Stromanbieter Mietwohnung Einzug

Elektrizitätsversorger Mietwohnung Einzug in die Stadt

Vor dem Einzug ist es einfacher und kostengünstiger zu klären, wer Sie in Zukunft beliefern wird. Aber ich habe keinen Strom! Lassen Sie es uns jetzt wissen, wenn Sie einziehen. Ihr Kühlschrank am neuen Standort hat den richtigen Stromanschluss, aber keinen Strom, den die Mieter in ihren Wohnungen nutzen.

Von wem werden die Strompreise für eine leerstehende Ferienwohnung übernommen?

Tatsächlich ist es ein Banalprozess: Ein Pächter hat seinen Mietvertrag beendet, schaltet den Stromnetz ab, die Ferienwohnung kann für eine Weile frei sein. Danach bezieht ein Neumieter einen neuen Mietvertrag mit dem EEG. Die Energielieferanten hatten ihn immer wieder zu einem rechtswidrigen Vertragspartnern als Grundbesitzer gemacht und ihn in die so genannte Basisversorgung gebracht.

Auch wenn neue Bewohner schon lange in die Ferienwohnung eingezogen waren, hatte er eine Rechnung erhalten. So stellt z. B. die Firma Energy Saarl-Lor-Lux den Hausherrn bei Kündigung des Mieters selbstständig in die Basisversorgung, während die Stationen Bliestal oder KEW Neukirchen im Falle eines Leerstandes eine "Meterpacht" fordern, die zum Teil über dem Grundversorgungstarif liegen kann.

Dennoch haben wir einige wenige Anmerkungen zu wichtigen Fragestellungen rund um das umstrittene Thema Strombeschaffung zusammengestellt: Was ist der Universaldienst, den die Energiekonzerne in ihren Briefen erwähnt haben? Der Energieversorger, der die meisten Haushaltkunden in der Region nach den Vorschriften des EnWG versorgt, stellt die Basisversorgung in einem Netzbereich sicher. Bei dem Basisliefervertrag handelt es sich um einen relativ teuren Stromliefervertrag.

Zieht der Pächter über einen längeren Zeitraum ein, schließt er in der Regel verbrauchsgerechte Mietverträge ab. Basis-Serviceverträge haben den Vorzug, dass sie sehr zeitnah beendet werden können. Bei einem Auszug eines Mieters ist der Verpächter bei der Grundversorgung selbst der Ansprechpartner des Universaldienstleisters? Nein. Aber das ist der springende Punkt, über den sich Hausbesitzer und Versorgungsunternehmen am meisten auseinandersetzen.

Gemäß 2 der Stromversorgungsverordnung kommt ein Kontrakt nur durch schriftliche Vereinbarung oder durch den Verbrauch von Elektrizität zustande. Letztendlich muss also für den Abschluß eines Basisliefervertrages im Haushalt auch wirklich Elektrizität konsumiert werden. So hat der BGH gar entschieden, dass kleine Stromabnahmen - zum Beispiel zum Zwecke einer Inspektion - nicht zum Vertragsschluss ausreichen.

Die Wohnungseigentümerin ist daher nicht zwangsläufig Vertragspartnerin. Bei einer Kündigung durch einen Pächter ist die Ferienwohnung leerstehend und beim Einzug wird deutlich, dass inzwischen ein Stromverbrauch vorliegt? Danach ist der Hausherr verpflichtet, weil er in diesem Zeitabschnitt über den Stromanschluß über die so genannte Verfügungsmacht verfügte. Die Lieferantin hat erklärt, dass sie für den Zeitpunkt eines Leerstands eine Zählerpauschale berechnen wird.

Laut BNetzA entstehen laut Angaben der Behörde auch bei Nichtgebrauchskosten für einen Elektrizitätsanschluss. In der Regel werden die Zählerkosten über die Netzgebühren und - bei Smart Metern - über den Stromversorgungsvertrag an den entsprechenden Ansprechpartner weitergegeben. Gibt es keinen solchen Auftrag, weil kein Elektrizität gekauft wird, machen die Versorgungsunternehmen lediglich den Eigentümer der Eigentumswohnung verantwortlich, da er die Installation des Messgerätes in Auftrag gegeben hat.

Tatsache ist, dass eine solche Zählervermietung in der Regel nicht in den Allgemeinen Geschäfts- und auch nicht in den Tariflisten der Energielieferanten zu findet ist. ¿Wie kann sich der Besitzer verteidigen, wenn der Energielieferant mit dem Herausnehmen des Messgeräts bedroht ist? Weil auch ohne Leistungsaufnahme noch Gebühren für eine aktive Verbindung anfallen. Nach Angaben der BNetzA steht es dem Netzwerkbetreiber daher frei, die Verbindung durch Erweiterung des Stromzählers abzuschalten, wenn er die Gebühren nicht weitergeben kann.

Die Bereitstellung einer funktionierenden Energieversorgung ist nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums auch eine Dienstleistung. So entweder der Hausherr, der seine Ferienwohnung funktional abgeben will, oder der Mitbewohner. Möchte der Hausherr eine Zählererweiterung verhindern, muss er sich mit dem Energielieferanten auf die Annahme der so genannten "verbrauchsunabhängigen Kosten" einigen. Und wenn das Energieversorgungsunternehmen den Hausherrn in die Universaldienstleistung stellt, obwohl ein Neuzugang auftritt?

Beim Mietvertrag ist dies der Mietvertrag. Muss der Hausherr den Wohnungswechsel melden und darf er die Mietdaten überhaupt weitergegeben? Nach Ansicht des saarländischen Datenschutz-Zentrums ist der Verpächter nicht dazu angehalten, dem Basisanbieter die Adressen und Kontaktinformationen des Mandanten mitzuteilen. Für den Fall einer Nachfrage des Grundlieferanten spricht jedoch nichts dagegen, da der Pächter ohnehin dazu angehalten ist, sich bei einem Energielieferanten zu melden, und sowohl der Grundhalter als auch der Lieferant ein begründetes Interessen an der Tatsache haben, dass ein Mietvertrag zustande kommt.

Den Lieferanten, um einen unbefugten Stromverbrauch zu verhindern. Den Hausherrn, um eventuelle Forderungen gegen sich selbst zu Abwehr.

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