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Sind Strom in Deutschland zu kostspielig - und Sprit zu billig? - Wirtschafswirtschaft - Neuigkeiten über Firmen und Märkte

Sind Strom in Deutschland zu kostspielig - und Treibstoff zu billig? Der Think Tank Agora verlangt eine Finanzreform für die Energierückgabe - sonst wäre dies in Deutschland in absehbarer Zeit nicht möglich. Berlin. Mit dem Ziel, die Energierevolution voranzutreiben, soll verhältnismäßig umweltschonender Strom günstiger werden, während klimaschädliche Brennstoffe und Heizöle verteuert werden sollen. Das ist die Meinung der am vergangenen Wochenende veröffentlichten Ideenschmiede Agoraergiewende.

Möglich wäre es, die Steuer- und Abgabensätze für Strom zu reduzieren und sie gleichzeitig für fossile Energieträger zu steigern. Andernfalls wäre der Weg vom "Strom- zum Energiewendepunkt" nicht möglich, sagte Agora-Chef Patrick Greichen. Gegenwärtig ist die Steuerbelastung für Strom - ein Prozent kommt bereits aus erneuerbaren Energien - deutlich größer als bei fossilien Brennstoffen.

Umweltbewusstes Handeln wird geahndet, sagte Agora. Der Think Tank will nach der Landtagswahl im Sept. eine Ökosteuerreform vorantreiben. In der SPD wird unterdessen eine Senkung der Stromsteuer erörtert, um private Haushalte und Unternehmen von den teuren Strompreisen zu befreien. Werden staatliche Zölle, Gebühren und Zölle in Energieinhalte umgewandelt, sind sie beim Strom am stärksten und sind in letzter Zeit deutlich gestiegen.

Sie liegen dort nun bei 18,7 Cents pro Kubikfußstunde (kWh). Umgekehrt von Litern in KW-Stunden beläuft sich die Mineralölsteuer auf 7,3 Rappen, für Dieseltreibstoff auf 4,7 Rappen, für Naturgas auf 2,2 Rappen und für leichtes Heizöl auf nur 0,6 Rappen pro kmh. Überraschend mag die niedrigere Steuerbelastung für Otto- und Dieselkraftstoff sein, da die Abgabe pro Hektar an der Pumpe auch über 60 Prozentpunkte erreicht - also angeblich in der gleichen Grössenordnung wie für Strom.

Aber die Stromerzeugung war schon immer kostspieliger. Somit hat die Zusatzlast einen überproportionalen Effekt. Laut Agora wird dies immer mehr zu einem Nachteil. So sind zum Beispiel Fahrer, die auf Elektroautos wechseln, durch die höheren Strompreise benachteiligt. Benzin- und Dieselmotoren hingegen bekommen einen Rabatt. Ein Reformvorhaben würde wahrscheinlich die Ergebnisbelastung für viele private Haushalte beibehalten.

Das zweite Vorbild wurde vor Jahren vom ehemaligen Umweltminister Klaus Töpfer vorgeschlagen: Die Ausgaben für die energetische Systemwandlung im Strombereich sollen teilweise mit Steuergeldern gedeckt werden. Agora will nun aus diesen und anderen Variationen ein Feinkonzept ausarbeiten.

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