Strom Warentest

Aktueller Produkttest

Es freut uns sehr, dass Ökostrom+ von ÖKO TEST die Tarife für Strom und Gas kostenlos ändert und spart. Elektrizität aus dem Heizraum - Stiftungs Warentest Article Mikro-KWK-Anlagen sind nur dann geeignet, wenn ein geeigneter Wärmeverbrauch vorliegt. Für Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern eine neue Perspektive: Sie können nicht nur auf dem Hausdach, sondern auch im Untergeschoss Strom produzieren. Dass die Technologie problemlos arbeitet, zeigt eine Studie der Stichting Warentest an zwei der innovativen Kleinkraftwerke. Die beiden Vorrichtungen - eines mit Benzinmotor und eines mit Stillring-Motor - versorgten das Prüflabor sicher mit Strom und Warmwasser.

Allerdings betont die Stichting Warentest, dass sich Mikro-KWK-Anlagen nicht für jeden Hausstand rentieren. Gegenüber herkömmlichen Heizsystemen kann sich die Anschaffung nur dann auszahlen, wenn die Systeme viele Betriebsstunden im Jahr haben und viel Strom erzeugen. Der erzeugte Strom wird am besten von den Bewohnern selbst verbraucht, was ihre Stromrechnungen deutlich reduziert.

Sie können überschüssigen Strom in das Stromnetz eingespeist und verkauft werden. Der Produkttester zeigt ein Fehler an: Kleinheizkraftwerke können nur Strom und Hitze parallel produzieren. Wird der Heizwärmebedarf des Gebäudes abgedeckt und der anschließende Puffertank beheizt, machen die Verbraucher eine Zwangsunterbrechung. Dabei fanden die Produkttester heraus, dass das EHE-Whispergen-Gerät mit Stirling-Motor besser für energieintensive Objekte mit einem Jahreswärmebedarf von 3.000 bis 5.000 Kubikmetern Gas geeignet ist.

"â??Der ausschlaggebende Vorteil von Mikro-KWK-Anlagen ist ihre sehr gute Energieausbeute. Ausgehend von der Primärenergie haben die Prüfer die gesamte Standardnutzungsrate ermittelt - unter ganzheitlichem Blickwinkel auf die Erzeugung von Strom und Wärme. Der Gesamtnutzungsgrad ist aus Sicht der Primärenergie betrachtet. Werden im Untergeschoss von dezentralen Kraftwerken Strom erzeugt, wird ein bestimmter Teil der Abfallwärme im Grosskraftwerk abgeführt. Da die Anlagen Strom und WÃ?rme parallel liefern, spricht man von der Kraft-WÃ?rme-Kopplung (KWK).

Energieeinsparungslampen: Menge an Quecksilber zu niedrig, um schädlich zu sein.

Dr. Peter Schick, Projektmanager der Warentest, über die Themen Hg, Electrosmog und die Nutzungsdauer von Sparlampen. Verbrauchst du zu viel Strom? Gegenüber dem Durchschnittshaushalt, Hinweise auf das Einsparpotenzial und Hinweise zum Stromsparen. Zahlreiche Konsumenten haben Bedenken vor dem in energiesparenden Leuchten enthaltenem Merkur. Dr. Peter Schick: Wir erfassen immer die Menge an Quarzsilber, die in allen von uns getesteten Leuchtmitteln enthalten ist.

Weil die energiesparende Lampe für ihre Funktion nur eine geringe Menge an Hg erforderlich ist, kann bei laufender Lampe kein Hg in den Innenraum eindringen. Doch auch wenn eine energiesparende Lampe zerbricht, ist kein Risiko von Hg A vorhanden, da die Mengen schlicht weg zu klein sind. Die Quecksilberkonzentration in der Innenraumluft ist immer weit unter dem für das Leben erträglichen Grenzwert, auch wenn Sie jedes Jahr mehrere Sparlampen zerstören und nicht wegräumen[Anmerkung der Redaktion: Entsorgungstipps].

