Strom Umlagen 2017

Elektrizitätszuweisungen 2017

Prinzipiell müssen alle Stromverbraucher die EEG-Abgabe zahlen. Elektrizitätssteuer und Abgabe 2017 Bezeichnung der Abgabe, Kosten / kWh. Eine Übersicht über die gültigen Steuern und Verrechnungen. Alle Informationen zu den gesetzlichen Abgaben und Gebühren finden Sie hier. Die EEG-Abgabe 2017 beträgt 6,88 Cent/kWh, ein Anstieg von 0,53 Cent/kWh oder acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Stromabgaben und -gebühren EEG 2017

Die Fernleitungsnetzbetreiber haben im Okt. 2016 die Veränderungen der Gebühren und Entgelte für 2017 bekannt gegeben. Insbesondere für Sie als Entscheidungsträger im Strombezugsbereich sind dies wichtige Hinweise. Deshalb habe ich einen Überblick über alle Veränderungen ab dem Stichtag des Jahres 2017 in einem kostenfreien White Paper aufbereitet. Du erhältst Hintergründe zu: Sparkosten!

Selbst für privilegierte Firmen gibt es hier übersichtliche und druckfreundliche Hinweise. Sie können das linke Eingabefeld ganz unkompliziert ausfüllen und bekommen von mir eine E-Mail mit dem entsprechenden Downloads.

EEG-Abgabe

Nach der EEG-Verordnung (EEV) wird eine bundeseinheitliche EEG-Abgabe auf Endverbraucher nach 60 Abs. 1 EEG erhoben. Von den Endverbrauchern wird eine bundeseinheitliche EEG-Abgabe nach 60 Abs. 1 EEG verlangt. Die EEG-Umlage wird von den Übertragungs- netzbetreibern bis zum 16. November eines jeden Kalenderjahrs für das folgende Jahr veröffentlicht. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2019 eine EEG-Umlage von 6.405 ct/kWh berechnet.

Weiterführende Information finden Sie auf der Gemeinschaftswebsite der dt. Fernleitungsnetzbetreiber. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2018 eine EEG-Umlage von 6.792 ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2017 eine EEG-Umlage von 6.880 ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2016 eine EEG-Umlage von 6.354 ct/kWh berechnet.

Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für das Jahr 2015 eine EEG-Umlage von 6.170 ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für das Jahr 2014 eine EEG-Abgabe von 6.240 ?ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2013 eine EEG-Abgabe von 5.277 ?ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2012 eine EEG-Abgabe von 3.592 ?ct/kWh berechnet.

Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2011 eine EEG-Abgabe von 3,53 ?ct/kWh berechnet. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben für 2010 eine EEG-Umlage von 2.047 ct/kWh berechnet.

Stromzuteilungsentgelte sollen 2018 leicht zurückgehen.

Für die Gesellschaften war die Ankündigung der gesetzlich vorgeschriebenen Strompreiskomponenten für das nächste Jahr positiv. Neben Zuweisungen, Abschöpfungen und Gebühren werden auch 2018 die Netznutzungsgebühren ein zu beachtender Faktor sein. Dies wird für die Gesellschaften im nächsten Jahr gelten. Die Belastung der Strompreise durch die gesetzlich vorgeschriebenen Umlagen wird ab dem Jahr 2018 leicht sinken.

Der EEG-Umlage wird von 6.880 Cents pro angefangene Kilowattstunde auf 6.792 Cents pro Kilowattstunde umgestellt. Der KWKG-Umlage sank von 0,438 Cents pro angefangene Kilowattstunde auf 0,345 Cents pro Kilowattstunde nach dem Ausschluss der letztjährigen Endverbrauchergruppen B' und C'. Bei den verbleibenden netzwerkbasierten Zuordnungen haben sich für Firmen keine wesentlichen Änderungen ergeben.

