Solaranlage

Sonnenkraftwerk

Traduction of "Solaranlage" | Collins' offizielles deutsch-englisches Online-Wörterbuch. Du erwägst den Kauf einer Solaranlage für Dein Haus, bist Dir aber noch nicht sicher, wie die Umsetzung aussehen soll? Bei unserem Sonnensystemrechner können Sie mit wenigen Klicks berechnen, wie viel Strom Sie erzeugen und wie viel Ihre Solaranlage zur Miete kostet. Experten erwarten mit dem Einstieg in den Ausstieg aus der Kernenergie einen weiteren deutlichen Anstieg der Solaranlagen auf Dächern. Warum also nicht eine Solaranlage auf Ihrem Dach bauen?

Renditen von bis zu sieben Prozent: Solarsysteme zahlen sich wieder aus.

Von Jänner bis Sept. 2017 wurden rund 43.000 Turbinen mit einer Nennleistung von bis zu zehn kW neu installiert. Dies hat laut Stiftungswärtest gute Gründe: Die Solaranlage auf dem Hausdach rechnet sich wieder. Er sank 2014 auf unter 13 Cents pro kWh und wackelt seither auf tiefem Level.

Für den Anschluss von Elektrizität aus kleinen Systemen, wie sie im Einfamilienhausbereich üblich ist, bezahlen die Netzbetreiber zunÃ? Allerdings haben sich die Preisgestaltung für die Werke verändert. Bei einem Komplettsystem inklusive Installation müsste der Kunde zur Zeit zwischen 1200 und 1500 EUR pro kW Ausgangsleistung bezahlen, ggf. zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Ab 6000 EUR steht daher eine FünfkW-Anlage zur Verfügung - 2011 bezahlten die Hauseigentümer sogar mehr als ein drittes. "Diesem Umstand trägt "Finanztest" in seiner Beispielrechnung mit 120 EUR pro Jahr Rechnung. Danach können sie sofort von den Steuerbehörden die von ihnen beim Kauf gezahlte Mehrwertsteuer zurückfordern. Im Gegenzug müssen sie natürlich auch die Mehrwertsteuer berechnen, wenn sie Überschussstrom an den Stromnetzbetreiber weiterverkaufen.

Über 20 Jahre berechnet, liegt die Produktion einer kWh Stromkosten zwischen neun und zwölf Cents nach dem "Finanztest". Derzeit bezahlen die Verbraucher mehr als das Doppelte für den üblichen Hausbrand. Die Photovoltaik-Anlage ist dann auch für private Haushalten, die den größten Teil des selbst produzierten Stromes benötigen, am profitabelsten. Problematisch ist jedoch, dass der meiste Teil der Elektrizität produziert wird, wenn nicht so viel benötigt wird, und zwar an sommerlichen Tagen.

Nur 13 bis 30 Prozentpunkte des produzierten Stromes könnten ohne Akku vom Unternehmen selbst genutzt werden, meint "Finanztest" Thomas Seltmann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: "Aber das genügt, damit sich das System auf Dauer selbst bezahlt macht". Hier liegt der Kern der Sache mit Batterien: Sie sind kostspielig, Systeme mit Arbeitsspeicher verursachen etwa die doppelte Menge an Ausgaben als solche ohne.

Die Kurse haben sich in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt, meint "Finanztest". Für einen sparsamen Umgang reicht dies aber nicht aus, mehr als eine "schwarze Null" ist bei Systemen mit wiederaufladbaren Batterien heute kaum möglich. Nach Prognosen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme wird sich die Anschaffung für alle privaten Haushalte rechnen, wenn die Lagerpreise auf 600 EUR pro kWh Lagerkapazität gefallen sind.

Vorerst sollten Rendite orientierte Einkäufer jedoch besser auf das Lager verzichtet und es dann bei Bedarf umrüsten. ", so Thomas Seltmann.

Mehr zum Thema