Stiftung Warentest Strom

Die Stiftung Warentest Elektrizität

Ein Vergleichsportal für Strompreise ist nicht verbraucherfreundlich. Die Stiftung Warentest Auf Stromrechner im Netz kann man sich nicht verlassen, aber sie kosten deutlich mehr und verbrauchen mehr Strom. In einem neuen Ratgeber der Stiftung Warentest "Strom und Wärme für mein Haus" werden die Wohngebäude als kombiniertes Kraftwerk für beide Energieformen betrachtet. Inwiefern sind die Tarife von Strom-Discountern fair?

Elektrizität und Gas: Die Stiftung Warentest gibt..... - Immobiliengeschäfte in Großbritannien - Eigentümer Uwe Kirsten

Die Stiftung Warentest beleuchtet in ihrer jetzigen Zeitschrift Finanzen" verschiedene Strom- und Gasversorger. Demnach können auch die Strompreise um mehrere hundert EUR pro Jahr gesenkt werden, obwohl die Vorschläge nur für die aktiven Verbraucher gültig sind. Vor allem für ältere Vertragskunden oder Anwender, die eine Basisleistung von den lokalen Kommunalversorgern beziehen, kann sich ein Lieferantenwechsel auszahlen.

Jeder, der im Jahresvergleich und im Wechsel zum billigsten Anbieter steht, erhält im ersten Auftragsjahr hohe Boni für Erstkunden. Oder der Kunde kann sich für einen flexiblen Tarif entscheiden, der rund 200 EUR pro Jahr an Strom und rund 300 EUR pro Jahr an Erdgas spart und nicht alle zwölf Kalendermonate ausläuft. In der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Finanzenztest steht der detaillierte Beitrag zum Download bereit unter www.test.de/stromundgas .

Die Stiftung Warentest hat es geprüft.

Damit Sie sich leichter entscheiden können, hat die Stiftung Warentest in ihrer neuesten Version die Waschmaschine geprüft. Das erste, was Sie bemerken, ist, dass die Reinigungsmaschinen immer grösser werden. Bei den 15 geprüften Schaufelladern hat die Stiftung Warentest besonders auf den Einfluss der Einfüllmenge auf den Strom- und Wasserverbrauch geachtet. Tatsächlich ist es logisch: Je mehr Kleidung man auf einmal trägt, umso weniger Strom und Strom benötigt die Anlage pro kg Waschen.

Aber Achtung: Einen Energieeinspareffekt mit einer großen Maschine kann man nur erzielen, wenn die Walze vollständig belastet ist. Wenn Sie dies im täglichen Leben nicht schaffen, werden Sie einen erhöhten Strom- und Wasserkonsum haben. Bei den Angaben des Herstellers zum Strom- und Wassereinsatz handelt es sich nur um Umweltprogramme, die bei niedrigen Außentemperaturen auswaschen. Nicht bei allen Waschprogrammen.

Ertrag wieder gestiegen

Aktuell hat die Stiftung Warentest Studien zur Wirtschaftlichkeit von privaten Photovoltaik-Anlagen aufgesetzt. Zentrales Resultat ist, dass die Grösse des Systems und das Vorliegen eines Energiespeichers die Renditeniveau beeinflusst, dass sich aber fast jedes System auszahlt. Vor allem die Stiftung Warentest hat in den vergangenen Jahren darauf hingewiesen, dass in vielen Faellen keine privaten Photovoltaiksysteme mehr ertragreich sind.

Alleine im Jahr 2017 sanken die Beschaffungskosten für eine Photovoltaik-Anlage nochmals um mehr als drei Zehntel. Der erzielbare Ertrag ist nicht groß, aber die Stromgestehungskosten zwischen elf und zwölf Cents pro kWh werden durch eine Entschädigung von 12,2 Cents ausgeglichen. Derjenige, der den kompletten Strom ins Netz speist und ganz auf den eigenen Verbrauch verlässt, kann daher noch mit einer geringen Verzinsung von rund einem Prozentpunkt gerechnet werden.

Laut Stiftung Warentest erwirtschaftet eine Aufdachanlage ohne Stromspeicherung in der Regel eine Verzinsung zwischen 5,6 und 8,0 vH. Dies setzt einen Eigenbedarf von 25 Prozentpunkten voraus. Zusätzlich wird eine mittlere solare Einstrahlung vorausgesetzt. In besonders vorteilhaften Lagen und mit einer besonders vorteilhaften Südorientierung des Daches kann bis zu einer zweistelligen Verzinsung gearbeitet werden.

Exemplarisch wurde eine Fabrik mit einer Leistung von sechs kW betrachtet, für die Beschaffungskosten von 7800 EUR unterstellt wurden. Die Stiftung Warentest kommt zu verschiedenen Schlussfolgerungen für PV-Systeme mit Stromspeicherung. Obwohl diese Investitionen auch profitabel sind, sind die Durchschnittsrenditen von 1,9 bis 3,6 Prozentpunkten signifikant geringer.

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Stiftung Warentest keine Zuschüsse für die Batteriespeicherung in ihren Rechnungen ausweist. Wenn Unterstützung möglich ist, können die Betreiber daher mit einer Rendite von mehr als 3,6 Prozentpunkten rechen. Ein weiteres Beispiel: Die Stiftung Warentest untersucht eine Fünf-Kilowatt-Anlage mit einem Anschaffungspreis von 7000 EUR. Auch hier wird ein Eigenbedarf von 25 Prozentpunkten unterstellt.

Es wird ein Kaufpreis von 26 Cents pro kWh für den dadurch gesparten Strom unterstellt. Dabei wird nur der konsumabhängige Teil der Elektrizitätskosten korrekt betrachtet, die konsumunabhängige Grundlast wird nicht berücksichtigt). Der Eigenbedarf beträgt dann in 20 Jahren den Wert für den Eigenbedarf von 24. 500 kWh (entspricht 6110 Euro), 70. 500 kWh (entspricht 8601 Euro) werden in das Netz gespeist.

Der gesamte Finanzertrag von 6100 + 8601 = 14711 EUR wird in der exemplarischen Berechnung mit den Akquisitionskosten von 7000 EUR und den geschätzten operativen Kosten von 120 EUR pro Jahr, d.h. insgesamt 2400 EUR verglichen. Daraus resultiert ein Überhang von 5311 EUR. Es ist erwähnenswert, dass diese Berechnung auch ohne angenommene zukünftige Strompreiserhöhungen eine gute Verzinsung liefert.

Je größer der Anteil des Eigenverbrauchs, desto größer ist die Rentabilität einer Investition. In den vergangenen Jahren hat dies dazu beigetragen, dass Privatkäufer von Pflanzen dazu neigen, sich für kleine Pflanzen zu entscheiden, um einen erhöhten Eigenbedarf zu erwirtschaften. Die Auswirkungen auf den Ertrag sind jedoch klein, da die Einkaufskosten pro kW bei kleineren Turbinen größer sind.

Unter dem Strich zahlt sich nach den Kalkulationen der Stiftung Warentest eine Photovoltaik-Dachanlage fast immer aus. Inwieweit sich ein weiterer Energiespeicher auszahlt, richtet sich nach den zur Verfügung stehenden Fördermitteln. Jede Konstellation versprechen jedoch eine bessere Verzinsung als Festgelder.

Mehr zum Thema