Stromanbieter Grüner Strom

Elektrizitätsversorger Ökostrom

Über die Projekte, die sie im Rahmen der Zertifizierung unterstützen, müssen die Stromanbieter im Internet berichten. Weil Ökostrom in Hannover nicht teuer sein muss. Die Strompreise sind in der Vergangenheit stark gestiegen. Klicken Sie hier, um sich über einen neuen Stromanbieter zu informieren: Dies entspricht den Kosten für eine Tasse Kaffee pro Woche, je nach Stromversorger noch weniger.

Wofür steht Grünstrom und wie wird er produziert?

Im Unterschied zu "schmutzigem Strom" wird Grünstrom nicht aus Steinkohle, Rohöl oder Atomenergie produziert, sondern aus regenerativen Energieträgern wie Wind, Wasserkraft oder Solarenergie sowie Geothermie und Biokraft. Dazu gehören auch Heizkraftwerke, da sie durch die gleichzeitige Nutzung von Strom und Wärme weniger CO2-Emissionen erzeugen und so zum Schutz der Natur beizutragen.

Das Ökostromangebot der Energielieferanten stammt daher aus solchen regenerativen Energieträgern. Die Stromversorger versprechen ihren Abnehmern, die sich für einen Ökostromtarif entscheiden, im Zuge dieser Offerte so viel Strom aus regenerativen Energieträgern in ihr Stromnetz einspeisen zu können, wie ihre Abnehmer wünschen und Grünstrom beziehen. Selbst wenn der Ökostromkunde zu Haus bedauerlicherweise keinen "reinen" Grünstrom an der Anschlussdose erhält, kann er den Strommix seines Stromversorgers noch prägen.

Damit vermeidet der Auftraggeber einen Stromlieferantenwechsel und nimmt zugleich keinen Einfluss auf den Stromlieferanten. Beachten Sie die Ökostrom-Zertifikate von "Grüner Strom Label" und "OK-Power Label". Die Green Power Labels wurden von mehreren Umweltorganisationen wie dem Bundesverband der Energieversorger, dem Bundesverband Bayern, der Nabu und dem Verband der Energieabnehmer erstellt. Dieser Stromnachweis wird nur an diejenigen Ökostromlieferanten ausgestellt, die gewisse Voraussetzungen erfüllen, z. B. darf kein Strom aus Atomenergie in das Stromnetz eingespeist werden.

Was ist Ökostrom?

Wie sieht es aus, wenn Sie auf Grünstrom umsteigen..... So wird aus Grünstrom zunächst so genannter Grauer Strom. So lässt sich nicht klar in die "Powerfarbe" einordnen, was am Ende des Arbeitstages wirklich an der Haushaltssteckdose eintrifft. Daher ist es keineswegs so, dass nur Strom aus Windenergie oder Sonnenenergie beim Kunden des Ökostroms zu Hause eintrifft.

Es wird auch kein reiner Kohlenstrom sein, aber es wird auch kein 100%iger grüner Strom sein. Der Strom aus regenerativen Quellen hat im Stromversorgungsnetz amtlich eine Vorrangigkeit. Hier muss Grünstrom oft "die Kohle aus dem Kamin holen". Jeder, der sich jetzt wundert, ob seine Umstellung auf Grünstrom überhaupt Auswirkungen auf unsere Umgebung und unser Wohlbefinden haben wird, wird sich beruhigen können.

Die Verbrauchernachfrage allein nach Ökostrom hat einen nachhaltigen Expansionseffekt, d.h. es werden neue Ökostromanlagen wie Wasser-, Wind-, Solar- und Biomassekraftwerke erbaut. Jedenfalls, wenn der Stromversorger ein seriöser Ökostromanbieter ist. Denn zweifelhafte Öko-Zertifikate einiger Stromversorger haben keine verlässlichen Informationen über die tatsächliche Ökobilanz ihrer Stromerzeugnisse.

Dies ist ein in 15 europÃ?ischen LÃ?ndern eingefÃ?hrtes Zertifikationssystem zur Klassifizierung der Stromherkunft. Der springende Punkt des Systems: Wenn z. B. ein norwegisches oder österreichisches Untenehmen echte Ökostromproduktion betreibt, erhält es das RECS-Zertifikat, kann aber diese an andere Marktakteure weiterverkaufen. Wer zum Beispiel in Steinkohlekraftwerken konventionelle Elektrizität erzeugt, kann Zertifizierungen aus einem norwegischen bzw. österr. Wasserkraftwerk übernehmen und damit Grünstrom vermarkten.

Die Wasserkraftanlage muss dagegen ihren mit regenerativen Energieträgern erzeugten Strom im Austausch als herkömmlichen Strom ausweisen. Folge: Wer den Aufbau regenerativer Energieträger durch die Entscheidung für einen Ökostromtarif fördern will, muss zunächst seinen "echten" Ökostrom-Lieferanten als solchen auf der Grundlage physischer und administrativer Gesetze ausweisen. Aber auch bei Zertifizierungen gilt: "Das ganze Haus ist keine Ponyzucht", also glaubt nicht an ein Zeugnis, das ihr nicht selbst geschmiedet habt.

Bestimmte Zulassungen auf dem Elektrizitätsmarkt erfordern nur einen bestimmten Anteil an Grünstrom im Strommixt. Allerdings gibt es einige Zulassungen, mit denen Sie als Stromverbraucher sicherstellen können, dass Sie nicht auf einem irreführenden Paket sitzen. Darunter das Etikett "ok-Power", das Etikett "Grüner Strom" und die dazugehörigen TÜV-Zertifikate. So unterscheidet das "Green Power Label" nur Strom, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen erzeugt wird.

Mit dem Label "ok power" dürfen die Kraftwerke nicht über sechs Jahre alt sein, was den kontinuierlichen Abbau der regenerativen Energieträger deutlich vorantreibt. Es ist zu berücksichtigen, dass nur der individuelle Strompreis und nicht der Komplettanbieter mit diesen Kennzeichen gekennzeichnet ist. Auch beim Thema Grünstrom schützt Wechsel-Bo Sie vor "schwarzen Schafen", indem es Firmen aussortiert, die Etiketten bewusst im Voraus betrügen.

Wenn Sie also über Wechsel-Bo auf den Ökostromtarif umsteigen, tun Sie tatkräftig etwas für die Energierevolution. Dabei ist es so unkompliziert wie beim Glühlampenwechsel: Wechsel-Bo gleicht die Preise nach Ihren Wünschen ab, wie z.B. "Ökostrom" oder "Regionalversorger", und reguliert für Sie permanent die Schaltmodalitäten. Noch 2018 wird es Menschen gibt, die Grünstrom per se für teuerer hält als Strom aus Kernkraft oder Kohlekraftwerken.

Oft sind es die Ökostromanbieter, die in vielen Gebieten die niedrigsten Stromkosten anbieten. Wenn Sie Ihren Stromversorger auf Green umstellen wollen, werden Sie rasch sehen, wie viel mehr Lieferanten der Strommarkt hat als noch vor wenigen Jahren.

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