Offshore Windenergie

Windenergie Offshore

Der Offshore-Wind und der Ausbau von Offshore-Windenergieanlagen ist der Schlüssel zum Energiesystem der Zukunft! Offshore-Windenergie steht als junge Technologie erst am Anfang ihrer Entwicklung. STEIGERUNG DER TRANSPARENTEN DER LOGISTIKKOSTEN ALS WETTBEWERBSFAKTOR IN DER OFFSHORE-WINDE. Die Offshore-Windenergie gilt als wichtige erneuerbare Energiequelle. Der Bau und Betrieb von Offshore-Windkraftanlagen gefährdet jedoch Meeressäuger und Vögel.

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Das Verzeichnis der offshore-Parks listet die im Meer liegenden Windenergieanlagen (zwei oder mehr Windenergieanlagen, Einzelanlagen sind gesondert aufgeführt) sowohl an der Küsten- (nearshore) als auch an der Seeküste (offshore) auf. In der Auflistung sind auch die sich im Aufbau und in der Planungsphase befindenden und noch nicht fertig gestellten Windenergieanlagen enthalten. Für jeden Windpark werden folgende Angaben gemacht: Bezeichnung des Windparks, Inbetriebnahmejahr, im Windpark installierte Windkraft (in MW), Art der eingesetzten Windkraftanlage, Zahl der Windturbinen und Ort.

Dabei werden die Windenergieanlagen innerhalb der Einzelkategorien zunächst in betriebsbereite, im Aufbau begriffene und projektierte Windenergieanlagen unterteilt. Die Windkraftanlagen werden dann nach ihrem (geplanten) Fertigstellungstermin und in alphabetischer Reihenfolge sortiert. Darin enthalten sind schwebende Windenergieanlagen, d.h. Windkraftanlagen auf schwimmendem Fundament, die nicht im Meeresgrund verankert sind. In dieser Übersicht sind auch individuelle Offshore-Windturbinen enthalten, d.h. Offshore-Windturbinen, die sich nicht in einem Windpark aufhalten.

Windenergie Offshore

Man spricht von der Windenergienutzung im Seeverkehr als Offshore-Windenergie. Der Ausbau im Bereich der Windenergietechnik ermöglicht den Betrieb großer Windturbinen mit einer aktuellen Kapazität von rund 8 MW (Megawatt). Elektrizität aus Offshore-Windkraftanlagen kann daher einen wesentlichen Anteil an der Stromproduktion haben. Unter führenden Ländern der Offshore-Windenergie zählen unter anderem Großbritannien, Deutschland, Dänemark, Irland und Schweden.

Der Einsatz und weitere Aufbau der Offshore-Windenergie auf Deutsch Gewässern erfolgt vor allem außerhalb der 12-Meilen-Zone in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Die meisten der bereits ans Stromnetz angebundenen, im Aufbau und/oder geplant Projekte befinden sich dabei im Hochseegewässern der Nord- und Ostsee in Deutschland. In Deutschland wurden 2004 (Enova Offshore Ems-Emden), 2006 (Offshore-Anlage Rostock) und 2008 (Hooksiel) die ersten Offshore-Pilotprojekte als Nearshore-Anlagen in Auftrag gegeben.

Bereits 2010 ging mit dem alpha ventus-Testfeld Deutschlands erster Offshore-Park mit 12 Windkraftanlagen und einer Gesamtkapazität mit 60MW in Betrieb. Unter jüngster Zeit hat die landesweite Offshore-Expansion jedoch an Fahrt aufgenommen. Bis Ende 2015 waren rund 800 Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 3.300 Megawatt in Kraft.

Im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland ist die Windkraftbranche eine junge Branche mit einem breit gefächerten Angebot an Marktteilnehmern aus den verschiedensten Industrie- und Dienstleistungsbereichen. Zum Offshore-Bereich gehören neben den im Windenergiesektor angesiedelten Firmen auch Firmen aus der Schifffahrt.

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