Strom und Gas aus einer Hand

Elektrizität und Gas aus einer Hand

Geringerer Verwaltungsaufwand, weniger Aufwand, bessere Preise - so gewinnen Strom- und Gasversorger neue Kunden für ihre sogenannten Kombitarife. Erdgas und Strom aus einer Hand. Selbst wenn Sie einen Anbieter suchen, der Strom und Gas aus einer Hand anbietet, finden Sie hier das, was Sie suchen. Die Zukunft der Netze und die Energiewende. Persönliches Gasversorgungsangebot für Ihre kommunalen Liegenschaften.

Erdgas und Strom aus einer Hand: Energieriesen forcieren den Erdgasmarkt

"â??Die Marktliberalisierung wird durch solche Manöver untergrabenâ??, sagt Aribert Peters, zustaendig fuer den Vorsitzenden des Verbandes der Energieverbraeche. Peters kann keinen funktionsfähigen Absatzmarkt im Sinn des Konsumenten in der sinkenden Anzahl von Anbietern sehen. Der EnBW-Chef Gerhard Goll spielt mit dem beabsichtigten Erwerb des Staatsanteils an GVS ein großes Pokerspiel. Gerhard Widder (SPD), Bürgermeister von Mannheim und Aufsichtsratsvorsitzender der GVS, informierte sich in der Tageszeitung über die Pläne und wurde vom Staat "getäuscht".

Aber Goll hat Anlass zu Optimismus: Der Übernahme des nationalen Anteils an der EnBW durch den britischen EdF-Konzern wurde lange Zeit als unsicher angesehen, funktionierte aber am Ende. Goll hätte mit dem Ini nun einen zweiten leistungsstarken europÃ?ischen Kooperationspartner an Bord.

Erdgas und Strom aus einer Hand

Das neue Energiegesetz war mehr eine leere Patrone als der "Urknall", wie er manchmal abgebildet wird. Auf die entscheidende Fragestellung des Netzeingangs und der Höhe der Netznutzungsgebühren beinhaltete er für river nur sehr unzureichend und für gas überhaupt keine Vorschriften. Im Falle von Gas sind diese so genannten Verbändevereinbarungen jedoch nur mit beachtlichen Verspätung entstanden, und sie waren dann noch viel unzulänglicher als im Falle von Strom.

Knapp ein Jahrzehnt lang hat die Dornröschenschlaf des Wettstreits jedoch einen tiefgreifenden Wandel der heimischen Erdgaswirtschaft nicht verhindert. In den Ausbau ihrer nämlich¤tigkeit haben die Energieunternehmen Geschäftstà die weiter fließenden Kartellgewinne eingebracht. RWE und E. ON sowie die Unternehmen E. ON und E. ON sowie E. ON haben seit Anbeginn und kurz nach der Marktliberalisierung eigene Vertriebs- und Netzgesellschaften erworben Württemberg Die E. ON und E. ON sowie E. ON und E. ON haben von Anfang an und kurz nach der Marktliberalisierung eigene Vertriebs- und Netzgesellschaften gegründet.

Lediglich die Vattenfall-Firma beschränkte bis auf weiteres weiter flussabwärts und Fernwärme, die aber hauptsächlich mit ihr zu tun hatte, da die Erdgaswirtschaft bereits in ihrer Reichweite in der Firma Händen in ihrem Angebot war. Die vier Konzerne über haben bis 2007 350 Anteile an Gasversorgungsunternehmen mit eigenen Netzen übernommen. Bislang waren die großen deutschsprachigen "Energieversorgungsunternehmen" (EVU) nahezu ausschließlich reiner Stromanbieter.

Unter den insgesamt acht Konzernunternehmen, die mit Inkrafttreten des neuen Energiegesetzes 1998 das dt. Elektrizitätsnetz betrafen, befasste sich nur die vereinte Elektrizitätswerke Westalen (VEW) auch mit der Gasverteilung. "Ähnlich verhält es sich bei den regionalen Versorgungsunternehmen, wo EWE beispielsweise als eines der wenigen Anbieter seine Abnehmer sowohl mit Strom als auch mit Gas beliefert.

