Stromabgaben 2016

Elektrizitätsabgaben 2016

Einen Überblick über die Zusammensetzung der Steuern und Abgaben für den Endverbraucher von Strom und Erdgas finden Sie hier. Seit der Bekanntgabe der neuen Abgabesätze ist klar, dass sich der Strom 2016 noch verteuern wird. Für Anlagenbetreiber besteht weiterhin die Möglichkeit, die seit dem 15. Oktober 2016 fällige EEG-Abgabe in. Mit Wirkung zum 1.

Januar 2016 haben sich verschiedene gesetzliche Zuordnungen geändert. Mit 54% im Jahr 2016 (+2%) erreichte der Steueranteil einen neuen Höchststand.

Stets gut informiert: Stromabgaben und -gebühren für 2016

So haben die Fernleitungsnetzbetreiber im Okt. 2015 die Gebühren und Entgelte für 2016 bekannt gegeben. Ich habe im nachfolgenden Beitrag alle Veränderungen zum Stichtag 31. Dezember 2016 sowie die entsprechenden Hintergründe zu Steuern und Gebühren aufbereitet. Im Jahr 2000 wurde mit dem Erneuerbare Energien Gesetz die EEG-Abgabe zur Kompensation der Differenz zwischen dem Stromverbrauch aus herkömmlichen und regenerativen Energieträgern eingefuehrt.

Der Betrag der EEG-Abgabe resultiert aus der Unterscheidung zwischen der Vergütung an EEG-Feeder (Aufwendungen) und dem Absatz von EEG-Strom (Einnahmen). Aufgrund der positiven Abdeckung des EEG-Accounts wäre die Abgabe ab dem 1. Januar 2016 ausschließlich mathematisch zu reduzieren. Aufgrund der nicht reduzierten Liquidität führte dies jedoch in Verbindung mit weiter gestiegenen Erzeugungsvolumina aus Regenerativanlagen und fallenden Börsenkursen zu einer Erhöhung der EKG-Abgabe um 3 Prozentpunkte auf 6.354 ct/kWh.

Informieren Sie sich in unserer Webinar-Aufzeichnung, welche Änderungen bei der Entwicklung von Gütern, Gebühren und Gebühren für 2017 zu rechnen sind. Mit dem KWKG wurde 2002 die KWK-Abgabe eingefÃ?hrt. Das vorliegende Bundesgesetz reguliert die Förderungen der Elektrizitätserzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Aufgrund der aus dem Änderungsprozess des KWK-Gesetzes resultierenden rechtlichen Unsicherheit müssen die KWK-Zuschläge für das nächste Jahr auf der Basis des aktuellen Gesetzes und der Parlamentsberatungen ermittelt werden.

Für Ende 2015 erwarten die Fernleitungsnetzbetreiber die Annahme der KWKG-Novelle, so dass die Implementierung des neuen Rechts zum 1. Januar 2016 als wahrscheinlicher erscheint. Die Aufwendungen für das laufende Jahr betragen 0,445 ct/kWh, was einem Anstieg von 0,191 ct/kWh ausmacht. Im Jahr 2013 wurde die Offshore-Haftpflichtabgabe zur Abdeckung von Kompensationskosten, die durch den späten Netzanschluss von Offshore-Windparks oder durch permanente Netzstörungen anfallen können, eingeführt. der Offshore-Haftpflichtabgabe.

Diese Abgabe ist auch von der KWK-G-Novelle beeinflusst und wurde daher auf der Grundlage der jeweils gültigen und in Bearbeitung befindlichen KWK-G publiziert. Daraus resultiert für das Jahr 2016 eine Offshore-Haftpflichtabgabe von 0,040 ct/kWh, was einer Steigerung von 0,091 ct/kWh ausmacht. Zusätzlich zur bisher publizierten Offshore-Haftpflichtabgabe gibt es eine weitere Spezialität, nämlich eine Indikativabgabe, die in Absprache mit der KWK-G-Novelle wirksam werden kann.

Als Kompensation für die Befreiung von Netzentgeltregelungen für stromintensive Betriebe wurde 2012 die Abgabe nach 19 StNEV erhoben. Die für das nächste Jahr anfallenden Vergütungen für entgangene Umsätze aus einzelnen Netzgebühren werden zu einer Erhöhung der Abgabe auf 0,378 Ct./kWh beibehalten. Aus den bisher 5 Verbrauchergruppen wird eine Reduzierung auf 3, so dass die Abgabe für den Verbrauch von bis zu 1.000.000 Kilowattstunden erhoben wird (für jede weitere Kilowattstunde werden ermäßigte Tarife angewendet).

Lies auch meinen Artikel über die Spitzenvergütung bei der Stromsteuer und wie Produktionsunternehmen Cashback erhalten können. Um die Ausgaben für umschaltbare Gebühren zur Wahrung der Netz- und Netzsicherheit zu decken, wurde 2014 die Zuordnung für umschaltbare Gebühren eingeführt. In diesem Zusammenhang wurde die Zuordnung für umschaltbare Gebühren festgelegt. Weil die Abgabeverordnung nach 18 ARBLAV Ende 2015 abläuft und für 2016 noch keine neue Abgabeverordnung erlassen wurde, wird zunächst keine Abgabe auf ausschaltbare Gebühren erhoben. In diesem Fall wird die Abgabeverordnung für die Abgabeverordnung nicht angewendet.

Dies führt für den Endverbraucher ab dem 1. Januar 2016 zu Kosteneinsparungen von 0,006 ct/kWh. Hier erfahren Sie, ob Sie die Anforderungen für die Beantragung von Steuererleichterungen erfüllt haben oder nicht.

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