Preis Wärmepumpe Einfamilienhaus

Kosten Wärmepumpe Einfamilienhaus

Für die Wahl einer Wärmepumpe ist der Preis der Erdwärme entscheidend. Allerdings wird der Preis einer Wärmepumpe in der Regel überschätzt. Die neuen Einfamilienhäuser sind mit Wärmepumpen ausgestattet. Es ist die einfachste Art der Wärmepumpe und wird am häufigsten in Einfamilienhäusern eingesetzt. Die Produktpalette umfasst Luft- und Erdwärmepumpen sowie Brauchwasserwärmepumpen für Anwendungen vom Einfamilienhaus bis zum Großgebäude.

Lösungen für Altbauten

Wird zudem eine konventionelle Heizungsanlage durch eine Wärmepumpe ersetzt, kann der wachsende Kostendruck der klassisch und CO2-intensiven Rohstoffe Rohöl und Gas abgekoppelt werden. Heizungswärmepumpen im Bestand - ist das möglich? An unserer Hochschule in Holzminden erläutern wir Ihnen gerne neue Technologien: Zum Beispiel, dass die Wärmepumpe natürlich auch im Altbaubereich zum Einsatz kommen kann - ganz unkompliziert und anschaulich!

Die aus der Atmosphäre gewonnene Strom. Sie kann sowohl im Inneren als auch im Freien installiert werden. Schon bei -20 C zieht er der Raumluft genügend Strom zur Erwärmung von Wasser und Heizen. Der Kombi-Speicher SBS erwärmt das Wasser und dient als Wärmespeicher für die Raumbeheizung. Wirkungsgrad aus der Tiefsee: Als Sole-| Wasserwärmepumpe besticht die WPF nicht nur durch ihr exzellentes Erscheinungsbild, sondern auch durch ihren hervorragenden Wirkungsgrad.

Solzwasser-Wärmepumpen sind nicht nur umweltbewusst, sie haben auch das grösste Einsparpotenzial. Der Heizenergieaufwand errechnet sich aus den Durchschnittsenergiepreisen (Wärmepumpe 15 Cent/kWh, Elektrizität 18 Cent/kWh), dem End- und Zusatzenergiebedarf und einem Jahresgrundpreis von 50 ?. ** Kalkulierungbasis: Renovierung eines Einfamilienhauses in Wels / Oberösterreich, 9 KW Wärmelast, Heizkörper mit 45 C VLT.

Die Wärmepumpe kann im Innenbereich und in Kellern installiert werden. Die Luftwärmepumpen sind sowohl für die Innen- als auch für die Aussenaufstellung verfügbar. Geprüfte Wärmepumpentechnologen nahmen die Anlagen in Gebrauch, übernahmen den Notfalldienst und gewährleisten eine rasche Versorgung mit Ersatzteilen.

Die Vorteile und der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe

Die Wärmepumpe ist eine umweltschonende Methode, um ein Haus im Hochsommer zu heizen oder zu klimatisieren. Diese wandeln die bestehende Abwärme aus Grundwasser, Erde oder Raumluft in Strom um, der zum Betreiben einer Heizung, einer Klimatechnik oder zur Trinkwassererwärmung genutzt wird. Wärmepumpensysteme können auch mit einer Photovoltaikanlage verbunden werden und sind daher vielfältig nutzbar.

Doch ist der Kauf einer Wärmepumpe auch ökonomisch sinnvoll? Eine Antwort auf diese Fragestellung hängt von den Wärmepumpenkosten ab, aber auch einige andere Einflussfaktoren sind von Bedeutung. Nachfolgend werden die Anschaffungskosten und die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe genauer betrachtet. Zunächst möchten wir Ihnen jedoch kurz die einzelnen Typen von Wärmepumpen erläutern.

Es ist die am einfachsten geeignete Wärmepumpe und wird am meisten in freistehenden Häusern eingesetzt. Mit Hilfe der Luft-Wasser-Wärmepumpe wird der Raumluft Energie entzogen, die sie durch Flüssigkeitsverflüssigung unter hohen Temperaturen und Drücken in den Trinkwasserkreislauf der Heizungsanlage überträgt. Dies hat den Nachteil, dass es rasch und kostengünstig zu erwerben ist.

Für die Entwicklung der Wärmepumpe entstehen keine Mehrkosten. Sie hat jedoch einen niedrigeren Effizienz als andere Wärmepumpentypen. Zudem sind diese WPs recht geräuschintensiv. Dieser Wärmepumpentyp ist nur für Passiv- und Niedrigenergiehäuser vorgesehen, da er einen abgeschlossenen Luftstromkreislauf erfordert. Dabei wird der Fortluft Abwärme entzogen und an die Außenluft abgegeben.

Dadurch werden nicht nur die anfallenden Betriebskosten, sondern auch der Platzbedarf gesenkt. Der Kollektor oder die Messsonde entzieht dem Erdreich Energie, die dann an die Heizungsanlage übertragen wird. Weil die Erdreichtemperatur - vor allem in größeren Tiefen - recht gleichbleibend ist, hat diese Wärmepumpenart einen besseren Nutzungsgrad als Luftwärmepumpen, aber die Wärmepumpenkosten sind entsprechend hoch.

