Rheinenergie Preise

Die Rheinenergie Preise

Das Unternehmen garantiert, dass die Preise von RheinEnergie Express immer niedriger sein werden als die des Grundlieferanten. Auch der kWh-Preis der RheinEnergie ist nicht einheitlich, da die RheinEnergie unterschiedliche Strompreise anbietet. Leider sind die Preise gestiegen: Gasversorger RheinEnergie AG: Gastarife, Gaspreise, Meinungen, Erfahrungen und Nachrichten. Für die Kosten der Rhein-Energie gilt das Gegenteil.

Strompreise bei RheinEnergie: Wie hoch ist der kWh-Preis?

Die RheinEnergie bietet unterschiedliche Strompreise an, so dass auch der kWh-Preis der RheinEnergie nicht gleich ist. Der Kilowattstundenpreis bezieht sich auf den Arbeitsaufwand, der in ct/kWh kalkuliert und zum Basispreis addiert wird, der in EUR pro Jahr kalkuliert wird. In der Regel sind die Preise der RheinEnergie nur geringen Preisschwankungen ausgesetzt und stehen unter fairem Bedingungen.

Strompreise der RheinEnergie - was macht den Durchblick? Die Strompreise der RheinEnergie werden nicht allein durch den RheinEnergie kWh-Preis festgelegt, sondern setzen sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Im Jahresabschluss wird dem Stromverbrauch eine von der entnommenen Menge abhängige Nutzungsgebühr hinzugefügt. Die Kilowattstundenpreise variieren leicht zwischen den Einzeltarifen und liegen für RheinEnergie im Schnitt bei 22,50 Cents brutto.

Wenn Sie Ihren preiswerten Artikel zu einem vernünftigen Angebot berechnen möchten, können Sie aus verschiedenen Tarifen wählen. Andernfalls wird der Verbraucher mit der Basisstromversorgung FairRegio Stream versorgt. Hier ist der Arbeitsaufwand leicht überdurchschnittlich, aber der Auftraggeber nutzt kurzfristige Zeiträume. In den Tarifen FairRegio Stream plus und HandelsRegio Stream gibt es die günstigsten RheinEnergie kWh-Preise.

Strompreissteigerung: Rheinenergie aus Köln im Konflikt mit Rottgen

Der Konflikt zwischen Norbert Röntgen und Rheinenergie wird immer stritter. "Die Kampagne von Herrn Rottgen geht zu Lasten unseres Unternehmens", sagte Dieter Steinkamp, CEO der Rheinenergie. Die Spitzenkandidatin der CDU in Nordrhein-Westfalen und Bundesumweltministerin hatte dem Landesversorger vor gut zwei Wohnwagenwochen die falschen Gründe für eine bevorstehende Erhöhung der Strompreise vorzuwerfen. Sie hatte das Untenehmen am Montag Abend vor laufender Kamera noch einmal attackiert.

Laut Steinkamp sei es nicht mehr akzeptabel, dass ein Minister ein einziges Einzelunternehmen in großem Stil offen angreift, obwohl mehr als 200 Firmen ihre Preise ändern muessten. Rötgen hatte die Kontaktaufnahme blockiert, um die Anschuldigungen zu klären. Rheinenergie steigert zum Stichtag des Jahres die Stromkosten um 9,3 Prozentpunkte bei einem jährlichen Verbrauch von 3000 kWh. Dementsprechend belaufen sich die höheren Netzgebühren auf 4,48 Prozentpunkte per saldo oder 21,60 EUR.

Der Beschaffungsaufwand stieg um 3,49% oder 16,80? an. Die Abgabe zur Entlastungen der energiereichen Branche beträgt 0,94% oder 4,53 EUR und eine erhöhte Abgabe zur Unterstützung der erneuerbaren Energieträger 0,39% oder 1,86 EUR. Dies führt zu einer Steigerung von 53,30 EUR inklusive Umsatzsteuer für die Kalendermonate Mai bis September oder 5,92 EUR pro Jahr.

Tatsächlich sollten die Preise bereits am gestrigen Tag gestiegen sein, so Marketingvorstand Uwe Schönberg. Daher war der Anstieg zum Stichtag 31. Dezember stärker ausgeprägt. Die Energetikerin der Konsumentenzentrale NRW, Frau Loer, bezeichnete die Berechnung der Rheinenergie als "nicht unplausibel". Es konnte jedoch nicht exakt feststellen, zu welchem Strompreis das Untenehmen Elektrizität bezogen hat. Nach dem Reaktorunfall in Bukushima war der Kurs gestiegen und nach Angaben des Rheinischen Energiekonzerns nur gut ein halbes Jahr später wieder auf das Vorkriegsniveau zurückgekehrt.

Rheinenergie bezog in dieser Zeit auch den Strombedarf.

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