Strom und Gas Anbieterwechsel leicht und Lohnend

Wechsel des Strom- und Gasversorgers einfach und lohnend

Es ist nicht einfach, Kontakte zu den Lieferanten herzustellen. Wenn der neue Lieferant nicht genutzt werden soll, dann kann dies auch mit einigen Daten problemlos geschehen. Wenn Sie also Ihren Verbrauch ziemlich gut kennen, können Paketpreise sehr lohnend sein. Was billiger ist, lässt sich leicht herausfinden.

Elektrizität und Gas - einfacher und lohnender Lieferantenwechsel

Dann muss eine Gastfamilie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden durchschnittlich 128 EUR mehr pro Jahr zahlen. Für den Preischock sind vor allem zwei immer teurere Komponenten des Strompreises verantwortlich: die EEG-Abgabe für Ökostrom und die Nutzungskosten der Stromversorgungsnetze.

Beide werden nun von den Anbietern an die Konsumenten weitergegeben. Die ersten Stromkunden werden bereits von ihrem Provider bereits per Mail benachrichtigt.

"Viele Energieversorger haben in der vergangenen Zeit die Kosten deutlich höher angesetzt als die Regierungsabgaben ", sagt Peter Blenkers, Energieexperte in der Verbraucherberatungsstelle Nordrhein-Westfalen. Wer nicht nur Preiserhöhungen akzeptieren will, sollte jetzt seinen Lieferanten tauschen und sich bemühen, die Mehrkosten zu decken.

In vielen Metropolen sind die Preisunterschiede bei Strom und Gas sehr groß. So kann beispielsweise eine Mainzer Gastfamilie bis zu 331 EUR pro Jahr an Strom einsparen. In Leipzig liegen die Gaspreise bei bis zu 656 EUR. Dies betrifft Strom und Gas. Geeignet für komfortable Kundinnen und Servicekunden, die so viel Preissensibilität wie möglich wollen und nicht jedes Jahr einem neuen Kundenbonus nachjagen wollen.

Laut Verivox können die Verbraucher, die von der Grundversorgung auf diesen Preis umsteigen, 278 EUR pro Jahr einsparen. Ähnlich hoch ist der neue Kundenbonus mit 254 EUR. Solche Offerten werden allenfalls für jährlich wechselnde Kundinnen und Servicekunden empfohlen, die oft eine lange Kündigungsfrist von drei Kalendermonaten im Auge haben. Ein Großteil des derzeitigen Preisschocks ist auf die Erhöhung der Abgabe nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen.

Mit 128 EUR, die unser Musterhaushalt ab 2013 mehr bezahlen muss, werden rund 80 EUR pro Jahr inklusive Mehrwertsteuer darauf entfällt. Der EEG-Entgelt wird pro Kilowattstunde erhoben. Mit mehr Grünstrom. Zur Schaffung eines Anreizes zum Aufbau von Ökostromanlagen bekommen die Anlagenbetreiber von Windkraftanlagen, Solarkollektoren und Biogasanlagen eine 20-jährige garantierte Vergütung für jede Kilowattstunde Grünstrom.

Wie alle anderen Produzenten auch, vermarkten sie ihren Strom jedoch über die Elektrizitätsbörse. Diesen Abstand kompensiert die EEG-Abgabe. Wenn neben dem herkömmlichen Strom immer mehr Grünstrom in das Netz eingespeist wird, erhöht sich die Versorgung an der Strombörse und der Börsenpreis fällt. Dadurch erhöht sich die Abweichung zur garantierten Vergütungshöhe und die EEG-Abgabe. Diese Abgabe wird nicht gleichmäßig auf alle Stromkunden umgelegt.

Mehrere hundert Betriebe konsumieren rund 18 Prozentpunkte des in Deutschland erzeugten Stromes, zahlt aber nur 0,3 Prozentpunkte der Abgabe für erneuerbare Energie. Energieintensive Betriebe können eine Senkung der EEG-Abgabe nachfragen. Laut Bundesnetzagentur werden sie voraussichtlich 2,5 Mrd. zulegen. Bei allen anderen Anbietern müssen Sie im Gegenzug mehr Geld ausgeben. Mehr als 2.000 Betriebe hatten für das Jahr 2013 bis zur Antragsfrist Ende Juli bereits einen Abschlag auf die Abgabe beantrag.

Damit werden sich die Ausgaben in Zukunft auf noch weniger Seiten verteilen. Die Erwartungen für die Aufwendungen der EEG-Abgabe 2012 waren bisher nicht erfüllt. Aber es ist nicht nur die EEG-Abgabe.

In weiten Teilen Deutschlands, im Großraum Dresden, wachsen sie für unseren Musterhaushalt um 27 vH. Aber auch nicht alle Kundinnen und Konsumenten zahlen an die Netzbetreiber die gleichen Entgelte. Ausgenommen sind Unternehmen, die besonders viel Strom konsumieren.

Für dieses Jahr schätzt der Übertragungsnetzbetreiber die Ausfallzeiten auf 440 Mio. E. Die Ausfallzeiten werden auf 440 Mio. E geschätzt.

Auch wenn ein Unternehmer davon ausgehen kann, dass seine Kundschaft auch bei steigenden Preisen nicht kündigt, hat er wenig Hemmschwelle bei der Preiserhöhung. Bisher haben es die Bundesbürger den Lieferanten leicht gemacht. Über die Preisgestaltung sind sie verärgert, aber nur wenige sind konsistent: Nach Auskunft der Bundesnetzagentur haben bisher nur 15 Prozentpunkte der Kundschaft den Lieferanten wechseln können.

Mit dem Altlieferanten haben 41 Prozentpunkte zumindest einen günstigeren Spezialtarif abgeschlossen. Lediglich 6 Prozentpunkte haben zu einem neuen Provider übergegangen.

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