Strom wird Teurer 2016

Der Strom wird 2016 teurer werden.

Die Strompreise werden um rund 2,5 Prozent steigen. Die Strompreise sind nach einem leichten Rückgang im Jahr 2015 für viele Verbraucher im neuen Jahr wieder höher. Die Strompreise sind nach einem leichten Rückgang im Jahr 2015 für viele Verbraucher im neuen Jahr wieder höher. Am Montag, 21. November 2016 16:45 Uhr.

Für viele wird der Strom 2017 teurer sein.

Elektrizität soll 2016 wieder teurer werden

Dortmund. DEW21 Kunden müssen bis zum Jahr 2016 mehr für Strom ausgeben. Die Strompreise werden um rund 2,5 Prozentpunkte zulegen. Der Strom an der Wertpapierbörse war im vergangenen Jahr billiger denn je. Die weiter ansteigenden Aufwendungen für den Energiewendeprozess und die damit einhergehende Investitionsförderung für erneuerbare Energieträger führen laut DEW21 dazu, dass das Energieversorgungsunternehmen Dortmund seine Produktion steigern muss.

Das heißt für den Grundversorgungspreis, dass der Endverbrauchspreis um 0,58 Cents von 28,44 Cents auf 29,02 Cents steigen wird. Damit wird der Strompreisanteil der Steuer- und Abgaben sowie der Aufwand für Betrieb und Ausbau des Netzes von 55 auf 63% steigen. Die Strompreise an der Börse waren im vergangenen Jahr auf ein historisches Tief gesunken.

DEW21 bezieht Strom auch auf der Grundlage von langfristigen Lieferverträgen. Die Gesellschaft liefert nach eigenen Informationen rund 600.000 Einwohnern und vielen Betrieben in und um Dortmund Gas, Strom, Heizung und Nass. Erstmals werden die gestiegenen Energiepreise in der kommenden Jahresbilanz sichtbar. Andererseits kann DEW21 die Gaspreise trotz der gestiegenen Netznutzungsgebühren in Dortmund beibehalten.

Elektrizität wird teurer: Energieversorger verteuern sich ab 2016.

Woher bekomme ich den billigsten Provider? Für die Ermittlung einer Aufstellung der vorteilhaftesten Tarife reichen der auf der letzten Elektrizitätsrechnung ausgewiesene jährliche Verbrauch in kWh und die Vorwahl aus. Wesentliche Voraussetzungen für gerechte Strompreise sind eine Monatszahlung, eine kurzfristige Frist, eine kurzfristige Anschlusszeit und eine Preisstellung, die zumindest so lange ist wie die Vertragsdauer.

Wenn Sie grünen Strom wollen, sollten Sie auf Dichtungen wie Ok-Power oder Grünstrom achten. Die Vergleichsrechnung zeigt die unterschiedlichen Offerten vom günstigsten bis zum teuerste Provider. Es ist nicht ratsam, im Voraus zu bezahlen und bei Paketpreisen, bei denen kein Geldbetrag für geringeren Konsum erstattet wird. Eine kurzfristige Preisstellung und lange Fristen sind ebenfalls unproblematisch.

Weil durch den Abzug der oft teuren Neukundenprämien vom Gesamtbetrag ihre Lieferanten an den billigsten Stellen der Preisliste stehen. Derjenige, der von seinem Provider einen Brief über eine Erhöhung der Preise bekommt, hat ein Vorkaufsrecht. Die Stromversorgung durch den neuen Lieferanten kann höchstens drei Monate in Anspruch nehmen. Der einfachste Weg ist es, dem neuen Provider eine Handlungsvollmacht zu geben.

Diese kümmert sich in der Regel um die Abwicklung mit dem Altstromlieferanten und alle notwendigen Absprachen. Inwiefern sollte ich mich für den neuen Provider engagieren? Weil die Elektrizitätspreise immer in Bewegung sind, empfiehlt der Verbraucherschutz eine maximale Vertragsdauer von einem Jahr. Der Kündigungszeitraum sollte einen Kalendermonat nicht überschreiten. Die Elektrizität kommt auch nach dem Lieferantenwechsel vom lokalen Lieferanten, die Schalter sind nach wie vor die ersten.

Die neue Lieferantin speist den Strom in das Stromnetz ein und bezahlt dem örtlichen Lieferanten eine Transportgebühr für den Hausgebrauch. Auch wenn der neue Lieferant in Konkurs geht, besteht keine Gefährdung durch Stromausfall: Der örtliche Lieferant ist rechtlich dazu angehalten, alle Haushalten zu beliefern - auch wenn sie keine Vertragsparteien mehr sind.

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