Rwe Jahresrechnung Strom

Die Rwe Jahresrechnung Strom

Haben Sie Ihre Jahresabschlüsse erhalten? Monatspauschale und Jahresabschluss Anfang Januar, logisch. Licht bei Kerzenlicht statt Strom: Weil eine Essenerin ihren zusätzlichen Stromverbrauch nicht rechtzeitig bezahlt hat, hat RWE den Strom abgeschaltet. RWE wird Ihnen wahrscheinlich in naher Zukunft mit einem Stromausfall drohen. Davon waren nur Stromkunden betroffen, die sich für den Tarif "RWE Klassik Strom" entschieden hatten.

Der RWE-Jahresabschluss, ich benötige Unterstützung. | Kontaktforum Finanz & Karriere

Guten Tag, ich habe heute die Rechnung bekommen, 56 EUR für Strom für 1 Jahr bezahlt. Haben Sie einen Kredit von 19 Uhr, der Rechner hat für den nächsten Kalendermonat berechnet, dass ich jetzt anstelle von 56 EUR, 72 EUR bezahlen sollte, was sinnlos ist, da ich es gut gemacht habe!

Sehen Sie sich 19 Euro-Guthaben an. Dort habe ich sofort telefoniert und die Frau am Apparat hat noch einmal gerechnet und verstehe auch nicht, warum ich ab dem nächsten Kalendermonat 72 EUR zahlt. Ich habe gehört, dass man für Ende Nov. wieder 56 EUR als Rabatt bekommen könnte, aber nicht für Ende Okt., denn der Rechner hat das schon berechnet!

So bekam ich Ende Okt. einen Rabatt von 72 EUR für Ende Okt., obwohl ich es nicht wollte, mein Kredit wurde belastet und ich muss 53 EUR statt OWN 56 EUR für Ende Okt. bezahlen. Das RWE hat sich lediglich um meinen Kredit gekümmert, denn der Rechner hat den Rabatt trotz des positiven Kredits von 19 EUR ohne erkennbaren Anlass angehoben!

Wie kann ich jetzt vorgehen, ich möchte meine Gutschrift zurückbekommen! Immerhin spende ich keine 15 EUR an RWE! Sie haben Ihr Kredit nicht verraten, es wird bei der nächstfolgenden Jahresrechnung mitgerechnet.

Hoher Vorschuss des Stromversorgers RWE

Unsere Mitgliedsfrau C.M. hatte unangenehme Erfahrungen mit dem Stromanbieter RWE. Seit 2014 ist das Verbandsmitglied Kunde von RWE und hatte für einen geschlossenen Stromkontrakt ein Lastschriftmandat erlangt. Regelmäßige Abzüge/ Beitragszahlungen wurden vom Stromlieferanten RWE vom Kundenkonto abgezogen - bis zur Ablesung im Aug. 2014. Nach der Ablesung im Aug. 2014 durch ein autorisiertes Untenehmen des Stromlieferanten RWE, kein Jahresabschluss gefolgt von der RWE AG.

Nach einer Kontenüberprüfung im Aprils 2015 bemerkte der Kunde, dass der Stromanbieter keine Belastungen vornahm. Darüber hinaus hat sie ihre Dokumente geprüft und festgestellt, dass von der RWE AG kein Jahresabschluss für den Berichtszeitraum 2014 aufgestellt wurde. Mangels eines Jahresabschlusses wurde keine Monatsvorauszahlung gefordert.

Der Verbraucher kontaktierte dann seinen Stromlieferanten RWE zum Telefon. Durch den Anruf beim Call Center der RWE AG hat die Abrechnungsstelle einen verspäteten Jahresabschluss - Ausgabedatum 16.06.2015 - erstellt. In diesem Auszug für den Zeitabschnitt 01.06.2014 bis 13.08.2014 wird angegeben, dass eine Gutschrift von 9,33 EUR ausgestellt und eine Monatsrate von 84,00 EUR festgesetzt wurde - mit dem Hinweis: "Belastung wird am 23.08.2015 erfolgen".

Zugleich wurde Fräulein C.M. in dem Brief darüber informiert, dass eine einmalig zu leistende erste Rate von 924 EUR am 23. Juli 2015 zu zahlen sei. Es handelt sich dabei um mehrere Rabatte, die aufgrund von verspäteter Buchhaltung noch nicht in Anspruch genommen wurden. Gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der RWE AG besagt Ziffer 7.1 Verrechnung: Verrechnung und Verrechnung 7.1 Die Verrechnung findet jeweils am Ende des Geschäftsjahres statt, sofern nicht eine Zwischen- oder Schlussrechnung verfrüht ausgestellt wird.

Der Auftraggeber hat während des Abrechnungszeitraums in von RWE festgelegten Intervallen Vorauszahlungen zu leisten, die in der Summe gleich sind. Die RWE wird den Auftraggeber über die Summe der Ratenzahlungen frühzeitig vor deren Fälligkeit unterrichten. RWE wird die Summe der Vorauszahlungen so strukturieren, dass am Ende des Geschäftsjahres eine möglichst niedrige Entschädigungszahlung anfällt. Spätere Rechnungsstellung des Stromversorgers?

Der Verbraucher ist aus den Schatten gefallen, weil sie glaubte, dass die späte Abrechnung nicht durch ihr schlechtes Verhalten bedingt ist. Weil nach ihrer Angabe der Stromlieferant der erste war, der eine späte Abrechnung ausgestellt hat, weil er sich selbst an seinen Stromlieferanten RWE gewandt hat, um zu klären, warum keine Ratenzahlungen belastet wurden und eine Jahresrechnung für 2014 noch nicht vorlag.

Weil die Verbraucher selbst nur ca. 823 Euro pro Monat haben, kontaktierte sie das zuständige Callcenter, um eine Monatsratenzahlung (Laufzeit 12 Monate) auf Basis der Rechnung zu veranlassen - diese wurde zurückgewiesen. Zugleich forderte sie eine jährliche Abrechnung für den Zeitabschnitt vom August 2014 bis einschliesslich 2006, so dass ein Monatsrabatt festgesetzt werden konnte.

In einem neuen Brief vom 23. Juni 2015 wurde sie aufgefordert, am 23. Juli 2015 504 EUR und am 23. August 2015 weitere 504 EUR zu bezahlen. Daraus resultiert ein Gesamtwert von 1008,- EUR, obwohl nach dem derzeitigen Ablesestand ( "Stand 29.06.2015") nur ein Bedarf von 2947 KW entsteht und 25,82 Cents brutto pro KW aus dem Auftrag berechnet werden.

Sie entspricht dem Unbegreifnis des Verbrauchers, warum jetzt zwei Raten in einem Wert von zusammen 1008,- EUR verlangt werden. Durch die Zusammenarbeit mit dem Stromlieferanten konnte das Problemfeld nun mit Erfolg behoben werden. Haben Sie aufgrund von Vorauszahlungen vergleichbare oder identische Schwierigkeiten mit Ihrem Stromlieferanten?

Mehr zum Thema