Preisentwicklung Strom Statistik

Wertentwicklung Stromstatistik

So wie das Statistische Bundesamt auf gestri. " Der Bundesrat wird angewiesen, einen Bericht über die Preisentwicklung des Stroms vorzulegen. Der Energiepreisindex (EPI) von statistik Austria und der Energieagentur. Der allgemeine Kursverlauf fand sowohl am virtuellen Handelspunkt (VHP) als auch in den Nettogebieten statt. Im November hielten die Strompreise im gewerblichen und industriellen Kundenbereich ihr hohes Niveau.

Produzentenpreisindex: Strom der größte Kostentreiber für Strom

Im Monatsbericht 2003 war der Erzeugerpreisindex für Industrieprodukte um 1,7 Prozentpunkte gestiegen und nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Monatsbericht 2003 gegenüber dem Vorgänger. Die Preisentwicklung wurde vor allem durch den Anstieg der Strompreise beeinflusst. Die Preisentwicklung bei Strom (+8,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresmonat 2002 ) und Gas (+15,5 Prozentpunkte) hatte wie in den Vormonaten einen besonders starken Einfluss auf das generelle Preisumfeld im MO. 2003.

Andere Energieträger verzeichneten im Vorjahresvergleich niedrigere Preissteigerungen (Kohle plus 4,2 Prozentpunkte, Brennstoffe plus 0,9 Prozentpunkte, Wärme plus 1,5 Prozentpunkte) oder Preissenkungen (leichtes Heizöl minus 5,4 Prozentpunkte, starkes Schweröl minus 13,6 Prozentpunkte, verflüssigtes Gas minus 7,9 Prozent). Der Erzeugerpreisindex wäre ohne Strom im Vorjahresvergleich konstant geblieben. Daraus resultierte ein Rückgang der Energiepreise.

Überdurchschnittlich hohe Preissteigerungen gegenüber dem Vorjahr waren im Monatsende unter anderem bei Tabakwaren und Kunstdünger zu verzeichnen. Insbesondere Beton und Flacherzeugnisse waren im Monat September 2003 günstiger als noch vor einem Jahr. Die Gaspreise sanken ebenfalls und die Strompreise kamen zum Stillstand. Jeder, der jetzt mit einer Preissteigerung zu kämpfen hat, sollte die Tarife nachprüfen.

Umweltminister Jürgen Trittin erklärt: "Der Erzeugerpreisindex für Industrieprodukte stieg im Monatssemester 2003 um 1,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr, nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug die jährliche Änderungsrate im Monatssemester 2,1 Prozentpunkte. Der Indikator ist gegenüber dem Vorjahresmonat im Monatssemester 2003 konstant geblieben. Bei den Erzeugerpreisen für Industrieerzeugnisse war der Erzeugerpreisindex im Monat Juli 2003 um 2,1 Prozentpunkte gestiegen; dies ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die höchstmögliche jährliche Veränderungsrate seit dem Monat Juli 2001 (plus 2,7 Prozent).

Verglichen mit dem Vorjahresmonat stieg der Wert des Indizes im Monatsvergleich um 0,1 vH. Sämtliche Tarife und Tarife sind insg. Bruttopreise. Bitte beachte die Tarife und Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Provider.

Grunddaten zur Agrarenergie

Mehr als 70 Grafiken und Tafeln enthalten Angaben über den Energiebereich im Allgemeinen, über die Abwärme aus Biokraftstoffen, Grünstrom und Biokraftstoffen sowie über die Preisentwicklung im Energiebereich. Für 75 Prozentpunkte der Klimagasemissionen sind in Österreich die Bereiche Energy, Industry und Transport mitverantwortlich. Seit 1990 sind die Verkehrsemissionen um mehr als 60 Prozentpunkte angestiegen. Denn die Nutzung regenerativer Energieträger für Heizung, Strom und Brennstoffe in Österreich spart 30 Mio. t im Jahr.

2013 wurden 29,8 Prozentpunkte des österreichischen Inlandsverbrauchs durch regenerative Energieträger abgedeckt. Im Vergleich zum Vorjahreswert (30,2 Prozent) war dies ein Schritt zurück. Im Bereich der Heizenergie ist sie die Nr. 1, im Bereich der Stromerzeugung ist sie mit einem Marktanteil von 58% die wichtigste regenerative Stromquelle in Österreich. Mit 30 Prozentpunkten ist die Biotechnologie die einzig wichtige regenerative Stromquelle für den Wärmeeintrag.

Das Gleiche trifft auf die Beweglichkeit zu, wo der Prozentsatz nur 6,3 Prozentpunkte liegt. In der Stromerzeugung produziert Biokraftstoff mehr Strom als Windenergie und Fotovoltaik zusammen. Die Energieflüsse in Österreich zeigen, dass noch immer rund 70 Prozentpunkte der Energiemenge aus Fossilimporten stammt. Österreich hat dafür 2014 zehn Mrd. EUR aufgewendet, davon sieben Mrd. EUR für Rohöl.

Erstmalig mit den Biomasseströmen AustriaNeu in dieser Ausgabe wurden die Biomasseströme Österreichs einbezogen, die eine mehrjährige Verlängerung der von der ÖE-Agentur untersuchten Holzströme sind. Jährlich werden in Österreich rund 100 Mio. t Bio(feuchte) Masse aufgetragen. Den Einfuhren von 23,5 Mio. t steht eine Ausfuhr von 20,4 Mio. t gegenüber. 17 Mio. t werden zur Energieerzeugung genutzt.

Die Flussdiagramme zeigen, dass der Großteil der Biomasse-Energieverwendung in Österreich Teil einer kaskadierenden Rohstoffnutzung ist.

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