Sie waren schon immer in der Strom- und Gasverteilung tätig zu finden. Zahlreiche öffentliche Versorgungsunternehmen waren ursprünglich selbst Strom- und Gasgeneratoren, die ihren eigenen Bedarf vollständig aus eigener Erzeugung decken. Nach dem Aufkommen der regionalen Versorgungsunternehmen und Verbundgesellschaften wurden sie dann immer mehr zu Stromverteilern, die über no oder nur über low Kraftwerkskapazitäten verfügten. Im Falle von Gas hat es einige Zeit gedauert, bis die kommunalen Versorger ihre eigene Erzeugung unter länger aufgegeben haben.

Haben die jetzigen Unternehmen nun die Gasgeschäft und den Ferngaskonzern übernahmen entdeckt, ist dies in erster Linie also nicht passiert, um nun auch in der Ferngasverteilung zu stehen. Sicherlich verfügten die Gasfernleitungsunternehmen über satt Gewinnmargen. Weil sie jedoch als Nettomonopolisten der speziellen Missbrauchsaufsicht durch das Kartellamt unterstanden und die Gebühren für von der Regulierungsbehörde ab 2006 auf die Nettonutzung beschränkt wurden, konnten reiner Erdgasverteiler kaum Börsenphantasien beflügeln betreiben.

Bis hin zum Importieren und zur inländischen Förderung von Gas, hinunter zu den hundert öffentlichen Versorgungsunternehmen, an denen die heutigen Unternehmen oft eine Kapitalbeteiligung haben. Die von diesem Management Englisch in ganz besonderer Weise kontaminierte RWE-Gesellschaft pflegte zeitweise eine Vereinigung für die Erdgasbeschaffung unter dem Namen RWE Gas Midstream, die dann in der RWE Supply & Trading fusionierte.

Der Wandel der früheren Stromgruppen zu ganzheitlichen Energiegruppen kam in der Neustrukturierung von Verbändelandschaft zum Tragen, in der der "Verband der Elektrizitätswirtschaft" (VDEW) und der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) jeweils getrennt die Interessen ihrer Mitglieder vertreten hatten. Traditionsgemäß besaß der VDW nahezu alle Elektrizitätsversorger, von den Kommunalunternehmen bis zu den Verbundbetrieben.

Tatsächlich vertraten sie aber vor allem die Belange der Konzernunternehmen, die als Großkraftwerksbetreiber und Verkehrsnetzbetreiber die aktuelle Konjunktur in Deutschland dominierten, sowie über ihre Kapitalbeteiligung an regionalen Versorgern und öffentlichen Versorgungsunternehmen. "Ähnlich sah es beim BGW aus, der nominal ebenso für die gesamte Industrie sprich. Aber auch hier hatten die besonderen Belange der Stadtwerke, die im Rahmen einer Querverbindung Strom, Gas und Wasserversorgung übernahmen, die Belange des Konzerns im Konfliktsfall auf dem Messestand schwächeren unter gegenüber und wurden stärker durch den "Verband Kommunale Unternehmen" (VKU) abgebildet.

Der VDEW hat im September 2001 erstmalig öffentlich bekannt gegeben, dass er eine langfristige Verschmelzung mit dem BGW in Betracht zieht. Eine solche Zusammenführung ist "eine konsequente und vielleicht auch nötige Entwicklung" angesichts der Umstand, dass mittlerweile viele aktuelle Firmen auch Gas und Nass anbieten, so der damals VDEWPräsident Günter Marquis. Deshalb haben die Hamburgischen Wasserversorgungswerke (HWW) den BGW mit einem durchschlagenden Rücktritt verlassen: "Die Belange der meisten Wasserlieferanten - das sind Gemeinden und kleine Betriebe - werden vom BGW nicht repräsentiert, zumal Präsidium nur aus Repräsentanten der Erdgaswirtschaft besteht", unter erklärte ihr Geschäftsführer Hanno Hames.