Es wird aus einem Becken eingesaugt, seine Abwärme an das Heizungswasser übertragen und das Trinkwasser über das zweite Becken zurück gepumpt. Dieser Typ von Wärmepumpe hat einen verhältnismäßig guten Effizienz. Es ist aber auch sehr kostspielig in der Beschaffung und Montage und nicht immer möglich. Welche Ausgaben sind bei einem Kauf zu erwarten?

Bei den Wärmepumpenkosten handelt es sich um drei große Themen. Die Entwicklungskostenliste enthält z.B. die Aufwendungen für das Bohren der Produktionsbrunnen für die Wasser-Wasser-Wärmepumpe oder das Legen der Erdsammler für eine Salzwasser-Wärmepumpe. Zu den Wärmepumpenkosten zählen neben den Entwicklungskosten natürlich auch die Wärmepumpen- und Betriebkosten.

Sie können mit ca. 500 bis 2000 EUR für die Verbindungsarbeiten gerechnet werden. Für die Luft-Luftwärmepumpe belaufen sich diese Aufwendungen auf ca. 2000 bis 6000 EUR. Bei der Entwicklung der Heizquelle sind die Sole-Wärmepumpen deutlich teurer. Bei der Installation von Erdsammlern fallen zwischen 2000 und 6000 E an.

Das Bohren für eine Erdwärmesonde ist kostenpflichtig zwischen 3000 und 8000 EUR. Vergleichsweise kostengünstig sind die Leistungen für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Bei den notwendigen Durchbohrungen ist mit einer Summe von ca. 4000 bis 7000 EUR zu kalkulieren.

Die Preisgestaltung für Luftwärmepumpen liegt zwischen 4000 und 1200 EUR, für Sole-Wasser-Wärmepumpen zwischen 5000 und 12000 EUR und für Wasser-Wasser-Wärmepumpen zwischen 9000 und 12000 EUR. Sämtliche Wärmepumpensysteme verbrauchen zum Betreiben Elektrizität. Sie gibt an, wie viel Heizenergie mit einem Kilowatt Elektrizität produziert wird.

Ein jährlicher Leistungsfaktor von vier ergibt also, dass vier Kilowatt thermische Energie mit einem Kilowatt Elektrizität produziert werden. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus muss man für eine Luft-Wärmepumpe mit den Strompreisen von 1000 bis 1.200 EUR, für eine Erd-Wärmepumpe mit 600 bis 900 und für eine Grundwasser-Wärmepumpe mit 550 bis 800 EUR ausrechnen. Die Wärmepumpe ist in der Regel wartungsarm, da sie nicht brennt.

Der Aufwand für die Instandhaltung liegt im Rahmen von ca. 50 ? pro Jahr. Je nach Grösse sind das zwischen 500 und 2000 EUR. Somit bestehen die Anschaffungskosten der Wärmepumpe aus dem Preis für die Entwicklung, dem Anschaffungspreis für das System und den Betriebskosten. Ist der Kauf es wert?

Zur Entscheidung, was eine Wärmepumpe so kostet, dass sie noch rentabel ist, wird die jährliche Laufzeit mit dem Verhältnis von Elektrizität und Gas- oder Erdölpreis abgeglichen. Mit einer Wärmepumpe, die diesen Jahreswirkungsgrad erreicht, können ca. 50 Prozent der Stromkosten eingespart werden und amortisieren sich somit nach ca. 10 Jahren. Bei einer Wärmepumpe hängt die Wirtschaftlichkeit immer von den jeweiligen Einflüssen ab.

Vor allem in gut gedämmten Wohnhäusern sind Heizungswärmepumpen durchaus Sinn machend. Luftwärmepumpen brauchen im Sommer einen Zusatzheizstab, daher sind auch die Strompreise für ihren Einsatz deutlich teurer als bei den anderen Wärmepumpentypen. Solarenergie- und Wasser/Wasserwärmepumpen können nicht flächendeckend installiert werden. Für den Einsatz von Wärmetauschern gibt es in vielen Energieversorgern einen besonderen, vorteilhafteren Stromertrag.

Auch die korrekte Auslegung der Wärmepumpe ist von Bedeutung. Der Kauf einer Wärmepumpe kann durch das BAFA (Bundesamt für Ausfuhrkontrolle) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt werden. Das BAföG unterstützt Luft-Wasser-Wärmepumpen mit einem Preis von ca. 300 und Salzwasser-Wärmepumpen sowie Wasser-Wasser-Wärmepumpen mit einem Preis von ca. 4000 ?. Wenn durch die Installation der Wärmepumpe ein höheres Effizienzniveau des Hauses erzielt wird, kann sich diese Subvention noch weiter ausweiten.

Auch interessant

Mehr zum Thema