Umweltbewusstsein - Ökosystem für alle!

In Deutschland zum Beispiel wird die Viehzucht mit mehr als einer Mrd. EUR pro Jahr subventioniert, was durchaus in Ordnung ist, denn die Viehzüchter in unserer Gemeinschaft haben kein großes Ansehen und sollten für diese Plünderung Anspruch auf eine angemessene Gegenleistung haben. Eine Produktivitätssteigerung der dt. Schiffswerften, ein durchaus edles Unterfangen, kostete den Verbraucher (oh ja, er steht dummerweise am Ende der Nahrungskette) jedes Jahr sechs Mio. E.

So wird die Containerindustrie über 150 Mio. EUR pro Jahr gedrängt, Traktorfahrer 300 Mio. EUR, die Filmindustrie 60 Mio. EUR und die Zirkusindustrie, die in ihrer Natur verwandt ist, nur eine miserable Mio. EUR (Clowns sind anscheinend keine tüchtigen Lobbyisten). Laut Kalkulationen des Kielschen Landesinstituts für Weltwirtschaft beläuft sich die Summe all dieser gut, benachteiligt, vielversprechend, gedemütigt oder schlichtweg außerplanmäßigen Petenten auf mehr als 160 Mill. EUR pro Jahr; im Jahr 2009 waren das rund 6,8 Pro -rata der bundesdeutschen Volkswirtschaftsleistung.

Auf der nächsten Seite: "Solarmafia" oder eine herzerwärmende gute Sache für das Umweltgewissen? Dank des viel gelobten "Gesetzes zur Förderung der erneuerbaren Energien" (EEG) wird die Solarindustrie trotz des Ratschlags aller seriösen Wirtschaftswissenschaftler und des Widerstandes des Wirtschaftsministers weiter mit riesigen Geldsummen beladen sein. Wenn Elektrizität aus Sonnenschein nicht so eine herzerwärmende gute Sache für das Umweltgewissen wäre, könnte man leicht von der "Solarmafia" reden.

Aber was sagt das Sozialgewissen der Nationalität, die Linke, zu dieser staatlichen Erweiterung der Photovoltaik-Profiteure zum Nachteil jener Stromkonsumenten, denen bereits zur Monatsmitte das Kapital ausgeht? "Anstatt sein Büro ernst zu nehmen und gegen Klimaschützer wie Steinkohle und Erdöl zu kämpfen, handelt der Umweltbundesminister mit der Solarindustrie darüber aus, wie weit dies sein Bekenntnis zur Energierückgewinnung zurückdrängt, kommuniziert nun aus gegebener Ursache Doroth?e Mensner, von seinem Hinweis energieressourcenpolitische Pressesprecherin der linken Fraktion im Bunde.

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