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Ökostrom Wien

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Aktie weiter im Aufwind

Wien. Der Ökostromanteil hat sich im vergangenen Jahr wieder erhöht. Dies belegt der vorliegende Ökostromreport der E-Control. Damit macht der subventionierte Grünstrom 17,9 Prozentpunkte des bezogenen Stroms aus. Im Jahr 2016 waren es 16,8 aufwärts. Der Strombezug stieg um acht Prozentpunkte auf 10.528 GWh.

Am stärksten stiegen die Bereiche Windenergie (plus 17 Prozent) und Fotovoltaik (plus 15 Prozent). "Die Quote ist wieder angestiegen, obwohl die Werke nicht mehr Teil des Finanzierungssystems sind", sagte E-Control-Vorstandsmitglied Wolfgang Urbantschitsch am vergangenen Wochenende vor Journalisten. Auch wenn die Zahl der Mitarbeiter in den letzten Jahren stark zunahm. Aufgrund der stark gestiegenen Stromproduktionsmenge wurde auch im vergangenen Jahr mehr bezahlt.

Laut E-Control lag das Umsatzvolumen bei 1,1 Mrd. EUR und damit so hoch wie nie zuvor. Für E-Control ist dies der Fall. Dagegen sank das Fördervolumen, also die Förderung von Grünstrom, auf 860 Mio. zu. Dies hätte einen positiven Einfluss von 22 Mio. EUR auf die Endverbraucher. Bei den Haushalten sanken die Kosten für grünen Strom im Jahr 2017 auf 100 EUR pro Haus.

In diesem Jahr sollen sie aufgrund der neuen Ökostrom-Flatrate und der Ökostrom-Förderung wieder auf 90 EUR fallen, erläuterte Stadttschitsch. Im vergangenen Jahr war dies weniger der fall. Die CO2-Emissionen wären um 4,6 Mio. t gestiegen, wenn die genannte Quantität (10. 528 kWh, Anmerkung) in Gas- und Dampfkraftwerken erzeugt worden wäre", sagte Stadttschitsch.

Stammt der erzeugte Strombedarf aus Braunkohlenkraftwerken, lägen die Einsparungen im vergangenen Jahr gar bei elf Mio. t H2. Die deutsche Regierung hat sich in ihrer neuen Klimaschutzstrategie darauf geeinigt, dass bis 2030 100-prozentige Stromerzeugung aus regenerativen Energieträgern erfolgen muss. Einschließlich der nicht subventionierten Wasserressourcen sind es derzeit 75 vH.

Davon entfielen rund 8 Milliarden Kilowattstunden auf die Trinkwasserkraft und je 12 Milliarden auf die Windkraft und die Fotovoltaik. Weil das Expansionsvolumen im vergangenen Jahr jedoch nur knapp unter einer Terawattstunde lag, musste es drei Mal so rasch erweitert werden.

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