Regenerative Energieformen

Erneuerbare Energieformen

Erneuerbare Energien haben weltweit eine große Marktchance. Geothermie oder Geothermie ist ebenfalls eine der erneuerbaren Energieformen. Die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien ist nicht begrenzt, aber sie sind für den Menschen dauerhaft verfügbar. Der Energiebedarf steigt weltweit, die fossilen Energiereserven werden knapper. Ausschöpfung des Potenzials regenerativer Energien in Abhängigkeit von der Eignung der jeweiligen Energiearten im Stadtgebiet.

Erneuerbare Energie - Elektrizität wird immer umweltfreundlicher.

Deutschland will bis spaetestens 2023 ganz ohne Kernkraft auskommen und auch andere fossil betriebene Anlagen sollen durch Gruenstrom ersetzt werden. Die Verringerung der Abhängigkeiten von Kernenergie und Kraftstoffen wie Steinkohle, Erdöl und Erdgas ist das Bestreben der Errichtung erneuerbarer Energieträger, da sie sich nicht nur als umweltfreundlicher erwiesen haben, sondern auch unbegrenzt verfügbar sind.

Welche sind regenerative Energiequellen? Regenerative oder regenerative Energiequellen sind im Allgemeinen alle Energiequellen, deren Energiequellen nicht austrocknen können. Dazu gehören auch alle Energieformen, die in naher Zukunft nicht enden werden, wie z.B. die Sonneneinstrahlung. Die Bandbreite der verfügbaren Alternativenergien ist weit gefächert; neben der oben erwähnten Erzeugung aus Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken an Flussläufen, Speicherbecken oder im Wasser gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten.

Alle Biomassen, Biotreibstoffe, Biodiesel, Biogase sowie Abfall- und Deponiegase, Hölzer und andere Feststoffe, die zur Energieerzeugung verbrannt werden können, gehören zu den Regenerationsenergien. Der Unterschied zwischen erneuerbarer und fossiler Energie basiert auf der sehr langen Regenerationsperiode, die im Falle von Gas zum Beispiel mehrere Mill. Jahre betragen kann. Vor dem Hintergrund einer zunehmend auf intergenerationelle Zukunftsfähigkeit ausgerichteten Wirtschaft hat sich der Marktanteil der nachhaltigen Energie in den vergangenen 15 Jahren verdreifacht.

Sie waren vor zwei Jahrzehnten noch leicht zu vermeiden, sind heute aber ein wichtiger Grundstein der Elektrizitäts- und Stromerzeugung in Deutschland. Schon 2011 machte Ökostrom mehr als 12,5% des Gesamtendenergieverbrauchs und mehr als ein Fünftel der Gesamtstromerzeugung aus.

Die Windkraft hat das relativ grösste Potenzial für die Stromproduktion, das jedoch in wenigen Jahren durch die Fotovoltaik als Hauptproduzent von regenerativen Energieträgern ersetzt werden könnte. Eine behagliche Kammer mit einem offenen Cheminée, in der ein offenes Kaminfeuer brennt, ist nicht nur eine angenehme und behagliche Atmosphäre, sondern auch eine gute Nutzung regenerativer Energiequellen, da die Holzverbrennung unter die Kategorie der Sekundärbrennstoffe gehört.

Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Varianten, wie man sein eigenes Haus mit regenerativen Energieträgern heizen kann, aber oft genügen Sonnenenergie, Erdwärme und Luftwärmepumpen nicht, so dass im eigenen Haus auch im Sommer eine akzeptable Raumtemperatur vorherrscht. Nichtsdestotrotz sind diese Kraftwerke eine gute Anschaffung und erhöhen nicht nur die Finanzierung der Anwender durch Ersparnisse, sondern laßen diese auch zum Teil einlösen, denn durch die Photovoltaik bekommt man für den eingespeisten Strombedarf Rückerstattung in das Netz.

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