Strom Selber Produzieren

Produzieren Sie Ihren eigenen Strom

Produzieren Sie selbst Strom, tragen Sie zur Umwelt bei und steigern Sie den Wert Ihres Hauses. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach können Sie Ihre eigene elektrische Energie produzieren. Zahlreiche Haushalte beziehen ihren Strom von Stromversorgern, die dann nach Verbrauch abrechnen. Die Industrie erzeugt seit langem ihren eigenen Strom, wo viel Energie benötigt wird.

Sonnenstrom selbst produzieren - 9 Tips

Wenn Sie mit der Idee spielen, Ihren Tagesstrombedarf bald aus der Solarenergie zu decken, sollten Sie ein paar Tipps durchgehen. Bestandsanalyse des vorhandenen Daches: Schon vor der tatsächlichen Errichtung der Photovoltaikanlage ist es notwendig, den Dachzustand zu überprüfen. "Wenn das Hausdach 50 Jahre oder alter ist, werden in der Regel keine Systeme ohne Renovierung installiert", sagt Marcel Schürch, Head of Solar Technology bei EKZ.

Beim Verschatten von in einer Reihe (String) zusammengeschalteten PV-Modulen wird der Gewinn des Strangs durch das Modul mit der geringsten Ausgangsleistung bestimmt. Registrierung: Vor der tatsächlichen Montage sind die Behörden der Standortgemeinde mittels eines Solarregistrierungsformulars zu benachrichtigen oder es muss eine Baugenehmigung in den Kerngebieten eingeholt werden. Erhöht den Eigenbedarf:

Durch die Eigenverbrauchsoptimierung können Sie die Effizienz einer Photovoltaikanlage steigern. Wenn der erzeugte Strom lokal verwendet und nicht in das Stromnetz eingespeist wird, steigt der wirtschaftliche Nutzen und die Eigenständigkeit der Betreiber. Werden z. B. ein Batteriespeichersystem oder andere Abnehmer wie Elektrofahrzeuge oder WPs für einen längeren Zeitraum geplant, sollten die elektrotechnischen Voraussetzungen, wie die Errichtung einer Zentralsteuerung, vor der Errichtung der Photovoltaikanlage festgelegt werden.

Durch Eigenverbrauchsgemeinschaften kann eine größere Anzahl an erzeugter Elektrizität im eigenen Verbrauch verkauft werden. Möchte man Strom von einem Nachbar mit einer EFH kaufen, so ist dies möglich, indem die betroffenen Grundbesitzer ihre Kräfte für den Eigenbedarf bündeln. "Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Solaranlage einen Ertrag von mind. 10% des Anschlusswertes am Netzanschlussort erbringt und das ÖPNV nicht innerhalb der privaten Verbrauchergemeinschaft genutzt wird", erläutert Karl Resch, Abteilungsleiter Regelungsmanagement und Netzmanagement bei EKZ.

Das Angebot findet dann nicht mehr über das allgemeine Netzwerk statt, sondern über Privatleitungen von Wohnung zu Wohnung. Die Nachbarin stellt dann den Strom mit einem eigenen Stromzähler in Rechnung. Inwieweit sich eine Fusion nach dem derzeitigen Rechtsrahmen auszahlt, muss von Fall zu Fall geklärt werden. Bislang konnten neue Anlagenbetreiber von der kosten deckenden Vergütung (KEV) für Kraftwerke über 30 Kilowatt stunden oder dem Einzeltarif (EIV) für kleine Kraftwerke unter 30 Kilowattstunden aufwenden.

Betreibern von Solaranlagen mit einer Nennleistung zwischen 2 und 100 Kilowatt steht ab dem Jahr 2018 eine "Einmalzahlung für kleine Anlagen" (KLEIV) zur Verfügung; außerdem werden hier rund 20-30 Prozent der gesamten Kosten einer Photovoltaikanlage erstattet. Bei Systemen mit einer Nennleistung von 100 Kilowatt oder mehr (GREIV) beträgt die Wartefrist für eine einmalige Zahlung rund 6 Jahre. 7. Vorbeugung: Hausbesitzer haften für Arbeitsunfälle und Sachschäden, die durch fahrlässige Wartung des eigenen Hauses verursacht werden.

Sie untersucht regelmäßig das Potential, die damit verbundenen Ausgaben und die Auswirkungen der regenerativen Energieträger auf die Umwelt. Gemäß der aktuellen Nummer "Potenziale, Aufwendungen und Umweltwirkungen von Stromerzeugungsanlagen" haben die Bereiche Fotovoltaik und Windkraft mit Hinblick auf die Jahre 2035 und 2050 das größte Potential, wobei die Untersuchung unter anderem die aktuellen marktwirtschaftlichen Gegebenheiten berücksichtigt. Daraus wird deutlich, dass sich die Solarstromproduktion auch in Zukunft auszahlen wird.

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