Stiftung Warentest Stromtarife Vergleich

Vergleich der Strompreise der Stiftung Warentest

Die Ergebnisse der Stiftung Warentest zeigen, dass insbesondere Stromanbieter die besten Stromtarife der Stiftung Warentest vergleichen. Die Stiftung Warentest: Schwache Bewertungen für Strompreisvergleiche Tatsächlich sollen sie die Konsumenten durch den enormen Stromgebührendschungel leiten, aber im Testfall scheitern alle im Preisvergleich eingesetzten Portale. Von den zehn geprüften Tarifrechnern erhielt keiner eine gute bis sehr gute Bewertung von der Stiftung Warentest. Holger Brackemann, Chef-Tester der Stiftung, sagte, die Suche nach den Portfolios sei zu aufwändig und verwirrend. Wenn Sie sich als Konsument nicht auskennen, werden Sie auf den folgenden Seiten rasch zu einem nur auf den ersten Blick billig erscheinenden Preisangebot geführt.

Die großen Vergleichsportale wurden auch von der Stiftung Warentest verweis. Mit den vordefinierten Suchmöglichkeiten würden den Kundinnen und Kunden zu viele Offerten vorgeschlagen, die ihre Kundinnen und Kundschaft mit günstigen Preisen lockten, aber im Zuge des Vertragsverhältnisses erheblich anstiegen. Welches Gerät wird wirklich benötigt? Stellen Sie Kühl- und Gefrierschränke niemals neben Koch- oder Heizgeräte, sondern meiden Sie direktes Sonnenlicht auf die Vorrichtungen.

Kühlschrank mit optimaler Temperatur: 7°C; Gefrierschrank: -18°C. Garen nur mit Deckel: 75 Prozentpunkte sind möglich, wenn der dazugehörige Topfdeckel auf den Kochtopf gelegt wird. Er hat einen Effizienz von über 90 Prozentpunkten, ein Pot von nur 40 Prozentpunkten. Geschirrspüler, Reinigungsmaschine, Trockner vollständig gefüllt, halb gefüllte Anlagen sind teuer. Mit 40 statt 60 Graden wird die halbe Energie eingespart.

Ziehen Sie den Netzstecker für nicht seltene Gebrauchtgeräte mit schaltbaren Steckdosen. Im Stand-by-Betrieb essen sie bis zu 100 EUR pro Jahr. Laut UBA verbraucht ein "Gamer-PC" bis zu 151 EUR pro Jahr an Elektrizität, ein Multimedia-PC nur 17 EUR. Das Vergleichsportal verteidigt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. "Im Vergleich dazu erhält ein Interessent alle notwendigen Auskünfte, um das für ihn günstigste Preisangebot zu finden", sagt Daniel Friedheim von der vergleichenden Plattform Checks24.

"Die Stiftung kritisierte mehrere Anbieter dafür, dass sie Boni für neue Kundinnen und Servicekunden in die Tarifkalkulation einbezogen haben. Zahlreiche Stromversorger versprechen ihren Abnehmern bei Abschluss eines Vertrages eine höhere einmalige Zahlung. Holger Brackemann sagte so hoch, dass Discountanbieter gar oben mitzahlen. "Die Stiftung Warentest betrachtet diese Vorschläge als ungerecht. Letztendlich profitiert auch das Vergleichsportal von den gestiegenen Kosten und den opaken Strompreisen: Die Konsumenten werden preissensibler und holen sich immer häufiger Unterstützung auf den Gegenseiten.

Laut Stiftung Warentest finanziert sich die Mehrheit der Nebenbetreiber vorwiegend über Kommissionen. Somit verdient sie Geld von jedem Konsumenten, der über seine Webseite einen Stromvertrag abschliesst. Darüber hinaus konnten die Energieunternehmen auf den Fachportalen werben und sich von den Vergleichsanbietern z. B. zu Fragestellungen rund um den dt. Elektrizitätsmarkt beratschlagen. Friedheim sehe jedoch keinen Gegensatz zwischen Gewinnbeteiligung und der Eigenständigkeit der Gegenportale.

Allerdings ist die Stiftung Warentest den meisten Dienstleistern gegenüber kritisch eingestellt. Da gibt es Offerten, so der Cheftester Brackemann, "die für uns und für den Konsumenten nach unverständlichen Gesichtspunkten an verhältnismäßig weit führenden Stellen auftauchen.

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