Stadtwerke Köln Strom

Die Stadtwerke Köln Strom

um eine Million Haushalte mit Strom zu versorgen. Der Stadtwerke Köln GmbH obliegt es, die Grundversorgung der Menschen in der Domstadt zu sichern. und Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Köln GmbH). Das ist mehr als Strom, Gas und Wasser. Erhöhung der Wettbewerbsstrategien im liberalisierten deutschen Strommarkt Niels Ridder.

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Der SWK ist die Obergesellschaft der Stadtwerke Köln und erbringt die für Stadtwerke typische Dienstleistung. Alleiniger Aktionär der SWK ist die Landeshauptstadt Köln, die 100 Prozent des Aktienkapitals der SWK hält. Das wirtschaftliche Bekenntnis zu Infrastruktureinrichtungen und deren Bereitstellung bündelt die Hansestadt unter dem Oberbegriff SWK. In Köln und dem Umland sind über die Konzerngesellschaften 11.610 Mitarbeiter unter dem Markennamen SWK tätig.

Die SWK nimmt für ihre Tochter- und Beteiligungsgesellschaften die zentralen Funktionen wie Wirtschaftsprüfung, Recht, Datensicherheit, Immobilien und Versicherung wahr. Die AVG Köln und die AVG Köln GmbH, eine mehrheitliche kommunale Gesellschaft mit privatem Anteil, hatten zunächst die Aufgabenstellung, die im Entsorgungskonzept der Landeshauptstadt Köln vorsah.

Die AVG Köln und die AVG Köln GmbH übernahmen am 16. Mai 2009 die Betriebe zur Trennung und zum Recycling von Bauschutt, Gewerbemüll und Bioabfällen vollständig. Das Wohnungsunternehmen der Stadtwerke Köln ist ein Wohnungsunternehmen, das Wohnungen für Mitarbeiter der Stadtwerke Köln und ihrer Tochtergesellschaften baut und verwaltet.

Gelungenes Jahr mit hoher Wertsteigerung

Die Kölner Stadtwerke Köln und die SWK haben heute ihre amtlichen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr bekannt gegeben. Die SWK konnte diesen Wert um rund 40 Prozentpunkte verbessern und erzielte einen Konzernjahresüberschuss von 68,8 Mio. E. Dies entspricht einer Steigerung von rund 40 E. Die SWK konnte diesen Wert um rund 40 E. V. steigern. Schlechtere Ergebnisse bei Rhein-Energie, KVB und Kölnbädern werden durch bessere Ergebnisse bei HGK, Netcologne, Brunata/Metrona und AWB/AVG ausgeglichen.

Gleichwohl hat die GEW Köln AG im abgelaufenen Jahr eine Ergebnisverbesserung von rund 40 Mio. EUR erzielt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Ergebnisverbesserung bei der SWK geleistet. Allein mit mehr als 50 Mio. EUR wirken sich Sonder- und Sondereffekte positiv aus. Einerseits musste die GEW AG als Holdinggesellschaft im Jahr 2016 aufgrund gestiegener Abschreibungsbeträge auf Beteiligungen, zum Beispiel an Kraftwerken, in diesem Segment einen Verlustbeitrag von 45 Mio. aufwenden.

In dieser Position ist eine Wertaufholung von 7,2 Mio. EUR für das Jahr 2017 enthalten.

Im Jahr 2017 wurden diese Anteile auf 15 EUR je Aktie aufgewertet, was sich in der Wertaufholung widerspiegelt.

Bereits vor wenigen Tagen hatte der Gemeinderat entschieden, dass sich die Jahresausschüttung der SWK für das vergangene Jahr erhöhen würde. Der Gewinntransfer in die City steigt von 45 auf 54,4 Mio. zu. Darüber hinaus erlaubt die gute Entwicklung der Bilanz eine mit 14,4 Mio. EUR wesentlich stärkere Stärkung der Gewinnreserven als im Jahr zuvor (4,1 Mio. EUR).

Den weitaus größten Beitrag zum Ergebnis leistete die Holdinggesellschaft GEW Köln AG. In ihr sind die Gesellschaften Rheinische Energie AG (Anteil GEW: 80 Prozent), Netcologne, Brunata/Metrona und der Aktienanteil an den Düsseldorfer Innenstadtwerken gebündelt. Der Reingewinn dieser Cash Cow hat sich mit 148 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreswert (2016: 108,3 Mio. EUR) signifikant verbessert.

