Strom 2017

Elektrizität 2017

Kosten: Wind- und Sonnenenergie waren 2017 wieder deutlich günstiger. Übersichtliche Liste der Versorgungsunterbrechungen für Strom 2006 bis 2017 (bundesweit). Nach der "Konzessionsabgabenverordnung für Strom und Gas" (Konzes-. Die Landesregulierungsbehörde Baden-Württemberg hat am 12.04.

2016 eine Entscheidung über die Genehmigung der Einnahmen für den Zeitraum vom 01.01.2017 bis 12.04.2016 erlassen. Die am 02.09.2016 in Kraft getretene Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) regelt den Betrieb von Messstellen ab 2017.

Lieferunterbrechungen Strom 2017

Für das Jahr 2017 hat die BA (BNetzA) Statistiken über Stromunterbrechungen veröffentlicht. Dementsprechend betrug die mittlere Unterbrechungszeit pro angeschlossenen Endverbraucher in der Nieder- und Mittelspannung 15,14 min. Das Jahr davor waren es 12,80 zu Ende. Unterbrüche von mehr als drei Monaten müssen die Netzwerkbetreiber der BBNetzA mitteilen.

Seit 2015 ist die Zahl der Störungen insgesamt zurückgegangen und beträgt für das Geschäftsjahr 2017 rund 164.500. Die Bundesnetzagentur schreibt die längere Dauer der Störungen auf Witterungsereignisse wie beispielsweise Unwetter zurückzuführen, die sich verdoppelt hätten.

Netzgebühren für Strom 2017

Das zu zahlende Honorar setzt sich aus den nachfolgenden Bestandteilen zusammen: Die Gebühr wird für die Bereitstellung, den Aufbau, die Wartung und den Betreiben von Stromversorgungsanlagen gezahlt. Darüber hinaus sind in der Netznutzungsgebühr die Gebühr für die Netznutzung der vorgeschalteten Stromnetze, die bei der Übertragung der elektrischen Energien anfallenden Verlusten und Systemleistungen zur Sicherstellung des Netzbetriebs inbegriffen.

Das Entgelt für Messen und Abrechnen (inkl. Datenbereitstellung) richtet sich nach den fachlichen Voraussetzungen an der Zapfstelle gemäß Stromnetzanschlussverordnung. Zu den vom Drittunternehmen oder Netznutzer zu zahlenden Entgelten wird die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer in der jeweiligen Höhe (19% seit 1. Januar 2007) hinzuaddiert.

Untersuchung: Strom Monitoring 2017 2 Repräsentativstudie zum dt. Elektrizitätsmarkt

Das Strom-Monitoring 2017 bestimmt den aktuellen Stand der Verbraucher und bietet eine vorausschauende Entscheidungsgrundlage für diese. Größte Fortschritte gibt es bei der Reduzierung der Kohlendioxidemissionen, bei der steigenden Stromeinspeisung aus regenerativen Energiequellen und bei der anschließenden Automatisierung. Die Stromversorger nehmen an dieser Energierevolution teil, indem sie ihre Offerten adaptieren, ihre konkreten Werbemaßnahmen umsetzen, ihr Unternehmensimage neu gestalten oder die Gesamtstruktur des Unternehmens ändern.

In der Folge ändern immer mehr Verbraucher ihre Strompreise oder Lieferanten. Zugleich werden die Bereiche "Strom sparen" und "Ökostrom" für die Verbraucher immer wichtiger. Daher ist es eine wesentliche Aufgabe der Energieversorger, ihre Abnehmer zu halten und sich durch interessante und persönliche Leistungsangebote, vorteilhafte Zusatzservices und Dienstleistungsqualität vom Wettbewerb zu unterscheiden.

Ausreichende und valide Marktkenntnisse helfen, die sich aus der Transformation des Energiesystems ergebenden Anforderungen zu meistern und sind damit ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil: Das Strom-Monitoring 2017 untersucht den aktuellen Stand aus Sicht der Verbraucher und vergleicht mehr als 30 EVU. Grundlage dafür ist eine Repräsentativbefragung mit einer Stichprobe von 1.019 in Deutschland wohnhaften Menschen, die (mit-)verantwortlich für die Wahl des EEGs sind.

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