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Elektrizität und Erdgas für Gera aus einer Quelle

Der Otto-Dix-Stadt Gera und die E. G. Gera G. (EGG) unternehmen weitere Schritte, um Gera mit Strom und Erdgas aus einer Quelle zu versorgen.

Beide Parteien hatten bereits im Feber einen Betreibervertrag abgeschlossen für das Stromversorgungsnetz in den Eingemeindungen; der Betreibervertrag für das Erdgasnetz im städtischen Bereich befindet sich in Vorbereitung. Aus kommunaler Perspektive bieten die Genehmigungen des EGG für alle Arten der Versorgung und die gesamten Stadtteilvorteile für Bürger und Stadt, so Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm.

Als Ort können wir über die Überwachungsgremien des EGG und der Gera AG Einfluss auf die Entscheidung zur Förderung der lokalen Energieinfrastruktur haben. Dazu bürgt der lokale Stromversorger für Sicherung bei der Bereitstellung, ist auf das Allgemeinwohl ausgerichtet und offeriert in der Gegend für

Einerseits die Bürger unabhängig des Netzbetreibers ihr aktueller Anbieter konnte weiterhin kostenlos wählen. aufsuchen. Andererseits ist die Höhe der so genannten Konzessionsgebühr national geregelt und so sind für alle Netzwerkbetreiber gleich. Bei der Konzessionsgebühr handelt es sich um eine Gebühr, die der Netzwerkbetreiber an die Gemeinde zahlt, da er für seine Linien und Werke öffentliche Straßen und Plätze nützt.

Er wird pro kWh abgerechnet und ist im Endverbraucherpreis aller Stromversorger als Teil der Netznutzungsgebühren inbegriffen. Gemäß dem heute abgeschlossenen Betreibervertrag wird die Energielieferung Gera künftig auch das Erdgasnetz in den sechs Bezirken von Gera, die 1994 in die Gemeinde Gera integriert wurden, betreiben. Aufgrund des Konzessionsvertrags wird die Energetisierung Gera nun auch das Fernleitungsnetz der Gemeinde Gera verwalten. Dabei handelt es sich um die lokalen Teile Aga, Hermsdorf, Hagel, Rpsen, Roben, Rpsen und Drebnitz.

Die Vertragslaufzeit erstreckt sich von März 2012 bis März 2032. Die ENERGIEversorgung Gera Verlagsgesellschaft konnte sich in einem Bundesweiten Interessentenaussageverfahren gegen einen anderen Interessensteil durchsetzen.

Darüber hinaus haben Bürgermeister Dr. Norbert Vornehm und EGG-Geschäftsführer Andrà Grieser heute einen Lizenzvertrag für den Netzbetrieb in der Stadt Gera unterzeichnet. Die neue Vereinbarung läuft von März 2012 bis 2031 und deckt den Betriebs- und Wartungsaufwand der Elektrizitätsnetze im Kernbereich städtischen ab. Mit der Konzession der EGG für haben die Landkreise alle Geraer Bürger und damit für die Energieversorgung für einen gemeinsamen Partner.

Für Der Strom- und Gasleitungsbetrieb ist die EGG-Tochtergesellschaft GeraNetz Ges.m.b.H. zuständig. In der Strombranche wurde das Unternehmen 2009 von der BNetzA als der effizienteste kommunale Netzbetreiber identifiziert Thüringens . Unser Bestreben als Stadtwerke ist es, die âpolitischen Grenzenâ der Gemeinde und die RÃ?nder unseres Versorgungsgebiets zu eruieren.

â Die separate Gaskonzession für Die Gemeinde Gera und die Landkreise zurück gehen auf das Jahr 1992 zurück. Damals hatte die Gemeinde Gera im Zuge einer Klage das Geratogasnetz in Gemeindeeigentum und in einem zweiten Teil in das Grundstück zunächst der Ferngasversorgung Gera aufgesetzt.

Die 1993 mit der EGG abgeschlossene Konzessionsvereinbarung umfasste den Kernbereich und hatte damit keinen Einfluß auf die 1994 in Gera eingegliederten Stadtteile, die bereits Konzessionsverträge mit der jetzigen E.ON Thüringer Energy AG abgeschlossen hatten. Aus der Ausweitung des Versorgungsgebiets rechnet die EGG mit einer Stärkung ihres Nettoabschnitts, deren zusätzliche Nettorendite in den fiskalischen Kreuzkonzern der Gera AG fließt.

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