Energieeinsparungslampen gelten als gesundheitsschädigend, verursachen viel Electrosmog und setzen toxische und karzinogene Substanzen frei. Dr. Peter Schick: Der Ausdruck "Elektrosmog" ist mit Ängsten und Ängsten verknüpft. Dies ist für kleine elektrische Haushaltsgeräte wie z. B. Leuchten nicht geeignet. Damit wir jedoch objektiv Auskunft geben können, erfassen wir bei jedem Versuch immer die elektro-magnetischen Wechsellfelder einiger Leuchtmittel in einem Bereich von dreißig Zentimetern. Bei jedem Versuch werden die magnetischen Wechsellichtfelder gemessen.

Oft werden nicht einmal fünf Prozentpunkte der Richtwerte der Internationalen Kommission für Strahlenschutz durchgesetzt. In unseren umfassenden Umwelttests bestimmen wir auch die von Einschaltlampen in die Umgebungsluft emittierten Substanzen, VOCs oder flüchtigen organischen Substanzen sowie den Duft im chemischen Labor. Energie-Sparlampen haben auch in Bezug auf die QualitÃ?t in der Regel keinen hohen Bekanntheitsgrad beim Verbraucher.

Die meisten beklagen sich über einen starken Helligkeitsabfall und eine zu kurze Lampenlebensdauer. Dr. Peter Schick: Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass der Lampenlichtstrom aller Leuchten - ob Halogenglühlampe, Kompaktleuchtstofflampe oder LED-Lampe - mit der Zeit nachlässt. Bei Glühlampen ist dieser Einfluss besonders ausgeprägt, wird aber wegen ihrer kurzen Nutzungsdauer kaum kritisiert.

Der geringste Helligkeitsabfall wird zurzeit bei LED-Leuchten festgestellt, die auch nach unserem 6.000-Stunden-Dauertest oft noch mehr als 90 Prozentpunkte des ursprünglichen Lichtstroms aufweisen. Obwohl sie oft mehr als 6000 Betriebsstunden dauern, haben sie nach dieser Zeit oft schon etwas weniger als 80 Prozentpunkte der Ausgangshelligkeit. Deshalb stellen wir im Versuch immer wieder fest, dass die Nutzungsdauer nur zwischen 4000 und 6000 Betriebsstunden beträgt, obwohl die Leuchten nach 6000 brennt.

Die wirkliche Schwierigkeit liegt in der Markierung der Nutzungsdauer. Es genügt, wenn der Produzent die Zeit angibt, nach der die Hälfe von 20 Prüflampen vollständig ausfällt. Für den Konsumenten ist dies vollkommen ungenügend, denn zum einen wird die sinkende Lichtstärke nicht berücksichtigt und zum anderen ist es vollkommen berechtigt, dass nur die eine oder andere Lampe die angegebene Nutzungsdauer hat!

Die Nutzungsdauer ist die Zeit, bis 5 v. H. der Glühlampen ausfallen oder der durchschnittliche Lichtstrom weniger als 80 v. H. des anfänglichen Lichtstroms beträgt. LED sind wesentlich teuerer, sollen aber auch wesentlich langlebiger sein als Stromsparlampen. Die Anschaffungskosten für LED-Leuchten sind eigentlich noch immer beängstigend hoch. Hinweis des Herausgebers: Dies hat sich seitdem verändert, wie die aktuellen Partien aufzeigen.

Es wird daher empfohlen, diese Leuchten zu Haus an verschiedenen Orten zu erproben. Vergleichsberechnungen, die wir für den Lampentest in der September-Ausgabe des Tests 9/2012 durchgeführt haben, zeigen: Angesichts des Anschaffungspreises, der Strompreise und auch der unterschiedlichen Lebensdauer muss man etwa zweieinhalb Mal so viel für Glüh- und Halogenlampenlicht wie für die Leuchte aus Kompaktleuchtstofflampen aufwenden.

Sie sind mit einer Betriebsdauer von ca. 13.000 Betriebsstunden im Preis gleichwertig mit kompakten Leuchtstofflampen. Aber unsere Untersuchungen haben auch gezeigt, dass viele LED-Lampen noch immer Probleme mit dem Kinderkriegen haben.

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