Stadtwerke Leipzig Preis Pro Kwh

Leipziger Stadtwerke Preis Pro Kwh

Hier können Sie die Tarife des Stromversorgers Stadtwerke Leipzig vergleichen & den Vergleich der Angebote der Stadtwerke Leipzig mit denen anderer Anbieter nutzen! Wenn Sie also mehr verbrauchen, zahlen Sie etwas weniger pro kWh. Das Energieunternehmen Stadtwerke Leipzig versorgt die Stadt Leipzig und die Region mit Strom, Gas und Fernwärme. Das vorliegende Preisblatt gilt für die allgemeine Fernwärmeversorgung nach AVBFerernwärmeV und die.

Starke Erhöhung der Strompreise in Leipzig

Ab 2011 erhöht die SWL Stadtwerke Leipzig und die SWL Stadtwerke Leipzig signifikant ihre Stromabnahme. In Leipzig bezahlt ein Haus mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 1.800 kWh dann 4,64 EUR mehr pro Kalendermonat in der Basisversorgung. Die Arbeitspreise pro verbrauchte kWh steigen um 3,09 Cents oder 14% auf 25,18 Cents netto. Die Jahresgrundpreise von 90 EUR bleiben konstant.

Die SWL rechtfertigt die Preiserhöhung mit einer Erhöhung der Abgabe aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Abgabe) und einer Erhöhung der Netzentgelte. Das EEG, das alle Stromanbieter an die Transportnetzbetreiber abführen, wird 2011 um 1,48 Ct/kWh auf 3,53 Ct/kWh steigen. Diese Steigerung gibt die Stadtwerke Leipzig in vollem Umfang an ihre Kundschaft weiter, was zu einer Bruttopreiserhöhung von 1,76 Ct/kWh oder 2,65 Euro/Monat für den durchschnittlichen Haushalt inklusive Umsatzsteuer beiträgt.

Die Stadtwerke schreiben die verbleibende Preiserhöhung von 1,33 Ct/kWh oder 1,99 zu. Jeder Stromlieferant, der Leipzigs Verbraucher versorgt, bezahlt die Netzgebühren für den Transport von Strom an die Stadtwerke Leipzig Netzgesellschaft mbH (SWL Netz). Diese Gesellschaft wird auch 2011 wieder die gesamten möglichen Netzgebühren nach der Einnahmenobergrenze der BNetzA berechnen.

SWL Netzwerk hat im Aprils 2010 die Netzgebühren aufgrund der so genannten Überschussabgabe um 1,61 Ct/kWh auf 9,71 Ct/kWh Bruttowert für einen durchschnittlichen Haushalt reduziert. Die Höhe der Netzgebühren für 2011 ist noch nicht bekannt, SWL antwortete auf eine diesbezügliche Nachforschung. "Allerdings gehen unsere Planungen für 2011 davon aus, dass die Netzgebühren weiter steigen werden", sagt die Muttergesellschaft.

Die SWL beliefert heute 80 Prozentpunkte der Stromverbraucher im eigenen Netzbereich. Sie haben zur einen Seite Aufträge für Bestpreisprodukte mit verhältnismäßig niedrigen Kursen und Festbeträgen. Nicht die gesamte Erhöhung der EEG-Abgabe gibt die Drawag Stadtwerke Dresden für ihre Kundschaft weiter. Ermöglicht wird dies durch Kosteneinsparungen bei der Firma Drawag selbst und durch niedrigere Netzgebühren.

Hier erhöht sich beispielsweise der Arbeitsaufwand für die Basisversorgung nur um 1,19 Ct/kWh auf 22,69 Ct/kWh brutto. Die Preiserhöhungen in Erfurt, Halle und Magdeburg sind ebenfalls wesentlich niedriger als in Leipzig. Bei Chemnitz wird der Preis vorerst konstant bleiben. Für die Fernwärme- und Erdgaskunden Leipzigs hat die SWL eine Vielzahl von Neuigkeiten: Die Tarife für alle heat21. comfort Kunden werden ab dem Stichtag 31. Dezember 2011 um im Durchschnitt fünf nachgeben.

Nach Unternehmensangaben hat sich bereits die große Mehrzahl der Fernwärmeabnehmer Leipzigs für dieses Angebot entschlossen. Bei allen anderen Fernwärmenutzern mit alter Preisregulierung erhöht sich der Preis zu Beginn des Jahres um im Durchschnitt acht Prozentpunkte. Laut einer Untersuchung des Konsumentenportals Checks24. de gaben 400 Stromlieferanten landesweit zur Jahreswende eine Preiserhöhung bekannt, darunter 359 Basisanbieter.

25 Mio. Haushalten sind von den gestiegenen Kosten belastet. Darüber hinaus haben 42 Gasversorger Preiserhöhungen bekannt gegeben. Darüber hinaus hat überprüft 24 festgestellt, dass der Arbeitslosengeld II-Satz für Elektrizität in ganz Deutschland nicht ausreichend ist, um die durchschnittl. Strompreise eines einzelnen Arbeitslosen zu tragen. Die Rate betrug 29 EUR, aber ein einzelner Erwerbsloser mit einem jährlichen Verbrauch von 1500 kWh müsste 35 EUR pro Monat für Elektrizität zahlen.

â??Damit lagen die durchschnittlichen Stromkonsistenzen landesweit etwa sechs  Euro oder 22  Prozent Ã?ber dem ALGÂ II Satz fÃ?r Flussâ??, so das Auskunfter des Portfolios. Der Unterschied in den Ländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz beträgt gar 30 aufwärts. Ein Umstieg vom oft kostspieligen Grundversorgungspreis auf einen billigeren Stromlieferanten könnte bis zu 100 EUR pro Jahr einsparen.

Im Leipziger Grundversorgungsmarkt kostet 1.500 kWh Elektrizität aktuell 36 EUR pro Monat. Im Jahr 2011 wird der Preis auf 40 EUR steigen.

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