Stiftung Warentest Stromversorger

Warentest Stromanbieter der Stiftung Warentest

Auch in einem bundesweiten Stromanbietertest der Stiftung Warentest erhielt LichtBlick die Höchstnote "gut". Bei der Suche nach einem günstigeren Stromtarif hilft der Stromvergleich. Die Stiftung Warentest wehrt sich gegen Zeus-Strom Der Spenden-Warentest erte am 20.1. öffentlich bezweifelt, ob die Zeus AG einhalten kann, was sie ihren Abnehmern versprochen hat.

Das Unternehmen gegenüber hatte der Fachzeitschrift test zuvor mitgeteilt, dass es mehr als 3000 Stromkunden bundesweit beliefert. Sie benannte drei Stromversorger als Versorger. Deshalb hat die Stiftung Warentest Zeus Stream aus dem Fax-Abruf gestrichen und aufgefordert, ihre über Erfahrung mit diesem Provider zu melden.

Die Unternehmen 1A-Energieversorgung, Econ Energy Consulting, FHE Entsorgungsverband, Leeket und Telewatt-international waren als Mittler für Verträge bei der Zeusstrom AG tätig. Bereits in der Januar-Ausgabe hatte der Test auf den unsicheren Lieferstart und andere fragwürdige Bestimmungen auf der Website Lieferverträgen der Zeusstrom AG hindeute.

Verbraucherdienst Energy

In Deutschland ist die BA die zentrale Kontaktstelle, über die die Konsumenten alle erforderlichen Auskünfte über ihre Rechte auf dem Gebiet der Strom- und Erdgasversorgung und der verfügbaren Streitschlichtungsverfahren erlangt. Außerdem wird der Internetdienst Consumer Service Energy betrieben. Der kritische Konsument untersucht die Bedingungen seines derzeitigen Vertrages und kommt zu dem Schluss, dass die Beendigung möglicherweise nicht so rasch wie gewünscht verläuft.

Weil er eine eigenständige Informationsstelle braucht, um sich ein umfassendes Gesamtbild seiner Rechte zu machen, surft er im Internet und bietet dem Verbraucher Dienstleistungsenergie an. Eine Aufgabe der Föderalen Netzagentur im Elektrizitäts- und Gasbereich ist es, dafür zu sorgen, dass der Netzzugang und die Netznutzung für alle Netzbenutzer gerecht sind und im Falle von Reklamationen gegebenenfalls entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

Es ist die Pflicht der BNetzA, für ein einwandfreies Marktgeschehen und die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen (z.B. für einen schnellen und freien Anbieterwechsel) zu sorgen. In diesem Zusammenhang ist die FNB zuständig. Er kann zivilrechtliche Verbraucheransprüche nicht geltend machen (für die sich die Verbraucher an die Energieversorgungsstelle wenden müssten), erhält jedoch Klagen und überprüft, ob im Falle einer Kumulation von Klagen geeignete Vorkehrungen getroffen werden können.

Werden die Rechte einer Personen oder eines Verbandes durch das Handeln eines Netzwerkbetreibers wesentlich beeinträchtigt, ist es in der Regel auch möglich, spezielle Missbrauchsverfahren bei der BNetzA einzuleiten.

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