Solarkraftwerk

Sonnenkraftwerk

In einem Solarkraftwerk wird Energie in Form von Wärme oder Strom erzeugt und aus der Sonneneinstrahlung gewonnen. Sonnenkraftwerke erzeugen mit Hilfe der Sonne nutzbare Energie. Hier sollen riesige Solarkraftwerke gebaut werden, die Sonnenenergie zur Erde schicken. Sonnenkraftwerk Ein Licht in der Wüste Marokkos. Die drei Arten der Solarstromerzeugung.

Solarkraftwerke - Typen, Vor- und Nachteile der Solarkraftwerke

Eine Solarstromanlage produziert auf diese Weise einerseits viel Zeit und andererseits viel Zeit. Solarstromanlagen haben den großen Vorzug, dass die Solarenergie im Vergleich zu fossilien Energieträgern nicht ausreicht. In Deutschland wird im Rahmen des Energiewendeprozesses der Aufbau von Solarstromanlagen vorangetrieben. Zur Wärmeerzeugung wird eine Solarthermieanlage eingesetzt, die im Wesentlichen aus Solarkollektoren, einer Wärmeabgabestelle (Speicher) und dem Steuerungssystem zusammengesetzt ist.

Durch die Sonneneinstrahlung werden die spezialbeschichteten Solarkollektoren aufheizt. Das Solarsystem lenkt nun das erwärmte Füllgut mittels Pumpe oder Ventilator zur Wärmeentnahmestelle. Das Solarsystem lagert dort die Abwärme und gibt das gekühlte Gut oder die Abwärme an die Heizkollektoren zurück. Wärmekraftwerke Die Wärmekraftwerke zeichnen sich von den wärmetechnischen Solarkraftwerken vor allem durch ihre Leistung aus.

Eine thermische Solarstromanlage nutzt sehr große Außenspiegel als Absorptionsmittel, die das unmittelbare Tageslicht zusammenfassen. Anders als kleine Solarkraftwerke wird die in solarthermischen Kraftwerken erzeugte Abwärme überwiegend in Elektrizität umgesetzt und aufgrund ihrer großen Leistung für grössere Industriezwecke eingesetzt. In der Photovoltaik werden keine Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Elektrizität eingesetzt, sondern Fotovoltaikmodule. Dadurch ergibt sich eine stromführende elektrische Leitfähigkeitsverbindung, durch die Ströme fliessen und die dann im Speicher abgelegt werden kann.

Ein Solarkraftwerk ist umso kleiner, je größer der Nutzungsgrad ist, je kleiner das Solarstromfeld ohne Leistungseinbußen sein kann. Durch eine hocheffiziente Anlagentechnik kann der Solarkraftwerksbetreiber die Investitionen reduzieren und eine hohe Wirtschaftlichkeit des produzierten Stromes sicherstellen. Mit reduzierter Solarstrahlung sinkt auch der Effizienz schnell, da das diffuse Tageslicht nicht im selben Maße in Hitze umgesetzt werden kann wie das unmittelbare Tageslicht.

Solarstromanlagen sind daher nur für sehr sonnige Lagen geeignet. Andernfalls ist der Einbau eines trockenen Kühlsystems notwendig, was jedoch den Effizienzgewinn reduziert. Darüber hinaus entstehen durch die Produktion von Sonnenenergie keine Klimagase und damit auch keine Umweltverschmutzung und kein Klimawandel. Größter nachteiliger Aspekt eines Solarkraftwerkes ist sicher die Unabhängigkeit vom Standort, dem Umfeld, dem Wind und der Zeit.

Ob es sich um eine Wärmesolaranlage, eine Fotovoltaikanlage oder ein thermisches Solarkraftwerk handelt - der Effizienz wird immer durch die Einstrahlung der Sonne bestimmt. Mit zunehmender Absorption von Sonnenkollektoren oder -zellen wird die Lichtleistung umso größer. Auch beim Kauf einer Solarstromanlage oder beim Aufbau eines Solarkraftwerks kommt es auf die Effizienz an. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten sind umso größer, je effizienter die Effizienz ist.

In Deutschland gibt es bereits viele Solarstromanlagen und der weitere Aufbau von Solarkraftwerken und die Erschließung anderer regenerativer Energiequellen wird vorangetrieben. Photovoltaik-Kraftwerke sind daher die am weitesten verbreiteten in Deutschland. Obwohl diese nicht so effizient sind wie die thermischen Solarstromanlagen, sind sie viel billiger in der Bedienung und Instandhaltung.

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