Strom Grundgebühr Vergleich

Vergleich der Grundgebühr für Strom

Sie sparen die Grundgebühr und die Zählgebühren für Ihre Energie. Vergleichen Sie sorgfältig die Kosten eines Stromtarifs ohne Grundgebühr. und Bedingungen, lange Preisgarantien, keine Paketpreise und Tarife mit oder ohne Grundgebühr. Keine Möglichkeit, Stromtarife unabhängig vom Verbrauch miteinander zu vergleichen. kWh-Preise ermöglichen es unseren Kunden, jedes Jahr dreistellige Beträge im Vergleich zu ihrem Grundversorger einzusparen.

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Zahlreiche Elektrizitätsunternehmen honorieren vergeudete Stromabnehmer mit ihrem Tarifeis. Grund dafür ist eine höhere Grundgebühr: Je mehr Strom ein Verbraucher konsumiert, umso billiger wird die kWh. "Der " Cash Flow Crash " verdeutlicht, welche Gemeinschaften Energiesparer auszeichnen. Die Tatsache, dass Stromanbieter von den Verbrauchern neben den Strompreisen auch einen festen monatlichen Beitrag fordern, ist ein unangemessener wirtschaftlicher Motivation.

"â??Wir haben einen Energieverbrauch, der etwa ein Dritteln des Durchschnitts liegt. Aber wegen der Grundgebühr bezahlen wir mehr pro kWh als jemand, der mit Strom verschwendet wird", sagt Guggenbühl. Benötigt jemand beispielsweise 100 kWh pro Kalendermonat, so wird ihm eine kWh 35 Rp. gegen eine feste Vergütung von 15 Franc und 20 Rp. gegen variable Vergütung pro kWh einbringen.

Bei diesem Verfahren wird der verschwendungsintensive Verbraucher entlohnt. Nahezu alle Elektrizitätsversorger berechnen ihren Verbrauchern eine feste Grundgebühr. Der Vergleich basiert auf den Tarifblättern der Stromversorger, die auf der Website der ElCom (Eidgenössische Stromkommission) heruntergeladen werden können. In Disentis stürzt die oberste feste Gebühr die Kasse ein: 24. 20 F. Weiterführende Beispiel für hohe Grundgebühren:

Lautebrunnen: 18. 30 Francs; Walenstadt: 15. 80; Altdorf, Rapperswil SG, Delémont: 15.-. Die verbrauchsunabhängige Festgebühr macht in diesen Fällen rasch ein knappes Viertel der Elektrizitätsrechnung eines wirtschaftlichen Haushaltes aus. Damit werden 95% der Luzernerinnen und Luzerner mit Strom versorgt. Sie erheben seit letztem Jahr keine Grundgebühr mehr. Aus gutem Grund: Wirtschaftliche Verbraucher sollen entlohnt werden.

Auch die Energieversorger kommen wie die CHCs ohne die kundenfeindliche Pauschale aus: "Kassensturz" finden die Exemplare von Ölten, Basel, Zürich, Lausanne und Genf. Um sicherzustellen, dass in diesem Abrechnungsmodell auch solche Kundinnen und Kundschaft, die nahezu keinen oder keinen Strom benötigen, ihren Teil zu den Infrastrukturkosten beitragen, fordern die Stromanbieter dieser Standorte (mit Ausschluss Oltens) einen Mindestbetrag.

Schlussfolgerung: Es gibt Konzepte, die wirtschaftliches Handeln honorieren und zugleich von allen Stromverbrauchern einen Zuschuss zu den Energiekosten einfordern. Michael Frank, Geschäftsführer des Verbandes der Schweizerischen Elektrizitätswerke (VSE), hebt hervor, dass die feste Grundgebühr die Verbindungskosten der Universaldienstleistung deckt. Er hält die alternativen Ansätze für "zielorientiert". "â??Es ist ein Schritt in die rechte Bahn, ein MindestmaÃ? in Schweizerfranken zu formulieren und dies durch einen bestimmten Verbrauch zu kompensierenâ??, sagt Michael Frank.

Verlangen Sie von Ihrem Stromlieferanten mit dem Musterbrief der Schweiz. Verbraucherschutz, dass er auf eine Grundgebühr verlässt.

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