Rwe Strompreiserhöhung 2016

Erhöhung der Rwe-Strompreise 2016

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Von Innogy profitieren RWE:

Sturzgefährdete Stromkosten belasten die Bilanz von RWE und EnBW - Ökonomie - Aktuelles aus Wirtschafts- und Finanzinformationen

Der Energiewendeprozess belastet weiterhin die Bilanz der aktuellen Giganten. Nach wie vor setzt die Industrie auf Gelder für die Bereitstellung von Elektrizität. Im Jahr 2017 erwirtschaftet RWE immer weniger Mittel aus Kohle, Gas und Kernenergie und wird damit immer abhängiger von seiner Ökostrom-Tochter Innogy. Nur durch den Verkauf von fast 50 Prozentpunkten der Aktien an einem Offshore-Windpark konnte die EnBW ihr Segmentergebnis im ersten Vierteljahr von 51 auf gut 380 Mio. zulegen.

Der Strompreis an der Boerse sinkt - die Industrie setzt weiterhin auf eine Entlohnung für den konventionellen Strombestand, wie bei den Quartalspressekonferenzen klar wurde. Das operative Ergebnis aus Braunkohle und Kernenergie ist, wie RWE bekannt gab, im ersten Halbjahr 2017 um nahezu die Hälfte auf 213 Mio. ? gesunken.

Die Gas- und Steinkohleverstromung stieg aufgrund der gestiegenen Stromnachfrage im kühlen und ruhigen Jänner, aber RWE gab bekannt, dass es für das Gesamtjahr Rückgänge erwartet. In welchem Maße die Gewinnspannen zurückgehen, zeigen die von RWE abgeschlossenen Kaufverträge: 2016 erreichte das Essener Unternehmen noch durchschnittlich 35 EUR pro MW-Stunde; im aktuellen Jahr sind es 31 EUR, für 2018 erreichte RWE durchschnittlich nur 27 EUR, für 2019 26 EUR.

Für 2017 bestätigt RWE seine Zielvorgaben einer leicht steigenden Gewinnsituation und einer Ausschüttung von 50 Cents. Dividendenkürzungen wie 2015 und 2016 werden daher immer wieder scharf kritisiert. Das operative Betriebsergebnis vor Zinsergebnis, Ertragsteuern und Abschreibung (EBITDA) sank aufgrund der niedrigeren Energiepreise um sechs Prozentpunkte auf 2,1 Mrd. EUR im Berichtsquartal.

Allerdings gewinnt die 77-prozentige Innogy-Finanzbeteiligung, die ein operatives Betriebsergebnis von 1,6 Mrd. EUR erzielte, für die RWE-Bilanz zunehmend an Bedeutung. Der angepasste Jahresüberschuss, aus dem sich die Ausschüttung errechnet, ging um knapp ein Fünftel auf 690 Mio. zu. Das Betriebsergebnis der EnBW ging um 17,3 Prozentpunkte auf gut 513 Mio. EUR zurück, wie der Karlsruheer Konzernverbund am vergangenen Wochenende teilte.

CFO Thomas Kusterer nannte dies vor allem die außerplanmäßige Abschaltung des Kernkraftwerkes Philippsburg 2 und die niedrigeren Strompreise im Großhandel. Beim Betriebsergebnis bleibt der Unternehmensbereich bei seiner Gewinnprognose von Null bis fünf Prozentpunkten über dem Vorjahreswert. Ein ähnlicher Einsatz für Deutschland würde rund zwei Mrd. EUR pro Jahr ausmachen.

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