ökostrom Köln

Ökostrom Köln

In der Rheinmetropole Köln leben rund eine Million Menschen. Nach Angaben von flinkster. de stehen die Eisenbahn-Websites Köln und Stuttgart zur Auswahl, Frankfurt, Berlin und Saarbrücken werden auf der DB-Carsharing-Seite angekündigt. ("ASEW") im Verband kommunaler Unternehmen (VKU), Köln.

Billiger Grünstrom in Köln

Guten Tag nach Köln! Wer sich lieber engagieren möchte, findet bei uns den richtigen Ökostromtarif in Köln! Nutzen Sie unseren Preiskalkulator, um unser Grünstromangebot für Ihren Wohnsitz zu erhalte! Unseren Grünstrom für Köln erzeugen wir ausschließlich aus regenerativen Energieträgern, d.h. aus Wasser-, Solar- und Windenergie. Unseren Grünstrom für Köln lässt man regelmässig vom TÜV-Nord prüfen.

Die letzte Zertifikation erfolgte im Juni 2016, heute ist Ökostrom kein komplett teures Spartenprodukt mehr. In Köln steht Ihnen mit der Firma Ökostrom diese Option nun auch zur Verfügung! Der Lieferantenwechsel ist ganz einfach: Melden Sie sich auf der Website von WM an, wählen Sie den entsprechenden Preis über Ökostrom auf Köln aus und bestellen Sie dann den Tausch.

Durch die Umstellung auf Wemio-Grünen Strom verbessert sich nicht nur Ihr CO2-Fußabdruck erheblich, sondern Sie setzen auch ein bedeutendes Zeichen für den Strommarkt. Ihr Bedarf an Grünstrom sorgt dafür, dass in Zukunft noch mehr Ökostromanlagen entstehen und damit die Energierevolution weiter vorangetrieben wird. Seit vielen Jahren ist unsere Öko-Strategie unser ständiger Begleiter.

Und wenn Ihnen das nicht reicht und Sie mehr für den Schutz unseres Lebensraums und unserer Natur tun wollen, dann sollten Sie einen kurzen Einblick in den Einsatz von ökoaktivem Elektrizität geben. In Köln bekommen Sie auch hier zwar CO2-neutralen Grünstrom, aber ein Teil Ihres Energiepreises geht unmittelbar in zukunftsfähige Vorhaben, die vom Grünen Stromlabel e. V. getestet wurden...

Kaufen Sie bereits Grünstrom, wollen aber mehr für Klimaschutz und Ökologie tun und vielleicht etwas mehr Zeit einsparen? Werfen Sie dann auf jeden Fall einen Blick auf unser Kölner Gas, denn das ist nicht nur kostengünstig, sondern hat auch einen ökolog..... So erreichen Sie eine teilweise Kompensation Ihres CO2-Verbrauchs und können Ihre Umweltbilanz optimieren!

Weshalb viele Ökostromkunden nur wenig Grünstrom erhalten

In Hamburg zieht ein Stromverbraucher, der keinen Ökostromtarif wählt, trotzdem mehr Elektrizität aus regenerativen Quellen als ein Münchner Ökostromkunde. Knapp ein Drittel des in Deutschland im vergangenen Jahr erzeugten Stroms stammt aus regenerativen Energiequellen. Viele Ökostromkunden erhalten jedoch kaum Grünstrom und beziehen daher den größten Teil ihres Stroms aus herkömmlichen Energiequellen wie Steinkohle und Nuklear.

Mit der Energierevolution werden die Erzeugung und der Konsum von regenerativen Energieträgern zunehmen. Vom gesamten im Jahr 2015 erzeugten Strom von rund 650 Milliarden Kubikfußstunden (kWh) wurden 195 Milliarden Kubikfuß stunden (30,1 %) aus regenerativen Energiequellen erzeugt. Weil ein Teil der in Deutschland erzeugten konventionellen Elektrizität ins benachbarte Ausland geliefert wird, wächst der Prozentsatz der erneuerbaren Energieträger am Energieverbrauch auf über 32% an.

Der größte Prozentsatz der regenerativen Energieträger entfällt auf die Onshore-Windenergie mit einem Beitrag von 12,2 Prozent zur Gesamtstromerzeugung. In der folgenden Abbildung ist der so genannte Strom-Mix für Deutschland im vergangenen Jahr dargestellt. Die Fragestellung, welcher Strom-Mix beim jeweiligen Verbraucher aus der Steckdose kommt, basiert oft auf dem Image eines "Stromsees".

