Photovoltaik Steuer

Fotovoltaik-Steuer

Es können viele Kosten im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage abgezogen werden. Besteht eine Umsatzsteuerpflicht für Photovoltaikanlagen? Bilanzierungs- und Steuerberatung für Photovoltaikanlagen Erstellung von Steuererklärungen für Photovoltaikanlagen, Abnahmeverpflichtung der Netzbetreiber. muss und wie Sie diese steuerlich absetzbar machen können. Photovoltaik ist ein Steuerhobby.

Fotovoltaik Welche Steuer müssen Sie bezahlen?

Die Anschaffungskosten der Stromerzeugung, die dem erzeugten Sonnenstrom entsprechen, sind wesentlich geringer als der Strompreis. Dieses Einkommen aus der Vergütung ist einkommensteuerpflichtig. Wenn Sie einen Ertrag erzielen wollen, sind Sie dazu angehalten, auf die Erträge aus Ihrer Photovoltaikanlage eine Steuer zu zahlen. Aufgrund der derzeit noch sehr guten Vergütungshöhe wird fast immer ein Überschuss erzielt.

Betrieben Sie in Ihrem Privathaushalt eine mittelmäßig entwickelte Photovoltaikanlage, was einer Leistung von max. 5 Kilowatt ausmacht, erzielen Sie in der Regel nicht genügend Ertrag, um in das Handelsrecht zu gelangen. Dies trifft auch auf einen Jahresüberschuss zu, der unter 24.500 EUR liegt. Bei einem höheren Gewinnausweis ist die Gewerbeertragsteuer zu entrichten.

Das Steueramt klassifiziert Sie unter 24.500 EUR als "Kleinigkeit". WICHTIG: Es wird zwischen Handelsrecht und Steuerrecht umgeschaltet. Das Photovoltaiksystem kann in drei Regelzonen unterteilt werden. Möglicherweise müssen Sie alle drei Steuerbereiche bezahlen. Nachfolgend werden die Einzelbereiche erläutert: Einkommenssteuer - fällt an, wenn Ihre Photovoltaikanlage einen Gesamtüberschuss erbringt.

Der durch die Auszahlung der Vergütung erzielte Umsatz ist größer als die operativen Kosten der Photovoltaikanlage. Der durchschnittliche Betriebsaufwand einschließlich Wartungs- und Instandhaltungskosten liegt zwischen 0,5 und 1 Prozentpunkt der Gesamtinvestition. Selbstverständlich treten im Verlauf der Photovoltaik-Betriebsjahre verschiedene Mehr- und Mindererlöse auf. Der Verlust kann steuerlich absetzbar sein. Gewerbeertragsteuer - fällt an, wenn die Photovoltaikanlage einen Ertrag erzielt.

Unter Gewinnausschüttung versteht man eine wirtschaftliche Aktivität, die mehr als 24.500 EUR pro Jahr generiert. Wenn Ihre Photovoltaikanlage nicht mehr als eine installierte Gesamtleistung von 10 Kilowattstunden erzielt, kann per definitionem sowieso kein Ergebnis angenommen werden. Mehrwertsteuer - Wenn Sie als Photovoltaikbetreiber regelmässig mehr als 50% des erzeugten Stromes in das Stromnetz eingespeist haben, sind Sie zur Zahlung einer Steuerpflichtig.

Du bist verkaufssteuerpflichtig und abhängig vom Ertrag oder Ausfall deiner Photovoltaikanlage. Die Pflicht zur Zahlung dieser Steuer ist für private Photovoltaikbetreiber mit einem wirtschaftlichen Nutzen verknüpft. Dieser wird jedoch vom Stromnetzbetreiber an die EEG-Vergütung an den Photovoltaikbetreiber ausgezahlt oder hinzugefügt. Durch die Steuer wird Ihre Entlohnung danach nicht reduziert. TIPP: Wenn das Steueramt nach Ihrem Stand gefragt wird und Sie gefragt werden, ob Sie als Kleinunternehmen betrachtet werden möchten, markieren Sie bitte nein.

Dein jährlicher Umsatz plus Mehrwertsteuer aus dem vergangenen Jahr ist nicht größer als 17.500 EUR und für das laufende Jahr erwartest du kein Einkommen von mehr als EUR 5.000,-, dann kannst du mit dem Statut "Kleinunternehmer" beantragen, von der Umsatzsteuerschuld befreit zu werden.

D. h. Sie müssen Ihre Einnahmen und Aufwendungen in einer so genannten Gewinnkalkulation für Ihre Photovoltaikanlage erfassen. Zusätzlich zur Einkommensteuer- und Mehrwertsteuererklärung für Ihre Photovoltaikanlage müssen Sie Angaben über den GSE (Einkommen aus betrieblicher oder selbständiger Tätigkeit) und eine EÜR (Gewinnüberschussrechnung) machen. Wenn Sie als Kleingewerbetreibender tätig sind, sind Sie dazu angehalten, den Umsatz des Berichtsjahres und des Vorjahrs auszuweisen.

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