Strom am Wochenende Billiger

Elektrizität am Wochenende billiger

durch die Verbilligung der Stromnutzung nachts durch Rabatte. Die Nachtströmungen existierten nicht mehr. Die Heizung mit Nachtstrom wird wahrscheinlich auch in Zukunft nicht billiger werden. Ebenso steigen die Gebühren für den Transport von elektrischer Energie über die Stromnetze - allerdings nicht einheitlich in ganz Deutschland.

Wintersthur: Strom wird billiger - Winterthur: Standard

Zu Beginn des Jahres 2017 werden die Strompreise in der Region Wintersthur um rund 3,6 Prozentpunkte gesenkt. Für Menschen aus Wintersthur ern wird ab dem I. Jänner 2017 das Lichterlicht eingeschaltet oder die Waschmaschine billiger in Betrieb gesetzt: Wie die Stadtverwaltung heute in einer Pressemitteilung mitteilt, werden die Strompreise um durchschnittlich 3,6 Pro -zent gesenkt.

Sie gibt die Kostenvorteile, die die Stadtwerke durch die günstige Beschaffungssituation erhalten, an ihre Kunden weiter. Während die operativen Aufwendungen aufgrund des Bevölkerungswachstums ansteigen und die technische Ausrüstung abgeschrieben werden muss, hinterlässt die günstige Situation auf dem Elektrizitätsmarkt einen ausreichend großen Betrag zur Kostensenkung. Möglich wird dies durch die fallenden Preise von Swissgrid, die gesunkenen Preise für Upstream-Netze und den fallenden Zins für das im Stromversorgungsnetz eingesetzte Eigenkapital, wie die Stadtverwaltung weiter mitteilt.

Strom: Nur in Herrliberg wird Strom billiger -

Doch nicht alle Bewohner des Landkreises Méilen zahlen für ihren Strom das gleiche. Die Strompreise schwanken je nach Energielieferant. Die günstigsten Tarife gelten in den Kommunen, die ihren Strom aus den Kraftwerken des Kanton Zürich beziehen. Für die Stromabnahme sind die folgenden Tarife erforderlich. Aber auch dort wird der Strom im neuen Jahr verteuert. Seit 2014 ist der durchschnittliche Stromverbrauch am rechten Rand um fast 25 CHF pro Jahr gesunken.

Ungefähr um diesen Wert erhöht sich der Preis ab dem Stichtag des Jahres 2018. In neun der elf Kommunen am rechten Ufer des Flusses ist der Stromverbrauch 2018 trotz des Anstiegs geringer als 2014. Die Abnehmer der Anlagen am Zürcher See werden über 100 Francs weniger als 2014 zahlen. "Dies liegt daran, dass die Energiekosten im Kauf günstiger geworden sind und wir die Bewirtschaftungskosten alljährlich reduzieren konnten", sagt Rolf de Pietro von der Medienabteilung.

Lediglich in Herrliberg - der einzigsten Kommune mit einer Strompreisermäßigung für 2018 - und in Männedorf bezahlten die Bewohner mehr als vier Jahre zuvor. Die Tatsache, dass Herrnliberger trotz des fallenden Strompreises im kommenden Jahr mehr bezahlt als 2014, ist auf die deutliche Anhebung der Bundessteuern und gestiegene Netzauslastungskosten in den vergangenen Jahren zurückzuführen.

Da sie diese Anlagen auf dieser Ebene nicht mehr haben würden, hätte dies Auswirkungen auf den Zölle. "Die Tatsache, dass wir Strom in großen Mengen über die iStrom AG, eine aus zwölf Kommunen bestehende AG, einkaufen, beeinflusst auch den Energiepreis", sagt Buchmüller. Sie hätten also einen großen Teil des Elektrizitätsbedarfs gekauft, wenn er noch billiger gewesen wäre.

Bei Männedorf stehen die gestiegenen Strompreise auch im Zusammenhang mit der Investition in das Elektrizitätsnetz. Männedorf hatte 2014 laut der Internetseite der Schweizerischen Stromkommission (EEG) mit 693 CHF pro Jahr den niedrigsten Strompreis im Landkreis. FÃ?r den Strom in einem Durchschnittshaushalt - fÃ?nf Zimmern, elektrischem Kocher und Becher - zahlen die Männedörfer 817 Francs, den höchsten Lohn im ganzen Kreis.

Darüber hinaus hatte die Kommune in den Aufbau des Verteilungsnetzes und in die Steigerung der Versorgungssicherheit sowie in die Finanzierung durch höhere Netznutzungspreise gesteckt. Die Küsnacht von Furch, Zweisamkeit, Oetwil und Heimbrecher, die ihren Strom aus den Kraftwerken des Zürcher Kantonals (EKZ) bezieht, bezahlt mit 671 CHF pro 4'500 Kilowattstunde, was in etwa dem jährlichen Energieverbrauch entspr., am rechten Ufer des Zürichsees.

Noel Graber von der Medienabteilung erklärt den niedrigen Preis wie folgt: "EKZ ist eines der größten Elektrizitätsversorgungsunternehmen der Schweiz, so dass wir von Größenvorteilen partizipieren können, die bei kleineren Anlagen nicht möglich sind. "Zudem wurden die Preise für die Inanspruchnahme von vorgelagerten Stromnetzen von den Großverteilern Swissgrid und Axpo abgesenkt, was sich auch auf ihre Preise auswirkt, sagt Graber.

Rolf de Pietro und Noël Graber sind sich einig, dass die Strompreise auch 2019 ansteigen werden. "Für 2019 ist aufgrund steigender Börsenkurse mit teureren Strommengen zu rechnen", sagt Graber.

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