Preis für Strom

Strompreis

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Schweiz: Zunehmende CO2- und Elektrizitätspreise

Berner ( "energate") - In der Schweiz sind im Berichtsjahr sowohl die langjährigen Stromerzeugnisse als auch die CO 2Preise stark gestiegen. Zu diesem Schluss kommt die Firma im Jahr 2018 in ihrer Zusammenstellung der Strommarktentwicklung: Zu Beginn des Jahres betrugen die Tarife für das jährliche Basisprodukt für in der Schweiz daher rund 40 Euro/MWh und stiegen unter über inzwischen auf 63 Euro/MWh.

Geringere Strompreise für Haushalte aufgrund von Elektrofahrzeugen

Der Anteil der Elektromobilität steigt ständig. Als Stromerzeuger haben sie Einfluss auf das ganze Stromnetz und damit auch auf die Stromkosten. Obwohl wahrscheinlich notwendige Investition in das Stromnetz notwendig sind, könnten die Preise für Strom aus privaten Haushalten fallen, wenn viele Elektroautos in Deutschland auf der Straße sind.

So untersuchte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in einer kürzlich durchgeführten Untersuchung den Zusammenhang der Elektro-Mobilität mit den Strompreisen der Haushalte in Deutschland im Jahr 2030. Dazu gehören unter anderem der breite Einsatz von Elektrofahrzeugen und andere branchenspezifische Koppeltechnologien wie WP. Eine wichtige Rolle bei der Kalkulation zukünftiger Stromkosten spielen die Netznutzungsgebühren (NNE): Mehr als 90 Prozentpunkte der Netzkosten sind Fixkosten, die den Konsumenten über die NNE in Rechnung gestellt werden.

Steigende Stromabsätze mit Elektrofahrzeugen werden eine verbesserte Nutzung des investitionsintensiven Stromversorgungsnetzes ermöglichen. Laut der Untersuchung könnte dies zu einer Senkung der spezifizierten Gebühren und damit zu einer deutlichen Senkung der Strompreise für die privaten Haushalte aufkommen. Die Studienautoren weisen jedoch darauf hin, dass die Lage in den Verteilungsnetzen in Deutschland sehr differenziert ist und dass es in einigen Netzregionen auch zu einem Anstieg der Strompreise aufgrund höherer Netzgebühren kommen kann.

Als weiteres wichtiges Untersuchungsergebnis ist zu werten, dass entsprechende Zusatzinvestitionen von Elektromobilen nur dann entstehen, wenn eine größere Ladekapazität von 11 kW (kW) und mehr mit einer unkontrollierten Batterieladung von Elektromobilen kombiniert wird. Ist die Ladekapazität geringer oder werden die Elektromobile kontrolliert geladen, sind in der Praxis keine weiteren Netzwerkinvestitionen erforderlich.

Aus diesem Grund raten die Verfasser zur Unterstützung der kontrollierten Ladung von Elektromobilen, z.B. durch die Festlegung geeigneter Tarife. Die Kalkulationen des Forschungsteams basieren für 2030 auf vier Mio. Elektromobilen (rund 10 Prozentpunkte der Gesamtpkw-Population ), die einen Nettoleistungsbedarf von rund 11,6 Terrawattstunden (TWh) haben werden. Der durch die Elektro-Mobilität bedingte Mehrbedarf an Strom erfordert Anlagen mit erhöhten veränderlichen Aufwänden.

Dass dies den Stromverbrauch in Deutschland leicht ansteigen lassen würde, belegen die Simulationsberechnungen des ISI. Eine kontrollierte Verrechnung würde auch hier zu geringeren Mehraufwendungen für die Stromproduktion beitragen, da sich der Verladevorgang dann auf die Zeitpunkte verschiebt, zu denen Strom zu günstigen Preisen verfügbar ist. Dabei verglichen die Studienautoren die Einsparungen durch eine verbesserte Nutzung der Elektrizitätsnetze mit den Aufwendungen für den Kraftwerksbetrieb und Netzbetreiber.

Prof. Dr. Martin Wietschel resümiert: "Es hat sich herausgestellt, dass in der Praxis die Auswirkungen niedrigerer Gebühren die Auswirkungen übersteigen und dass die Gesamtstrompreise für die privaten Haushalte in Deutschland um bis zu vier Pro -zent reduziert werden können. "Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die potenziellen negativen Auswirkungen der Elektro-Mobilität bei der Regulierung der zukünftigen Stromkosten zu beachten.

Denn nur so konnten die möglicherweise fallenden Stromkosten durch die Elektro-Mobilität auch die Haushalte in Deutschland erreichen. Fachliche Kontakte: Originalveröffentlichung: Arbeitspapier 21/2018 des ISI " Auswirkungen der Elektro-Mobilität auf die Elektrizitätspreise der Haushalte in Deutschland" Weitere Informationen: https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/sustainability-innovatio...

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