Stromanbieter Kündigt Vertrag

Elektrizitätsversorger kündigt Vertrag

kann dann fristlos gekündigt werden. Vertragsverlängerung bei Nichtrücktritt; Kündigungsfrist. Im Vertrag mit Ihrem Provider ist die reguläre Kündigungsfrist geregelt. Diejenigen, die ihre Verträge mit uns kündigen, erhalten das Übertragungsprotokoll per E-Mail.

Stromversorger kündigt Vertrag (Strom, Energie)

Hallo, was müssen Sie tun, wenn Ihr Stromversorger Ihren Vertrag zu einem Termin kündigt und das ist ziemlich zeitnah? Ist es am besten, nach einem neuen zu suchen oder was würde geschehen, wenn Sie nichts getan hätten/es war zu kurz? "Fallen Sie auf die städtischen Versorgungsunternehmen zurück oder sitzen Sie im Dunkeln?"

Aber ich würde keine Provider mit Vorauszahlung mitnehmen. Teldafax-Kunden haben nahezu alle ihr Prepaid-Geld mitgenommen. Einige wenige Provider stehen vor dem gleichen Ende. Bezahlen Sie also nicht im Voraus.

Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, wenn der Stromversorger nicht mehr mitliefert?

Läuft die Lieferung des Stromversorgers nicht mehr, weil er z.B. zahlungsunfähig geworden ist oder weil der Stromnetzbetreiber eine Netzabschaltung verfügt hat, stellt sich viele Fragen: Welche Aufgaben haben die Verbraucher? Wer gibt ihnen Elektrizität?

Der Kunde erhält dann den Elektrizität vom lokalen Erstversorger. Basisversorger sind in solchen Fällen rechtlich zur Stromversorgung angehalten. Andernfalls verbleiben sie selbstständig bei dem Universaldienstanbieter, der sie weiterhin zu allgemeinen Tarifen mitbringt.

Doch auch ein solches Basislieferverhältnis kann von Verbrauchern zu jeder Zeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalenderwochen gekündigt werden. Im Falle der Insolvenz eines Stromversorgers berechtigen ein Antrag auf Insolvenz oder die Einleitung eines provisorischen Konkursverfahrens nicht automatisch zur Kündigung des aktuellen Stromliefervertrages und zur Zahlungseinstellung.

Bei Ausfall des Stromversorgers müssen die Konsumenten keine Angst vor Strom und Hitze haben, aber sie sollten ihre Rechtsbeziehungen gestalten. Sie können gegebenenfalls Erstattungs- oder Schadenersatzansprüche gegen den Vorlieferanten erheben. Wenn der (!) Ortsnetzbetreiber den Stromversorger getrennt hat, wird damit nicht zwangsläufig der Versorgungsvertrag zwischen dem Stromversorger und dem Endverbraucher gekündigt.

Stromabnehmer müssen ihre Verträge selbst auflösen, um das vertragliche Verhältnis ordentlich zu lösen. Der Betroffene kann dann den Vertrag fristlos auflösen. Eine wichtige Begründung liegt vor, wenn die Fortsetzung des Vertrages nicht zumutbar ist. Dies ist z.B. der Falle, wenn sichergestellt ist, dass ein Stromversorger ab einem gewissen Punkt nicht mehr beliefern kann, oder wenn der Stromkunde erfährt, dass er bereits in der Ersatzlieferung lande.

Wenn andererseits noch Zweifel bestehen, ob es zu permanenten Versorgungsproblemen kommt (Beispiel: Der Stromversorger informiert den Verbraucher, dass er aufgrund von Schwierigkeiten mit dem Stromnetzbetreiber nicht mehr beliefern kann, aber bald wieder beliefern wird), müssen die Verbraucher eine Fristvorgabe für ihren Stromversorger festlegen (§ 314 Abs. 2 BGB).

Zum Schutz ihrer gesetzlichen Rechte sollten Stromverbraucher den Versorger grundsätzlich vorsorglich bitten, weitere Lieferungen an sie kurzzeitig (innerhalb von 10 Tagen) vor der Kündigung in schriftlicher Form zu bestÃ?

Auch wenn der ehemalige Stromversorger später wieder beliefern kann, ist die Beendigung weiterhin gültig. Der Kunde kann den Stromversorgungsvertrag auch durch ordentliche Kündigungsfrist, d.h. unter Einhaltung der vertraglichen Fristen, auflösen. Sie resultieren in der Regel aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dürfen in keinem Falle länger als drei Monaten dauern. Der Auftragnehmer hat den Auftraggeber auch in jeder Abrechnung über die nächstmögliche Stornierung zu unterrichten.

Ist ein Liefereinsatz nicht gesichert, aber mit zukünftigen Problemen zu rechnen, z.B. durch schlechte Pressen, hängt es vom eigenen Vertrag ab. Im Falle von Aufträgen mit einer kurzen verbleibenden Laufzeit kann es Sinn machen, den Vertrag zum Ende des Vertrages gemäß den Bedingungen des Vertrages zu beenden. Vor allem Konsumenten, die ihren Stromversorgungsvertrag erst vor kurzem geschlossen, aber noch nicht dafür gezahlt haben, sollten ihn auflösen.

Der Stromversorger muss nach Kündigung des Versorgungsvertrages innerhalb von sechs Kalenderwochen einen Kontoauszug einreichen und das eventuell vorhandene Kreditsaldo zurückerstatten. Schliesslich haben die Verbraucher einen Schadenersatzanspruch ( 280, 281 BGB), wenn sie nach dem Versorgungsstopp vom Universalversorger oder von einem anderen Versorger aufgrund eines neuen Vertrags geliefert werden und mehr für ihren Elektrizitätsbedarf bezahlen müssen als im Vertrag mit dem Versorger festgelegt.

Dieser Arbeitsaufwand kann sich auszahlen, wenn der vorherige Anbieter sehr preiswert war und der ursprüngliche Vertrag eine längerfristige Gültigkeit gehabt hätte. Bei Bekanntgabe eines Lieferstopps sollten die betroffenen Stromverbraucher den Ablesestand auslesen und die Angaben an den Stromnetzbetreiber, den lokalen Grundlieferanten und den Vorlieferanten weitergeben.

Auf diese Weise trägt der Konsument dazu bei, dass die Abrechnung schnell und richtig durchgeführt werden kann. Am Ende der Lieferung muss der Stromversorger dann den Ablesewert ermitteln. Neukunden sollten auch am Tag des Anlieferungsbeginns die Zählerstände auslesen und den Stromnetzbetreiber und den neuen Anbieter informieren.

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