Der Stromsteuersatz von 2,05 Cents pro angefangene Kilowattstunde und die Konzessionsgebühr von 0,11 Cents pro Kilowattstunde für spezielle Vertragskunden blieben unverändert. Für stromintensive Betriebe ist eine Beschränkung der EEG- und KWKG-Abgabe unter gewissen Bedingungen möglich. Für die Gesellschaften gibt es eine große Anzahl von speziellen Rechtsvorschriften und Vorteilen in Bezug auf Netzentgelte, netzseitige Verrechnungen und Stromsteuern.

Betreibern von Stromspeichereinrichtungen und Ladeinfrastrukturen sowie von Systemen zur Selbstversorgung mit Strom kommt ein breites Spektrum an Fördermitteln zugute. Dabei werden einige Abgaben, wie z.B. die EEG-Abgabe oder die KWKG-Abgabe, mengenunabhängig erhebt, andere Komponenten des Strompreises werden als Endverbrauchergruppen klassifiziert. Das ist z.B. bei der Offshore-Haftpflichtabgabe oder der 19 StromNEV-Abgabe der der Fall.

Für die Endverbrauchergruppe A' ist die StromNEV-Abgabe leicht auf 0,370 Cents pro kgh bis zu 1 Million kwStunden pro Jahr zurückgegangen. Bei den Endverbrauchergruppen B' und C' lag sie konstant bei 0,05 Cents pro Kubikstunde bzw. 0,025 Cents pro Kubikstunde. Demgegenüber stieg die Offshore-Haftpflichtabgabe für die Endverbrauchergruppe A' auf 0,037 Cents pro kmh.

Nicht entscheidend ist die erhöhte schaltbare Lastzuteilung von 0,011 Cents pro kWh. Mit der Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2017 hat die deutsche Regierung wesentliche Veränderungen eingeleitet. Der starke Zuwachs der Zuteilung zum Energiepreis ist zunächst durch die Obergrenze des Ausbaus der nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Werke, die Umwandlung in eine Ausschreibung ab einer bestimmten Anlagegröße und die Beschränkung der KWK-Förderung zum Stillstand gekommen. In diesem Zusammenhang sind die Zuteilung von Strom aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Beschränkung der KWK-Fördergelder enthalten.

Die Erhöhung der Netznutzungsgebühren in vielen Netzregionen hat in den letzten Jahren maßgeblich zu den gestiegenen Energiepreisen beigetragen. Manchmal machen die Stromkosten für die Betriebe mehr als 20 Prozentpunkte des Energiepreises aus. Dementsprechend kann die Veränderung der Netznutzungsgebühren im Jahr 2018 nicht generell beurteilt werden. Im Jahr 2018 werden nach ersten Publikationen Gebiete mit bis zu 10 Prozentpunkten niedrigeren Netzgebühren mit anderen Netzregionen konfrontiert, in denen die Preise um mehr als 10 Prozentpunkte ansteigen werden.

Die inkonsistenten Netzkosten führten zu verschiedenen Standorten zu verschiedenen Preisen für Strom, so zufriedenstellend der allgemeine Abwärtstrend der Netzentgelte für Betriebe auch ist. Aufgrund der vielen gesetzlichen Ausnahmeregelungen ergeben sich für die Betriebe sehr unterschiedliche Strompreise. Das Spektrum erstreckt sich von weniger als 6 Cents pro kWh in stromintensiven Betrieben bis zu mehr als 18 Cents pro kWh in den Bereichen Handel, Gewerbe und Dienstleistung.

Heute müssen sie die besonderen rechtlichen Bestimmungen im Detail wissen, um alle zur Verfügung stehenden Steuer-, Abgabe- und Zuteilungsvorteile ausschöpfen zu können. Mehr und mehr Firmen überdenken ihre Beschaffungsstrategien, untersuchen Gesetzesänderungen und setzen auf alternative Lösungen zu herkömmlichen Stromversorgungen.

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