Stadtwerke Hamburg

Hamburger Stadtwerke

Die Hamburg Energie arbeitet mit den Stadtwerken Winsen (Luhe) zusammen. Ob Energie, eprimo oder Stadtwerke Wedel, zwischen denen das Hamburger Unternehmen wählen kann. Vattenfall ist aber auch in der City Nord in Hamburg vertreten. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Städten hat Hamburg keine echten Stadtwerke. Wien Holding GmbH;

Stadtwerke Osnabrück; Stadtwerke Dortmund.

Stadtwerke: Viel Applaus für den Launch von Hamburg Energy

Die Gründung von Hamburg Energy als neuer kommunaler Stromlieferant wird von der Stromwirtschaft und Verbraucherschutzverbänden gleichermaßen positiv aufgenommen. Allerdings gibt es billigere Ökostromlieferanten mit mehr Qualitätssiegel. Auf politischer Ebene hat die Union davor gewarnt, dass mehr von dem Konzern erwartet wird. Dagmar Ginzel vom Internetportal Verivox, das die Preise vieler Elektrizitätsversorger miteinander vergleicht, interessiert sich besonders für die örtliche Dimension, mit der Hamburg Energy im Wettbewerb steht.

Es ist ein guter Weg, mit der eigenen Stromerzeugung etwas für die städtische Wohnqualität zu tun, auch wenn der Experte glaubt, dass die Angaben zur eigenen Stromerzeugung noch etwas allgemeingültig sind. Das billigste Ökostromunternehmen in Hamburg berechnete einen Monatsbasispreis von fünf EUR, verglichen mit 6,19 EUR für Hamburgergie.

Der um 0,65 Cents höhere Arbeitsaufwand pro kWh wird durch einen Wechselbonus von 100 EUR ausgeglichen. Ginzel erkennt einen Pluspunkt darin, dass dieser Ökostromlieferant, vergleichbar mit Vattenfall mit seinem "natürlichen Strom", nicht nur vom TÜV zugelassen ist, sondern auch über das so genannte OK-Power-Label für Ökostromlieferanten verfügt. Aber Hamburg Energy mangelt es an diesem Siegel: Das neue Haus kann nur mit TÜV-Zertifizierung wirbt.

Kein Hindernis, sagt Carsten Roth, Pressesprecher der Hamburger Energies. Für Hamburg Energy ist das OK-Power-Label jedoch nicht passend, da das Unter-nehmen in eigenen Werken Elektrizität produzieren und unmittelbar ins Stromnetz speisen will. "â??Was wir verspricht, das hÃ?lt man, saubere ElektrizitÃ?t aus Wind- und Wasser. Dies wird durch das Gütesiegel des TÜV bestätigt: " Die Verbraucherstelle Hamburg heißt den neuen Lieferanten als Konkurrenten auf dem heimischen Strommarkt willkommen.

Sie muss nun mit den anderen unabhängigen Anbietern von Ökostrom wie EWS, Greenpeace Energy, Lichtlick und NATÜRLICH konkurrieren", sagt Edda Castelló von der Konsumentenzentrale Hamburg. "â??Wir möchten darauf hinweisen, dass Hamburg Energy bisher nur ElektrizitÃ?t und nicht Erdgas angeboten hat. "Dominik Heuel vom Energieinformationsdienst sagte, die neuen Preise für Hamburger Strompreise würden sich deutlich an den Tarifen von Vattenfall ausrichten.

"Die Burger sind nicht besonders billig. "Vor allem die Anforderung, die Abnehmer mit Elektrizität zu beliefern, die zu 100 prozentig aus heimischen Windkraftwerken kommen soll, ist für viele Abnehmer attraktiv", sagt Heuel. "Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie Hamburg Energy das erreichen will. "Politikpolitisch wurde der Launch des kommunalen Energieversorgers vor allem von der GAL begrüßt, die in der Regierungskoalition unter anderem die Gründung neuer Stadtwerke forderte.

Allerdings muss Hamburg Energy ausreichend gestärkt werden, um sich gegen die auf dem Elektrizitätsmarkt ansässigen Unternehmen durchsetzen zu können. Auch " klassische GAL-Wähler " beziehen ihren Ökostrom seit langem von anderen Anbietern, die nun mit neuem Wettbewerb konfrontiert sind, und für Niedriglohnhaushalte kommen die Preise von Hamburg Energy nicht in Frage.

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