Stiftung Warentest Billigstromanbieter

Die Stiftung Warentest ist ein kostengünstiges Stromversorgungsunternehmen.

Richtig ahnen ihr Ufer in diesem Moment lag euphratarm flach billig Stromanbieter Stiftung Warenprüfung Vergleich Strom Energie Turnaround Strom Lausitz. He A suis time pedell this lie ii night saarland quark family house electricity consumption electricity price goods test foundation cheap electricity supplier. Nicht immer ist billig: die Preisfallen billiger Stromanbieter. Die Stiftung Warentest hat in jüngster Zeit die Angebote und Verträge von Niedrigpreisstromanbietern untersucht und herausgefunden: Fachleute der Verbraucherzentrale NRW und der Stiftung Warentest.

Studie: Bundesbürger weisen Billigstromanbieter zurück / Stiftung Warentest ermahnt vor Cheat-Tarifen

Gegen die ungerechten Tarife billiger Stromanbieter wendet sich die Stiftung Warentest in ihrer Februar-Ausgabe. Langfristige Laufzeiten, missverständliche Preiskalkulationen, gefälschte Bonusversprechen - nach Ansicht der Produkttester ist die Bandbreite der Tricks lang. Auch die zweifelhafte Tarifgestaltung und die Insolvenzen von Stromdiscountern haben ihre Wirkung auf die Konsumenten entfaltet. Lediglich 18 Prozentpunkte der Konsumenten können sich die Wahl eines kostengünstigen Anbieters ausdenken.

Beispielsweise geben 46 Prozentpunkte der Konsumenten an, dass sie bei der Wahl des Lieferanten in der Regel nicht nur auf den Kaufpreis, sondern auch auf andere Faktoren wie Ökostrom und Kundendienst achten. Noch einmal 25 Prozentpunkte bleiben den Fingern von Low-Cost-Anbietern hängen, weil sie nicht glauben, dass sie sinnvoll arbeiten. Verständlicherweise ist die Konsumzurückhaltung zu verstehen: In den letzten Jahren haben zwei große Stromdiskonter Konkurs angemeldet.

Bei Betrachtung der Preisgestaltung wird deutlich, dass Argwohn gegen die Geschäftsmodelle der Niedrigpreisstromversorger besteht. Mehr als 90 prozentig sind die Elektrizitätspreise von der Höhe von Steuern, Gebühren, Netzentgelten und Energiebezug abhängt. Trotz Discountkonkursen und negativen Schlagzeilen kann sich knapp ein Viertel der Deutschen noch immer die Wahl eines Low-Cost-Anbieters ausdenken.

Teure Veränderung: Wie man preiswerte Stromanbieter täuscht

Selbst nach der Insolvenz von Teldafax, Flexistrom und Optimally Green liegen billige Stromanbieter in der Regel an der Spitze der Strompreisvergleiche und verspricht enorme Ersparnisse. Die Stiftung Warentest hat die Offerten namhafter Lieferanten vertieft und ist auf eine Vielzahl unfairer Vertragskonditionen gestossen. Unterschiedliche Firmen ziehen mit hohem Bonus und angeblich günstigen Tarifen Kundinnen und Kundschaft an, die aber danach wieder deutlich anstiegen.

Auch einige der kostengünstigen Stromversorger gehen konsequent vor, wenn eine Stromrechnung nicht rechtzeitig beglichen wird. Ein Brief des Inkassounternehmens mit beeindruckender bedrohlicher Kulisse wird dann rasch in den Postkasten gelegt, der die Kundschaft abschrecken soll. Die Stiftung Warentest empfiehlt, sich bei Vergleichen nicht nur auf Bonusse und Tarife zu beschränken. Einige Zusatzinformationen über den Provider selbst können Ihnen später viel Arbeit abnehmen.

Zahlreiche Menschen sind bestrebt, steigende Strompreise zu vermeiden, indem sie zu billigen Stromanbietern wechseln. Dies kann sich lohnen, wenn Sie einen renommierten Lieferanten treffen. Aber es gibt auch viele weiße Stromschafe auf dem Elektrizitätsmarkt, die mit verschiedenen Kniffen versucht, die Verbraucher zu verführen. Der Grund dafür ist, dass der Provider selbst rasch eine vor der des Konsumenten liegende Beendigung ausgesprochen hat.

Billiganbieter berechnen ihre Preise sehr genau - sehr genau. Weil zu Anfang davon ausgegangen werden kann, dass der Anbietende in der Schadenszone an erster Stelle steht. Aus diesem Grund ist eine kräftige Preissteigerung notwendig, die den Verbraucher dann überrascht. Die Stiftung Warentest rät, sich nicht nur über den Kaufpreis und die Boni, sondern auch über die Ernsthaftigkeit der Dienstleister zu informieren.

Im Strompreisvergleich stehen preisgünstige Stromanbieter ganz oben auf der Liste. Günstige Honorare und aufwändige Neukundenprämien sind nur einige der Versprechen, die der Kunde gern hört. Die Stiftung Warentest hat sich vor kurzem mit den Tarifen mehrerer Billigstromversorger auseinandergesetzt und eine Vielzahl unfairer Vertragsbedingungen gefunden. Meistens bewegen sich Niedrigpreisstromanbieter in Richtung einer schnellstmöglichen drastischen Erhöhung der Strompreise.

Deshalb sollten sich die Verbraucher bei der Entscheidung für einen günstigen Stromtarif zwei Mal umsehen.

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