Solarenergie Vorteile

Vorteile der Solarenergie

Jeder, der heute von Solarsystemen spricht, kann sowohl Photovoltaiksysteme als auch Solarthermie-Systeme meinen. Das alles spricht für Solarstrom. Um zu den Vor- und Nachteilen der Solarenergie beizutragen. Es gibt noch weitere Vorteile, warum Hausbesitzer überlegen sollten, ihren eigenen Solarstrom zu produzieren. Vorteilhaft wäre eine höhere Energiedichte am Boden und die Vermeidung von Tag-Nacht-Schwankungen.

Fotovoltaik - Vor- und Nachteile auf einen Blick

Die Vorteile der dezentralen Stromerzeugung sind trotz hoher Investitionskosten offensichtlich. Hinweise zu Solarmodulen gibt es hier. Solarzelle produziert Elektrizität, ohne Geräusche oder Auspuff. Es werden nach der Produktion keine Energiequellen wie Erdöl, Erdgas, Brennholz oder Quecksilber benötigt. Weil sich in der Solarzelle nichts verändert und keine mechanische Bearbeitung stattfindet, ist der Wartungsaufwand sehr niedrig.

Solarsysteme können auf den Dach- und Fassadenflächen bestehender Infrastruktureinrichtungen installiert werden, wodurch der Bedarf an zusätzlichen Flächen entfällt. Zu den neuen fordernden Arbeitsplätzen im Technikbereich, die entstehen werden, kommt der Nachteil hinzu, dass die Kosten für den Energieverbrauch in der Kommune verbleiben. Als Schwachstelle der Technik wird oft der große Platzbedarf der Solarzelle angeführt.

Heute werden rund 30 m2 Solarzelle benötigt, um ein durchschnittliches Einfamilienhaus vollständig zu versorgen. Oft wird bemängelt, dass die Solarzelle nur dann Elektrizität liefert, wenn die Sonne scheint. Allerdings ist das größte Problem bei der Herstellung von Solarmodulen der hohe Wiederverkaufspreis. Derzeit erzeugen die Solarmodule während ihrer Lebensdauer etwa das 4 bis 8-fache der für ihre Herstellung erforderlichen Menge an elektrischer Leistung.

Fotovoltaik - Vor- und Nachteile auf einen Blick

Die Vorteile der dezentralen Stromerzeugung sind trotz hoher Investitionskosten offensichtlich. Hinweise zu Solarmodulen gibt es hier. Solarzelle produziert Elektrizität, ohne Geräusche oder Auspuff. Es werden nach der Produktion keine Energiequellen wie Erdöl, Erdgas, Brennholz oder Quecksilber benötigt. Weil sich in der Solarzelle nichts verändert und keine mechanische Bearbeitung stattfindet, ist der Wartungsaufwand sehr niedrig.

Solarsysteme können auf den Dach- und Fassadenflächen bestehender Infrastruktureinrichtungen installiert werden, wodurch der Bedarf an zusätzlichen Flächen entfällt. Zu den neuen fordernden Arbeitsplätzen im Technikbereich, die entstehen werden, kommt der Nachteil hinzu, dass die Kosten für den Energieverbrauch in der Kommune verbleiben. Als Schwachstelle der Technik wird oft der große Platzbedarf der Solarzelle angeführt.

Heute werden rund 30 m2 Solarzelle benötigt, um ein durchschnittliches Einfamilienhaus vollständig zu versorgen. Oft wird bemängelt, dass die Solarzelle nur dann Elektrizität liefert, wenn die Sonne scheint. Allerdings ist das größte Problem bei der Herstellung von Solarmodulen der hohe Wiederverkaufspreis. Derzeit erzeugen die Solarmodule während ihrer Lebensdauer etwa das 4 bis 8-fache der für ihre Herstellung erforderlichen Menge an elektrischer Leistung.

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