Preis Pro Kilowattstunde 2016

Kilowattstundenpreis 2016

Anfang 2016 um drei Prozent auf 6.354 Cent pro Kilowattstunde Strom. von 431 auf 4.500 kWh pro Jahr. 20.

06. 23.87. Januar 2016 müssen wir ihn leider leicht anheben. Die Beschaffungskosten sanken von 2011 bis 2016 um insgesamt rund drei Cent pro Kilowattstunde. Der Strompreis für die Industrie in Deutschland lag 2017 bei 7,6 Cent pro Kilowattstunde.

Im Jahr 2016 werden die Aufwendungen für Systemleistungen (SDL) für das von Swissgrid bereitgestellte Schweizer Stromnetz von 0,54 auf 0,45 Zentimes pro Kilowattstunde (Rp/kWh) temporär reduziert.

Im Jahr 2016 werden die Aufwendungen für Systemleistungen (SDL) für das von Swissgrid bereitgestellte Schweizer Stromnetz von 0,54 auf 0,45 Zentimes pro Kilowattstunde (Rp/kWh) temporär reduziert. Der verbindliche Beitrag zur Unterstützung der erneuerbaren Energien steigt von 1,0 Rp/kWh auf 1,2 Rp/kWh. Der Abgabenbetrag an die Stadt Kirchberg bleibt mit 0,4 Rp/kWh konstant.

tsch - elektrizität - angebote+preisen. k/ (Die Angaben für 2016 werden von der Firma in den ersten Wochen des Monats September 2015 aktualisiert). So sind die Aufwendungen für die erneuerbaren Energieträger (KEV) und die Stromkosten der vorgeschalteten St.Gallisch-Appenzellischen Energiewerke (SAK) gestiegen. Fazit: Die Strompreise für alle Abnehmergruppen werden 2016 gar zwischen -2% und -8% sinken.

Für alle Abnehmer in der Basisversorgung basiert die Stromkomposition nach wie vor auf dem Schweizendurchschnitt. Damit stammen rund 60% der Elektrizität aus schweizerischer Wasserwirtschaft. Etwa 40% stammen aus fossilien- und kernkraftwerkstechnischen Anlagen, aber auch aus Biogas-, Wind- und Solarkraftanlagen. Es wird erwartet, dass der Teil der ( "fossilen") Energien, der von der örtlichen ZAB bezogen wird, im Jahr 2016 weiter ansteigt.

Der Preisverfall auf den Strommärkten ist zu einem großen Teil auf ein Überversorgung mit Elektrizität zurückzuführen, die hauptsächlich durch geförderte Solar- und Windkraftanlagen in Deutschland und anderen EU-Ländern verursacht wurde. Zu den weiteren Einflussfaktoren gehören die anhaltende Schwäche der europäischen Wirtschaft, der niedrige Euro-Wechselkurs, aber auch niedrige CO2-Zertifikate und sehr niedrige Kohleressourcen, die den Einsatz fossiler Energien billig machen.

Von 2016 an:

Gaspreiserhöhungen bei EWE

Das Energieversorgungsunternehmen Oldenburg kündigte am vergangenen Wochenende an, dass der Preis pro Kilowattstunde um 0,23 Cents netto sinken wird. Damit spart ein Durchschnittshaushalt (Jahresverbrauch: 20000 Kilowattstunden) rund 46 EUR pro Jahr. "Die Preisreduzierung ist möglich, obwohl die Netzgebühren um rund sieben Prozentpunkte angestiegen sind. Einige EWE-Kunden können sich auch auf eine leicht sinkende Strompreise trotz deutlicher Erhöhung der staatlichen Gebühren und gestiegener Netzgebühren einstellen, andere werden aber auch zusätzliche Kosten zu tragen haben.

Die nach Angaben des Lieferanten erheblich niedrigeren Bezugspreise erlauben es, den Bruttoarbeitspreis um 0,92 Cents pro Kilowattstunde zu senken. Zugleich wird der Basispreis von EWE aufgrund eines spürbaren Anstiegs der fixen Kosten um einen Bruttobetrag von 29,75 EUR pro Jahr (2,48 EUR pro Monat) steigen. Fazit ist, dass die Strompreise für einen durchschnittlichen Haushalt (Jahresverbrauch: 3500 Kilowattstunden) laut EWE praktisch konstant geblieben sind - sie sanken um 2,45 EUR pro Jahr.

Der Entlastungseffekt ist für konzerneigene Stromkunden etwas größer. Für die Verbraucher, die weniger als 3200 kWh pro Jahr konsumieren, wird es jedoch aufgrund des gestiegenen Basispreises zu einer leichten Preiserhöhung kommen.

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