Strom österreich

Elektrizität Österreich

In der Stromversorgung stehen Politik und Unternehmen vor der Frage, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbinden. Wir beziehen unseren Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen in Österreich. In Österreich wird weiterhin schlechter Strom importiert, clevere Stromkunden haben einen klaren Vorteil. Elektrizität und Gas aus einer Hand von Ihrem persönlichen, regionalen Energieversorger zu einem dauerhaft günstigen Preis.

Zahlen und Fakten zur Energieerzeugung

Die Erzeugungsmischung der heimischen Wasserkraftwerke ist geprägt von erneuerbaren Energieträgern und vor allem von sauberer Wasserkraft. Für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern ist die Energieerzeugung in Österreich von entscheidender Bedeutung. Abgerundet wird der variable Mischbetrieb durch hoch effiziente Wärmekraftwerke. Dieser effiziente Produktionsmix macht den heimischen Strom zu einem der Länder mit den niedrigsten CO 2-Emissionen pro kWh in Europa. Mit einem Marktanteil von 56 Prozentpunkten ist die Wasserwirtschaft die wichtigste Stromquelle aus Österreich.

Der zweite Pfeiler des flexibel einsetzbaren Energiemixes Österreichs sind thermische Energieerzeugungsanlagen, die 28% der Energie des Landes ausmachen. Doch auch neue Formen der erneuerbaren Energien - wie Windkraft, Fotovoltaik und Erdwärme - tragen zunehmend zur einheimischen Energieerzeugung bei. Der weitaus grösste Teil der inländischen Kraftwerksproduktion wird durch die Wasserkraft erzeugt. Im Jahr 2016 produzierten Laufwasserkraftwerke und Speicherkraftwerke mit einer Gesamtengpassleistung von 14.116 Megawatt knapp 42.900 Gigawattstunden umweltschonenden Strom.

Ergänzend zum flexiblen österreichischen Strommix werden thermische Kraftwerke mit einer Flaschenhalsleistung von rund 7.300 Mega. Zunehmend mehr Kraftwerke, die Strom auf der Grundlage von neuen regenerativen Energiequellen wie Windkraft, Fotovoltaik oder Erdwärme gewinnen, werden immer wichtiger. In Österreich ist die Stromproduktion durch einen großen Prozentsatz an regenerativen Energiequellen geprägt.

Nirgendwo sonst in der EU wird der 72-prozentige Marktanteil der erneuerbaren Energieträger an der Stromproduktion durchbrochen. Die erneuerbaren Energieträger tragen wesentlich zur Stromproduktion bei und sind Teil des variablen Energiemixes in Österreich. Der inländische Stromsektor ist mit einem 72-prozentigen Marktanteil der erneuerbaren Energieträger an der Gesamtstromerzeugung im EU-Vergleich unbestritten führend.

In den EU-28 beträgt der durchschnittliche Stromerzeugungsanteil der erneuerbaren Energieträger nur 29Prozentpunkte.

Elektrizität aus regenerativen Energien: Oesterreich Spitzenreiter in der EU| Windenergiebranche| Industrien

Im Elektrizitätssektor ist Österreich führend beim Einsatz erneuerbarer Energieträger. Nach Angaben von Eurostat erreichte die CD-Republik im Jahr 2016 72,6 Prozentpunkte, vor Schweden (64,9 Prozent) und Portugal (54,1 Prozent). Im EU-Durchschnitt waren es nur 29,6 aufwärts. Malta war in diesem Gebiet mit nur 5,6 Prozentpunkten die Nachzüglerin. Norwegen hebt sich von den EU-Ländern mit 104,7 Prozentpunkten ab, was wiederum zur Folge hat, dass das Unternehmen mehr regenerative Energie erzeugt als es aufnimmt.

An zweiter Stelle steht Island (95,3 Prozent), aber Albanien (86,0 Prozent) ist noch besser als Österreich. Auf 51,0 Prozentpunkte kamen Montenegro, Serbien auf 29,3 Prozentpunkte und Makedonien auf 24,1 Prozentpunkte. Gemessen am Anteil der regenerativen Energien an allen Energiequellen belegt Österreich 2016 mit 33,5 Prozentpunkten den vierten Platz in der EU.

Schweden war mit 53,8 Prozentpunkten führend, vor Finnland (38,7 Prozent) und Lettland (37,2 Prozent). Im EU-Durchschnitt waren es hier 17 Prozentpunkte. Unterteilt nach den einzelnen regenerativen Energiequellen führte die Wasserkraft mit 36,9 vH. an. Danach kommt die Windenergie mit 31,8 vH. Die Sonnenenergie wird mit 11,6 Prozentpunkten und die anderen regenerativen Energien mit 19,7 Prozentpunkten angegeben.

Die inländische Interessengemeinschaft DG Windraft bezieht sich in diesem Kontext auf den neuen Ökoprotokoll, nach dem die subventionierte Menge an Ökostrom aus der Windstromerzeugung im vergangenen Jahr um 17 Prozentpunkte gesteigert werden konnte. In Österreich erzeugten alle Windkraftanlagen zusammen sieben Terawattstunden Strom. Das bedeutet, dass die Windstromerzeugung aktuell elf Prozentpunkte des Stromverbrauchs in Österreich ausmacht. Die Forderung nach neuen Gesetzen, die den notwendigen Umbau und eine vollständige Energieversorgung aus regenerativen Energien im Jahr 2030 möglich machen würden.

Derzeit: Dänemark (53,7 Prozent), Lettland (51,3 Prozent), Kroatien (46,7 Prozent), Rumänien (42,7 Prozent), Spanien (36,6 Prozent), Italien (34,0 Prozent), Finnland (32,9 Prozent), Deutschland (32,2 Prozent) und Slowenien (32,1 Prozent) liegen hinter den ersten drei Windenergienetzwerken. Unterdurchschnittlich unter dem EU-Durchschnitt liegen Irland (27,2 Prozent), Großbritannien (24,6 Prozent), Griechenland (23,8 Prozent), die Slowakei (22,5 Prozent), Frankreich (19,2 Prozent), Bulgarien (19,2 Prozent), Litauen (16,8 Prozent),

In Belgien (15,8 Prozent), Estland (15,5 Prozent), der Tschechischen Republik (13,6 Prozent), Polen (13,4 Prozent), den Niederlanden (12,5 Prozent), Zypern (8,6 Prozent), Ungarn (7,2 Prozent), Luxemburg (6,7 Prozent) und Malta (5,6 Prozent).

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