ökostrom Labels

Ökostrom-Labels

Die Ökostrom-Labels "Grüner Strom" und "Ok-Power" sind besonders umfangreich. Darüber hinaus vergibt das Ökostrom-Label auch Ökostrom mit hohem Umweltnutzen auf der Grundlage folgender Kriterien:. anerkannt: das Gütesiegel ok-power und das "Green Electricity Label". Das Ökostromlabel ist ein wesentliches Kriterium für den Umweltnutzen. Es würde uns freuen, wenn Sie das Ökostromlabel in Ihre Unternehmenskommunikation integrieren könnten.

Qualitätssiegel für Ökostrom - Öko-Siegel

Testsieger, Bewertung "sehr gut" TüV Service Bewertung "sehr gut" Testsieger Bewertung "sehr gut" Tarifberechnung erfolgt....... Es gibt vier einschlägige Prüfsiegel für Grünstrom von unterschiedlichen Unternehmen in ganz Deutschland: Die ok-Power Labels und das Grüne Stromlabel sowie zwei TÜV-Zertifikate. Eine so wichtige Rolle spielt die Etikettierung von Ökostrompreisen mit Ökostromlabels oder Ökostrom-Gütezeichen, da der Terminus Grünstrom nicht abgesichert ist, es kein gleichwertiges Ökostromzertifikat oder -Gütezeichen gibt.

Aufgrund des Fehlens eines standardisierten Ökostromstandards bieten viele Stromversorger Ökostrompreise an, die nicht unmittelbar aus regenerativen Energien kommen. Bei den Anbietern von Grünstrom gibt es vier Qualitätssiegel von unterschiedlichen Unternehmen in ganz Deutschland sowie zwei Ökostrom-Zertifikate, die in ganz Europa verwendet werden. Nach Angaben der Sparkasse werden vor allem zwei Ökostrom-Gütezeichen als besonders nützlich erachtet:

Der ok power label und der green power label. Für die Stromversorgung. Nachfolgend stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Ökostrom-Labels vor. Der ok-power ist ein eigenständiges Gütesiegel für Grünstrom. Es geht darum, die Stromverbraucher unter den vielen Grünstromtarifen, die der Transformation von Energiesystemen besonders dienlich sind, für sie transparent zu machen. Grundlage für die Festlegung der Nachhaltigkeitskriterien sind vier entscheidende Merkmale für einen zuverlässigen Ökostrom: - Eine vernünftige und effektive Forcierung der energetischen Systemwandlung sowie staatliche Instrumente wie das Erneuerbare Energien Gesetz.

Es werden drei verschiedene Möglichkeiten genutzt, um die Transformation des Energiesystems der Ökostromlieferanten zu fördern: Innovationsförderungsmodell: Der Stromversorger überträgt einen bestimmten Teil ( "zwischen 0,2 und 0,5 ct. pro kWh") aus dem Erlös des Ökostrompreises an einen internen Fund, aus dem Innovationsprojekte wie Stromspeicher, Effizienzmassnahmen oder Virtuellen Kraftwerken gefördert werden, die den Energiewendeprozess fördern oder vorantreiben.

Einführungsmodell: Der Lieferant ist bestrebt, den Aufbau und die Förderung von regenerativen Energieerzeugungsanlagen in Anlehnung an seinen Grünstromabsatz laufend einzuleiten und das Planungsrisiko zu tragfähigkeit. Händlermodell: Der Lieferant bezieht überproportional viel Elektrizität aus Neubauten und nutzt diese Anforderung, um den Abbau regenerativer Energiequellen zu fördern.

Die Stromlieferung erfolgt zu einem Dritteln aus Wasserkraftwerken, die nicht über 6 Jahre alt sind, und zu einem weiteren Dritteln aus Wasserkraftwerken, die nicht über 12 Jahre alt sind. Versorgt ein Versorger alle Privat- und Gewerbekunden mit ok-power-zertifiziertem Elektrizität, bekommt er das Gütesiegel ok-power-plus. Die Ökostromzertifizierung "Grüner - Strom steht im Zeichen des Vereins Grünerner Stromlabel e. V. und wird von Non-Profit-Vereinen und -Institutionen wie dem Bundes für Umwelt- und Schutz (BUND) und dem NABU unterstützt.

Mit dem Ökostromlabel werden Ökostromerzeugnisse und nicht die Lieferanten selbst zertifizier. Mit dem Ökostromlabel wird Grünstrom mit besonders hohen Umweltvorteilen ausgezeichnet. Sie gibt den Konsumenten im vielschichtigen Elektrizitätsmarkt einen einfachen Leitfaden für den passenden Ökostrompreis an die Hand. Weiterführende Produktinformationen zu den geprüften Erzeugnissen sind auf der Website des Grünen Stromlabels e. V. zu erfahren.

