Strom Verkaufen Preis

Verkaufspreis Strom

bzw. der Eigenverbrauch vor Ort, möglicherweise ein etwas höherer Preis. Beim Verkauf dieses Stroms erzielen Sie nur einen deutlich niedrigeren Preis. und zusätzlich zum Börsenpreis von in der Regel zwei bis sechs. Verbundlösungen für die Vermarktung von PV-Strom .

Dienstleister für die Direktvermarktung von Solarstrom.

Photovoltaik-Strom verkauft sich selbst - EEG / Anschlussverträge

Wir und drei meiner Freundinnen haben etwa 6000 Kilowattstunden PV-Strom, den wir pro Jahr produzieren. Wir überlegen nun, den Strom selbst zu verkaufen, d.h. wir wollen eine eigene Gesellschaft mit beschränkter Haftung errichten und den Strom an Endverbraucher verkaufen. 6.000 Kilowattstunden/Jahr - Ist das jetzt ein Witz?

6.000 kWh/a haben einen Warenwert zwischen 300 Euro/a (Börsenpreis) und 1300 Euro/a (Endkundenpreis). Sie wollen dafür eine eigene Gesellschaft einrichten? Wenn Sie den Strom an Dritte verkaufen, ist bis auf den Punkt genau die um 2 c/kWh reduzierte EEG-Abgabe fällig (2014 sind es 4,24 c/kWh).

Wir überlegen nun, den Strom selbst zu verkaufen, d.h. wir wollen eine eigene Gesellschaft mit beschränkter Haftung errichten und den Strom an Endverbraucher verkaufen.

Eine 6-MW-Stufe entspricht 6000 Kilowattstunden. 1.200 kWp mal das Optimum von 1.000 kW/kwp pro Jahr ergeben 1.200.000 kWh im Jahr. Sechstausend Kilowatt, Sechstausend Kilowatt, Sechstausend Kilowatt und Sechstausend Kilowatt stimmen nicht überein. 1.200 kWp mal das Optimum von 1.000 kWh/kwp pro Jahr ergeben 1.200.000 kWh im Jahr. Sechstausend Kilowatt, Sechstausend Kilowatt, Sechstausend Kilowatt und Sechstausend Kilowatt stimmen nicht überein.

Preis und Nutzen von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen

Allein durch Windenergie- und Photovoltaikanlagen (PV) ist eine ununterbrochene Energieversorgung nicht möglich. Daher sind ergänzende Anlagen notwendig, um die schwankende Erzeugung erneuerbarer Energien entweder über einen herkömmlichen Kraftwerkspark oder über große Energiespeicher aufzunehmen.

Daraus ergibt sich die Frage: Wenn zwei Anlagen für eine Aufgabenstellung bereit sind, wie lässt sich der Stromwert aus den zu jeder Zeit vorhandenen Leistungen auf der einen Seite und Windkraft- und PV-Anlagen auf der anderen Seite bestimmen? Im Ausgangsfall wird dieser Energiebedarf durch ein Steinkohlekraftwerk gedeckt. In der Folge bestehen die Stromerzeugungskosten aus Investitionskosten, fixen bzw. veränderlichen Einstandskosten, vor allem für Kraftstoffe (in der EU auch für CO2-Emissionen).

Windparks und PV-Anlagen mit einer Kapazität von 1.000 Megawatt werden derzeit auf der Ostseeinsel installiert, wobei der dort erzeugte Strom im Vordergrund steht. Wie bei herkömmlichen Kraftwerken basiert der Preis für Windkraft und PV-Erzeugung auf den Kapital- und Festkosten; die veränderlichen Preise sind niedrig.

Ausgehend von einem Steinkohlepreis von 90 /t Steinkohleblock (SKE) und einem Effizienz von 45 Prozent müssen davon ca. 2,5 ct/kWh für den Kraftstoff bereitgestellt werden. Unter der Annahme des Standes der Technik in der Windkraft und PV-Erzeugung in Deutschland gilt eine Vergütung von 9 ct/kWh als angemessen[ 1]. Was ist der aktuelle Stromwert?

Im Rahmen dieses einfachen Modells wird der Nutzen unter Berücksichtigung der eingesparten Betriebskosten im Kohlekraftwerk ermittelt. Dies sind im Kern die veränderlichen und damit vermeidbaren Kraftstoffkosten, d.h. etwa 2,5 ct/kWh. Der Rest der Kraftwerkskosten, die Kapital- und Festkosten, entstehen weiterhin und müssen natürlich weiterhin getragen werden. Daher gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen dem Preis von 9 ct/kWh und dem Preis von 2,5 ct/kWh. Für den Preis von 2,5 ct/kWh gibt es einen Unterschied.

Die Lage in Deutschland ist natürlich viel schwieriger. Im Jahr 2012 lag die Durchschnittsvergütung (Preis) für Biokraftstoffe bei 17,2 ct/kWh, Wind Onshore 8,8 ct/kWh, Wind Offshore 15,6 ct/kWh und Photovoltaik 36,5 ct/kWh[2]. Die Preise (Werte) werden durch die Marketingregeln bestimmt. Bis 12.00 Uhr werden die Netzbetreiber die am folgenden Tag zu erwartende Menge an EE-Strom an der Strombörse Leipzig anbieten.

Der von den Netzbetreibern veröffentlichte Monatsdurchschnittswert der Stundenverträge EPEX Spots lag zwischen Jänner und Okt. 2013 in einer Spanne von 2,8 ct/kWh im Jänner und 4,5 ct/kWh im Februar[3]. Die genannten Mengen können als Anhaltspunkt für den wertvollen RES-E verwendet werden. Bei der Einrichtung von zwei Systemen für eine bestimmte Funktion muss der Konsument auch für beide Lösungen bezahlen.

Daher sind für Deutschland die Kostenreduzierung bei der EE-Produktion und die Begrenzung der Expansion auf kostengünstige Prozesse und Hochertragsstandorte, d.h. im Wesentlichen Onshore-Windenergie, ein Lösungsansatz, um die Differenz zwischen Preis und Nutzen von Strom zu verringern.

Auch interessant

Mehr zum Thema