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Nachrichten

Die Deutsche Bundesbahn soll den Fahrgästen auf wesentlichen Strecken mit dem Flugplanwechsel am kommenden Wochenende eine größere Anzahl von Sitzen anbieten. Die Tickets zum Vollpreis (Flexpreis) sind im Langstreckenverkehr durchschnittlich 1,9 Prozentpunkte höher, wie die Bahnen berichteten. Aufgrund vieler Sonderaktionen und Preisnachlässe geht der Konzern jedoch davon aus, dass das Kursniveau nur um 0,9 Prozentpunkte steigen wird.

Wenn Sie Ihre Tour bis zum Sonnabend buchen, können Sie weiterhin zu den bisherigen Tarifen reisen. Schienentransporte im Nahverkehr über die Landesgrenzen von Verkehrsgemeinschaften hinaus sind durchschnittlich 1,5 Prozentpunkte günstiger. Bei vielen von ihnen ändert sich der Preis für Bus und Bahn zum Jahresende nicht. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München gibt es ab diesem Sonntagabend fünf statt drei Sprinterzügen pro Tag und Fahrtrichtung.

Zwischen München und Berlin sind seit der Inbetriebnahme der neuen Strecke im vergangenen Jahr 4,4 Mio. Passagiere gereist. Damit wurden die Anforderungen an die Eisenbahn sogar noch gesteigert. Zukünftig wird der ECE 4 auch zwischen Düsseldorf und Stuttgart verkehren, mit 14 Zügen pro Tag und Fahrtrichtung, die den Frankfurt Airport statt der bisherigen 11 durchqueren.

Außerdem wird jeden Tag ein eigener Inlandszug von Berlin nach Wien und zurück verkehren. Außerdem stehen pro Tag drei IC-Zugpaare von Nordrhein-Westfalen oder Kassel über Erfurt und Jena nach Gera zur Verfügung. Auch am Vormittag wird ab dem 11. September eine direkte Verbindung von Berlin nach Münster am Freitag und ab dem 11. Oktober 2008 möglich sein, die bisher nur von Montags bis Donnerstags verfügbar ist.

Nach eigenen Aussagen antwortet die Eisenbahn auch im regionalen Verkehr auf die steigende Zahl der Fahrgäste. Bei den neuen Tarifen werden häufige Fahrer verhältnismäßig kräftig zur Bargeldversorgung befragt: Künftig müssen für Lohnscheine für Strecken und die Bahncard 100 durchschnittlich 2,9 Prozentpunkte mehr bezahlt werden. Bei Sitzplatzreservierungen und Ermäßigungen Bahncard 25 und Bahncard 50 bleiben die Tarife unverändert.

Die Kampagnenallianz "Bahn für alle" hat die vor zwei Wochen bekannt gegebene Preiserhoehung nicht verstanden. "Neben den Aktionsangeboten sind die Tarife in der Regel zu hoch, aber vor allem angesichts der vielen Verzögerungen und Stornierungen, die die DB AG offenbar nicht kontrollieren kann", sagte Allianzsprecher Bernhard Knierim. "Die Züge stagnieren, die Tarife erhöhen sich und die Verwirrung bei den Tickets bleibt", sagte Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen.

Mit dem " Mobilpass " förderte er das Konzept seiner Gruppe, mit dem die Bevölkerung alle Linienbusse und Züge benutzen konnte.

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