Hier findest du auch einen detaillierteren Katalog der Kriterien für die Green Power Label-Zertifizierung. Zusätzlich wird vom Hersteller ein Ökostrom-Zertifikat ausgestellt. Sowohl der TüV-Nord als auch der TüV-Süd stellen TÜV-Zertifikate aus. Für die Vergabe der Ökostrom-Gütezeichen gibt es einige Abweichungen in den Richtlinien, z.B. bescheinigt der TüV Nord nach einer Grundrichtlinie, während der TüV-SÜD drei unterschiedliche Anforderungskataloge bereitstellt.

Grundlage für die Erteilung des TÜV-Zertifikats ist die "NDTÜV-Grundrichtlinie für Ökostrom-Produkte". Darin ist festgelegt, dass 100% des bereitgestellten Stroms aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden muss, von denen 50% aus KWK-Anlagen kommen können. Hauptziel des Zertifikates ist der Aufbau erneuerbarer Energieträger, so dass die Stromversorger dazu angehalten sind, diesen Gesichtspunkt aufzunehmen und die Verbraucher über Fördermaßnahmen zu unterrichten.

Genaueres wird nicht erwähnt, aber es wird festgeschrieben, dass die Zuschläge auf das Öko-Produkt der Finanzierung der erneuerbaren Energieträger und dem Bau neuer Werke diene. Weitere Informationen zum Teilegutachten erhalten Sie unter der Basisrichtlinie für Ökostrom TÜV Nordrhein-Westfalen. Ebenfalls mit dem TÜV-Gutachten muss 100% des Stroms aus regenerativen Quellen kommen, wohingegen nur bei der Ausführung EE01 50% davon auch aus Biomasse.

In allen drei Variationen dient die Preisprämie dem Aufbau regenerativer Energiequellen. Soll Strom aus 100% regenerativen Energiequellen bereitgestellt werden, müssen mind. 25% der Versorgung aus neuen Anlagen auskommen. Auf dieser Seite findest du den TÜV Südsüd EE01 Anforderungskatalog. Zertifizierte Stromerzeugnisse, die zu 100% aus regenerativen Energiequellen besteht und die gleichzeitige Versorgung zwischen Produktion und Konsum im Viertelstundenraster gewährleistet.

Weiterführende Hinweise sind auch im Kriteriumskatalog EE02 des TÜV Südsystems zu entnehmen. Der Stromverbrauch wird zu 100% aus regenerativen Energiequellen gedeckt, 50% aus KWK-Anlagen und mind. 25% aus Neuanlagen. Eine detaillierte Liste der Kriterien findet sich auf der Website des TÜV Süds. Es ist eine Gemeinschaftsinitiative des Netzwerks der Ökoenergie, einer Vereinigung von inzwischen 34 europaweit tätigen Umweltverbänden aus 26 Nationen und dem ersten und bisher einzigen europaweiten Ökostrom-Label.

Unter anderem müssen für die Verleihung des Labels folgende Voraussetzungen erfuellt sein: Die Elektrizität muss aus einer der nachfolgend aufgeführten Energiequellen stammen: Darüber hinaus müssen die Werke, in denen EKOenergie zertifizierter Elektrizität hergestellt wird, gewisse Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen, um das Siegel zu bekommen. Eine weitere wichtige Komponente des Labels ist, dass der vertriebene Elektrizität zu einem zusätzlichen Beitrag für das klimatische Umfeld wird.

Sie sollten das über die Ökostrom-Labels wissen: Es gibt in Deutschland vier Ökostromanbieter (Lichtblick, EWS Schönau, EWS Schönau, Greenpeace Energy), die nur Grünstrom bereitstellen. Damit sie sich von den anderen Anbietern von Grünstrom abheben können, unterlassen sie jede Erklärung mit Ökostrom-Labels. Doch auch ohne diese Ökostromlabels ist der Elektrizität von diesen Lieferanten 100 prozentiger Ökoprodukte, denen die Konsumenten trauen können.

Auf unserer Real Green Electricity Page können Sie mehr darüber nachlesen. Ökostromlabels und -zertifikate, bei denen es sich nach Ansicht der Konsumenten tatsächlich um den zusätzlichen Umweltwert von..... Für ihr Ökostrom-Angebot wird die in Hamburg ansässige Energiekooperative Greenpeace Energy im nächsten Jahr eine Auszeichnung erhalten..... Die EnBW-Tochter NaturEnergie+ Deutschland ist mit dem Ökostrom-Tarif "NaturEnergiePlus aktiv" nochmals erweitert worden auf..... Bereits ab dem nächsten Jahr werden Altkessel mit einem Etikett gekennzeichnet, das über die Energie-Effizienz der Anlagen informiert.....

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