Regenerierbare Energieträger

Erneuerbare Energiequellen

Erdwärme; Energiespeicherung; Biomasse; energieautarke Gebäude; Wasserstoff als Energieträger;

Ökobilanz. MSc-Arbeit im Bereich der erneuerbaren Energien; Voraussetzungen für die Teilnahme: Es wird zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren fossilen Energien (Energieträger) (z.B. Kohle, Öl, Erdgas) unterschieden, deren Vorräte begrenzt sind. Die EEÖ soll durch die Bündelung von Kompetenzen zur Innovationsdrehscheibe der österreichischen Energiepolitik werden. Erneuerbare Energiequellen sind Sonneneinstrahlung, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Meeresgezeiten und Geothermie.

Regenerative Energiequellen (4403-420) - Uni Hohenheim

Methodengrundlage für eine Masterarbeit im Fachbereich EE: Renewable Energy Sources: - zu den bedeutendsten regenerativen und fossilien Energieträgern und dem Verhältnis zwischen Energieeintrag und Umweltauswirkungen wissen, - die bedeutendsten Techniken zur Umwandlung regenerativer Energieträger in nutzbare Energieträger, die gegenwärtige Relevanz regenerativer Energieträger für die Energieversorgung und das vorhandene technologische Potenzial erkennen, - die physischen Grundsätze und Potentiale der energetischen Nutzung, des Energietransfers und der Energieeinspeicherung nachvollziehen, - die regenerativen Energieträger unter dem Gesichtspunkt der Technik, Wirtschaft und Ökologie evaluieren können, - Praxiserfahrungen mit der Verwendung von Auswahlverfahren, Messungen und Kostenrechnungen von Energieerzeugungsanlagen aus derartigen Energieträgern im zugehöriger Projektarbeit gewonnen haben.

Die Studenten werden durch Vor- und Nachbereitung sowie Prüfungsvorbereitung in kritischem und analytischem Denkvermögen und selbständigem Handeln geschult und geübt. In der Projektplanung werden in der Gruppe sowohl schriftlicher und mündlicher Ausdruck als auch Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten trainiert.

100-prozentig regenerative Energiequellen für ein Bürohaus und eine Fertigungshalle

Die Eröffnung des Energieparks West erfolgte im Frühling 1999 als Neubau des Firmengebäudes der Doma Solartechnik, der vorgelagerten Photovoltaik und der SAG Solarkollektor. Für die 470 qm Büro- und 1.380 qm Produktionsräume kommen ausschliesslich erneuerbare Energieträger zum Einsatz. Der Büroflügel mit einem spezifischem Energieverbrauch von 50 Kilowattstunden pro qm und Jahr entspricht durch optimierte Planungen und Wärmedämmungen den Bedürfnissen des Energiesparhaus Vorarlberg.

Dabei war neben der kompletten Energielieferung aus regenerativen Energiequellen auch die umweltfreundliche Konstruktion des Objekts von großer Wichtigkeit. Aktive Systeme für die Energieerzeugung, Warmwasserbereitung und Raumwärme beinhalten zwei biodieselbetriebene BHKWs, eine Fotovoltaikanlage und eine Solarthermieanlage. Das Herzstück der Gebäudeenergieversorgung ist die an der Südseite befindliche Westfassade.

143 polykristalline Hochleistungs-Solarmodule von Kyocera mit gut 130 qm versorgen das Gebäude in dieser 220 qm großen Fassadenfläche mit Elektrizität. Ebenso in die südliche Fassadenfront sind 80 qm Fassaden-Solarkollektoren für die Wassererwärmung und partielle solare Raumerwärmung (Büro und Produktionshalle) eingelassen. Bei längeren Schlechtwetter- und Kaltzeiten wurden zwei biodieselbetriebene Heizkraftwerke mit je 10,2 Kilowatt Wärme- und 5,4 Kilowatt Elektroleistung errichtet.

Elektrizität, Heizung und warmes Wasser werden daher zu 100 Prozentpunkten aus regenerativen Energien gewonnen und sind damit CO2-neutral. Aus Gründen der Erfahrungsgewinnung wird die Wärmeseite der Energiezufuhr im Detail gemessen. Über einen Computer können die wärmetechnischen und hydrischen Prozesse im ganzen Stromnetz überwacht und zu jeder Zeit nachvollzogen werden. Lediglich 4.200 l Bio-Diesel wurden gebraucht - trotz einer überdurchschnittlichen langjährigen und tiefen Kältezeit im Wintersemester 99/2000 und trotz des sonst üblicherweise zusätzlichen Verbrauchs in neuen Gebäuden.

Beide BHKWs werden durch Wärme geregelt und erst dann eingeschaltet, wenn der Wärmeertrag der Solarfassade nicht ausreichend ist. Elektroenergie: Wärmeenergie: Tab. 1: Energieeinsatz und Energieertrag vom 1.09. 1999 bis 1.09.2000. Die Erlöse der solarthermischen Anlage wurden ab 1.02.2000 aufgezeichnet. Neben der eigenen Stromversorgung hat die SAG Sonnenstrom GesmbH auf dem Hausdach des Energieparks West das bisher grösste Photovoltaik-Kraftwerk für Privatkunden in Österreich erbaut.

Die Konzeption des Energieparks Westschweiz war von Beginn an als Ort für regenerative Energien gedacht. Auf dem gesamten Gelände des Energieparks Westhalle befinden sich ca. 7500 qm, von denen ca. 1800 qm gerade gebaut werden. Für den Energiespark Berlin gilt die Vergabe des European Eurosolar Prize Ende Dezember als Motivation für die erfolgreiche Verwirklichung eines zukunftsorientierten und zukunftsorientierten Energiekonzepts auf der einen Seite und als Auftragserteilung für die weitere Erschließung des Energiesparks Wes als Standort für die Erschließung, Fortentwicklung und den Einsatz von Techniken für regenerative Energiequellen auf der anderen Seite.

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