Der Gewinnbeitrag der Rheinischen Energie AG innerhalb der GEW-Beteiligungen sank von 126,6 auf 112,2 Mio. zu. Beim Telekommunikationsanbieter Netcologne erhöhte sich der Gewinnbeitrag von 5,1 auf 6,5 Mio. EUR und bei der Gruppe Brunata/Metrona von 21,9 auf 23,8 Mio. EUR. Der Gewinnbeitrag der Anteile an den Stadtwerken Düsseldorf blieb mit 4,9 Mio. EUR gegenüber 2016 praktisch konstant (damals: 5 Mio. EUR).

Im Vergleich zu 2016 entwickelte sich die Koelner Verkehrsunternehmen AG KVB - traditionsgemäß der größte Verlierer im Steuernetz - signifikant schwächer. Die KVB erzielte nach einem Minus von 76,1 Mio. EUR ein Minus von 86,8 Mio. EUR für 2017. KVB-Chef Jürgen Fenske spricht jedoch von einem erfreulichen Jahr, da der bisher geplante Fehlbetrag (90 Mio. Euro) um 3,2 Mio. auf 3,2 Mio. EUR unterbewertet wurde.

Das Passagieraufkommen ist um fast drei auf 280,6 Mio. gestiegen. Ähnlich leicht wuchs der Absatz um zwei auf 286,9 Mio. zu. Größte Umsatzquelle waren die Tarifumsätze, die aufgrund von Tarifanpassungen im Verkehrszolltarif um 2,1 Prozentpunkte auf 245,9 Mio. EUR stiegen. Die SWK-Tochtergesellschaft Kölnbäder war auch mit dem Jahr 2017 trotz signifikant höherer Schäden erfolgreich.

Mit einem Umsatz von 14,2 Mio. EUR weisen die Cologne Spas für dieses Jahr einen Fehlbetrag von 19,3 Mio. EUR aus. Im Vorjahr waren es noch 17,6 Mio. EUR, was aber auch auf einmalig auftretende Sondereinflüsse zurückzuführen ist. Die Kölner Bäder haben trotz hoher Schäden immer noch rund eine halben Mio. EUR besser abgeschnitten als geplant.

Im Badbereich registrierte das Unter-nehmen 2,45 Mio. Besucher, ein leichtes Minus gegenüber 2016, bei den Stadtwerke-Gesellschaften AWB/AVG und HAEFEN und GÜTERVERkehr AG HGK war die Situation wesentlich erfreulicher. Letzteres konnte weder im Kerngebiet (67,1 Mio. Euro) noch im Konzerninvestitionsbereich (448,4 Mio. Euro) den Umsatz gegenüber 2016 ausweiten.

Mit der Steigerung des Ergebnisses von 8,1 auf 8,5 Mio. EUR wurde jedoch ein neues Rekordergebnis erzielt. Die Umsatzerlöse stiegen leicht von 153,2 Mio. EUR auf 158,9 Mio. EUR.

Dadurch sank die hier erzeugte Strom- und Wärmemenge von 363.000 auf 327.000 mWSh. Bei leicht rückläufigem Umsatz hat sich der Gewinnbeitrag der AVG von 14,4 Mio. EUR auf 16,2 Mio. EUR erhöht. Nicht nur wegen der rein finanziellen Zahlen sind die Stadtwerke und ihre einzelnen Unternehmen ein voller Zug.

Unter Einbeziehung der Verlustübernahme von KVB und Kölnbädern (zusammen: 106,1 Mio. Euro) beträgt die SWK-Mehrwertsteigerung für Köln gerade einmal 269 Mio. E. Die SWK erwirtschaftet eine Wertsteigerung von rund 269 Mio. E. Die SWK erwirtschaftet damit einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. E. Die SWK erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. E. Im Vergleich zum Jahr zuvor ist dies eine deutliche Steigerung um mehr als 47 Mio. EUR. Im vergangenen Jahr waren es bereits mehr als 300 Mio. EUR in allen Unternehmen.

Die Stadtwerke Köln verspricht sich für das laufende Jahr einen weiteren guten Verdienst.

Laut aktueller Planung werden 48 Mio. EUR an die Stadtverwaltung überwiesen. In Köln fährt man bei jedem Witterungseinfluss, um dem Hause köstliches Futter zu bringen. Mit Unterstuetzung der NGG haben sie am Sonnabend in Koeln sowie in Muenchen, Stuttgart, Augsburg, Hamburg und Berlin gegen dies und gegen eine Vielzahl von Gesetzesverstößen der Unternehmer demonstriert.

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