Stromanbieter 2017

Elektrizitätsversorger 2017

Spende Warentest, DtGV, DISQ (bester Anbieter überregional, Stromanbieter Sparmeister) Strompreisvergleich kostenlos starten & jetzt bis 720 ? mit der Stromsparschaltung! Der Strompreis pro kWh für die Verbraucher beträgt ab 2017 29,16 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Der Stromeinkauf in Deutschland ist inzwischen so teuer, dass wir den langjährigen Marktführer Dänemark überholt haben. Im Strom-Monitor 2017 werden der Status quo des Strommarktes und das Potenzial von Energieversorgern untersucht.

Elektrizitätsvergleich 2017: Stromanbieter-Test und. Seit November 2017 ist das Unternehmen aktiv.

Schmutz auf dem Verschluss? Die Stromanbieterprüfung 2017

Wien, den dritten Platz 2017 - Der soeben veröffentlichte Bericht zur Stromkennzeichnung von E-Control: 125 Energieversorgungsunternehmen in Österreich offerieren "100 Prozent Ökostrom", einen preiswerter als den anderen, teilweise mit kreativen Werbemitteln und fantasievollen Auftritten. Verwendet man sein eigenes Kapital, um von diesen Providern Strom zu beziehen, um einen Betrag für die notwendige Energierückgewinnung zu leisten, oder landen die Mittel auf der Hausbank eines Kernkraftwerksbetreibers?

Ist es möglich, den Versprechen dieser Elektrizitätshändler zu vertrauen, die oft nicht einmal angerufen werden können (weil sie keine eigene Filiale in Österreich haben), geschweige denn eine einzelne Windkraftanlage, Solar- oder Wasserkraftanlage betrieben haben? Es geht nicht nur um den von ihnen verkauften Elektrizität, sondern auch um die Ursprungszeugnisse dieses Elektrizität, ihre Teilnahme am betriebenen Kohle- oder Gaskraftwerk, die Muttergesellschaft - teilweise Kernkraftwerksbetreiber -, den Vertrieb von fossilen Gasen und Ölen und, sehr viel wichtiger, wie viel sie in die Zukunftsenergien, d.h. in erneuerbare Energieträger, investieren", sagt Karl Schellmann, Klima-Sprecher des WWF Österreich.

"Bedauerlicherweise mussten wir herausfinden, dass nur eine sehr kleine Zahl von Firmen wirklich in regenerative Energieträger investieren - viele sind reiner Handel, einige auch nur Briefkastenfirmen mit Postanschriften in Österreich und Firmensitz im In- und Auslande. "Die umfangreiche Untersuchung umfasst 54 von 57 Terrawattstunden Strom, die laut Strom-Kennzeichnungsbericht in Österreich verkauft werden, d.h. über 80 Prozentpunkte des Stromlieferanten.

Die 80 Prozentpunkte des Stroms kommen von nur 38 der 130 angesprochenen Stromanbieter - viele der im benachbarten Land ansässigen Unternehmen waren trotz Nachfragen auf der Grundlage von transparenten und allgemein verständlichen Informationen nicht zur Teilnahme an der Bewertung vorbereitet. "So befinden sich beispielsweise mehrere heimische Landesversorgungsunternehmen im (Teil-)Besitz deutscher Kernkraftwerke, die in diesem Jahr eine Klage gegen den Bundesstaat erhoben haben und die Brennelementesteuer wieder einfordern - hier werden die Landespolitiker als Mehrheitsaktionäre aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Profite in zukunftsfähige Anlagen im Sinn der heimischen Energiesachereigenschaft angelegt werden und nicht in die Tresorerie der Kernkraftwerke wandern.

Außerdem gründeten "kreative" Großunternehmen oft nur eine (!) Tochtergesellschaft, die neben dem Nachweis auch preiswerten Börsenstrom bezieht und nie ein (erneuerbares) Elektrizitätswerk unmittelbar betreiben. "In diesen FÃ?llen gefÃ?llt der Green Power Contract dem GeschÃ?ftsfÃ?hrer und seinen Gesellschaftern, liefert aber keinen zusÃ?tzlichen BeitrÃ?ge zur energetischen Systemumstellung, wie es bei den tatsÃ?chlich verpflichteten Lieferanten der Fall ist", sagt Schellmann.

Lediglich eine lückenlose Darstellung der gemeinschaftlich physisch abgesetzten Mengen an Strom mit den entsprechenden Beweisen (Kopplung) kann hier zu mehr Klarheit anregen. "Die Rangliste gibt ein differenziertes Gesamtbild der heimischen Stromversorger wieder: Manche stehen an vorderster Front bei ihren Bemühungen, 100-prozentigen Ökostrom in Österreich ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Gas und Steinkohle zu fördern.

Manche sind auf dem besten Weg, große Kommunen und Großstädte im Sinn von "future fitness" auf regenerative Energieträger umzustellen.

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