Dazu schickte die HWW einen Brief an mehr als 6500 Wasserlieferanten und Zweckverbände, in dem sie die BGW als "einfache Interessenswahrnehmung privater Großunternehmen der Gas- und Stromwirtschaft" beschuldigten, die nach der günstigeren die Rahmenbedingungen angestrebt hatten Zweckverbände den weiteren Eintritt in die Trinkwasserversorgung. Die RWE-Gesellschaft, die sich beim Kauf von Wasserlieferanten in Großbritannien und den USA am ehesten auf diesem Gelände zu behaupten wagte, begann bald unter Großschäden wieder die Rückzug.

Um so mehr haben die Unternehmen weiter intensiv an ihrem Eintritt in Gasgeschäft gearbeitet. Zunächst Mit dem Kauf von ThyssenKrupp und den früheren Verteilernetzen von VEW und WFG in Deutschland sowie der vollständigen Übernahme der Gasindustrie in der Tschechischen Republik war RWE führend. Mit dem vor zwei Jahren gegründeten E. ON-Konzern lag der frühere Spitzenreiter der deutschsprachigen Elektrizitätswirtschaft im Jahr 2002 jedoch auch beim Gas an zweiter Stelle.

Bei kräftigem folgte die Politik Rückenwind der Regierung ihr E. ON, die Ruhrgas AG zu übernehmen, die seit undenklichen Zeiten den größten Teil der dt. Erdgaswirtschaft dominierte. Nach Meinung der Energieunternehmen war es an der Zeit, VDEW und BGW zusammenzuführen. Prompte erklärten die Ludwigshafener Energieversorgungsunternehmen, rose home, Soest, Unna und Aachen ihren Rücktritt aus dem BGW bzw. dem VDEW, da beide Verbände vielmehr den Belangen der großen Unternehmen als denen der ortsansässigen Stromanbieter verpflichtend sind.

Bei den Stadtwerken fünf, da andere örtliche Stromversorger ihrem Beispiel folgten, hat sich die Erwartungshaltung jedoch nur in kleinem Umfang erfüllt durchgesetzt, denn Verbändefusion, das aufseiten des VDEW mit einem Revirée seines Fachverbänden angeschlossen wurde, wurde nun zügig angegangen. Bei ihnen ging es jedoch vielmehr um eine Begräbnis First Class, da die Brotbutter zwischenzeitlich von der BNetzagentur als neue Regulierungsbehörde an den Bund der Netzoperatoren (VDN) gebracht worden war, und beim Bund der Konzerngesellschaften und Landesstromversorger in Deutschland (VRE) ging es von vornherein um eine schwachbrüstige Gründung der vier Unternehmen, die ebenso nicht mehr benötigt wurde.

Der VDEW and BGW were ursprünglich rather branchFachverbände. Aus Sicht der vier großen Energieunternehmen war es jedoch nicht mehr zeitgemäÃ, denn der BDEW sollte vor allem politisches Lobbying betreiben. Sie dachten mit dem früheren Chefarzt von McKinsey Deutschland, Jürgen Kluge, sie hätten bereits die passende Besetzung gefunden Jürgen für die neu geschaffene Position.

Die Firmen hatten jedoch nicht ausreichend berücksichtigt, da sie damit den Kanal zu den kleinen Gliedern, die sich bereits in der VDEW und BGW fühlten unterhielten, wieder aufgerissen haben. Auch viel hat nicht geholfen, denn mit dem BDEW war mittlerweile eine Spezialagentur für niedergelassen. Schon vor der Versammlung der Mitglieder wurde deutlich, dass Satzungsänderung nicht die erforderliche Mehrheitsentscheidung würde findet, obwohl - oder gerade weil - der üppige Inhalt des neuen Verbandspräsidenten in Höhe von zwei bis drei Mio. EUR der Gesellschaften wäre ausgezahlt wurde.

Somit blieb es zunächst bei der vergangenen Bundesstruktur und begnügte bei der CDU Politikerin Hildegard Müller der Vorsitzende Hauptgeschäftsführung, der bis zu Doppelpunkt für die Reichweiten Strom und Gas aufgebaut wurde.

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