Die Energiequelle brodelt entsprechend ihrem Anteil am Strom-Mix, d.h. 30,1 Prozent des Sees werden von regenerativen Energieträgern versorgt. Verbraucher in Ökostromtarifen sind sich generell darüber im Klaren, dass sie keinen sauberen Grünstrom mitnehmen. Die meisten Verbraucher gehen jedoch davon aus, dass ihr privater Strom-Mix dem nationalen Durchschnittswert entspr. ist. Das bedeutet, dass mindestens 30,1 Prozent des Strombedarfs aus regenerativen Energiequellen stammen.

Für jeden einzelnen Stromssee gibt es einen eigenen Energiemix. Wie sich der Elektrizitätsmix zusammensetzt, hängt von der geografischen und infrastrukturellen Situation der Region ab. Darüber hinaus ist aus der Debatte um so genannte Megatraces für die Windkraft von Nord- nach Süddeutschland bekannt, dass die aktuelle Kapazität nicht ausreicht, um Elektrizität aus einer gewissen Energiequelle deutschlandweit zu befördern.

Die Windkraft hat in Hamburg, umrahmt von Flachland und in der Nähe von Offshore-Windparks in der Nordsee, einen weit über dem Landesdurchschnitt liegenden Teil. In Hamburg beträgt der Marktanteil der erneuerbaren Energieträger am Stromerzeugungsmix fast 40%. Darüber hinaus beziehen die Hansestadt länder ein gutes Drittel ihres Stroms aus Kohle, die in einem großen steinkohlegefeuerten Kraftwerk im Hamburgischen Binnenhafen gewonnen wird.

Die Haelfte des Koelner Strommixes besteht aus braunkohlebefeuertem Elektrizitaetsstrom. Der Anteil der erneuerbaren Energieträger am Koelner Stromangebot beträgt fast 10%. Die Standorte Hamburg und Köln sind geeignete Vorbilder für den Einsatz von lokal erzeugtem Elektrizität, wenn auch aus verschiedenen Energiequellen. In München hingegen, das weit weg von Braunkohlebergbaugebieten und windkraftfreundlichen Landschaftsbildern ist, muss der größte Teil des Stromes aus Erdgasen gewonnen werden.

Damit ist München in hohem Maße von Stromimporten abhängig, da der Großteil des benötigten Gases aus Russland stammt. Mit rund 15% ist der Marktanteil der erneuerbaren Energieträger in München weit unter dem nationalen Durchschnitt. Daher ist in einigen Bundesländern der Marktanteil der erneuerbaren Energieträger weit unter dem nationalen Durchschnitt, während er in anderen Ländern weit über diesem Wert liegen wird.

Beispielsweise kauft ein Verbraucher mit einem Nicht-Ökostromtarif in Hamburg mehr Grünstrom ein als ein Ökostromkunde in Köln. Dieser Sachverhalt verdeutlicht im Gegenzug, dass die jeweilige Entscheidung - Grünstrom oder konventioneller Strom - keinen Einfluß auf den lokalen Strom-Mix hat. Im Allgemeinen ist die erzeugte Ökostromleistung in der Regel abhängig von der Zahl der Ökostromkunden. Der Anteil von Strom aus regenerativen Energiequellen wird durch das Angebot und nicht durch die Nachfrage gesteuert.

Daraus ergibt sich auch, ob Energieproduzenten in regenerative Energieträger einsteigen. Es ist das Bestreben, im Jahr 2025 so viel Grünstrom zu produzieren, wie in München konsumiert wird. Allerdings wird dieser Elektrizität aufgrund mangelnder Kapazität den Energiemix in München in absehbarer Zeit nicht ändern. Allerdings könnte in Hamburg der Anteil des Ökostroms durch diese "Münchener Projekte" weiter anwachsen.

Schlussfolgerung: Wer sich für einen Ökostromtarif entscheidet, hat mit seiner Kaufentscheidung keinen Einfluss auf die produzierte Ökostrommenge. Auch die Zahl der Ökostromkunden und deren Bezugsmengen haben keinen Einfluss auf den regionalen Strom-Mix. Die Höhe der erzeugten Ökostromerzeugung ist abhängig von der Politik und deren Umsetzung durch die Anleger.

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