Stromanbieter ohne Grundgebühr

Elektrizitätsversorger ohne Grundgebühr

Re: Stromversorgung ohne Grundgebühr Kennen Sie einen Energieversorger, der keine Grundgebühr erhebt? Denn der Stiefvater hat noch einen Netzanschluss von nur 500Wh im Jahr. Die Kilowattstunde kostete ihn derzeit 38 Eurocent mit einer Grundgebühr. Alle Stromversorger ohne GuD funktionieren mit höheren Arbeitskosten, so dass sich das unter dem Strich nicht auszahlt.

Letzteres ist sicherlich nicht das günstigste, aber immer noch billiger als die Basisversorgung und mit Preisstellung bis Ende 2017. Bei so geringem Konsum hat man keine Lust auf einen jährlichen Provider-Hopping. Schwarzwald-Energie gibt es bei mir nicht, und bei 1000 kWh/Jahr und schon gar nicht bei 500 kWh/Jahr kann er nicht mit SWTÜ im Internet mithalten.

Leider hat SWTÜ on line jetzt auch WP im Angebot, sonst könnte man mir den Elektrizität billiger unterbreiten. Ungeachtet eventuell rückläufiger Stromkosten ändere ich daher aber nicht. Man sollte diesen Unsinn vielleicht mit konsequenter Veränderung von den Lieferanten vertreiben. Allerdings sind die SWTÜ aufgrund des geringeren Gütegrades nur billiger mit einer kurzen oder gar keinen Preisstellung.

Für Bedingungen wie Schwarzwald-Energie mit Preisstellung bis Ende 2017, desto teuerer - höhere Arbeitskosten. OT: Wie sollen wir sonst in den nächsten Jahren ohne Gas/Öl wärmen? Er ist der Ansicht, dass es klare Grenzwerte für diesen Unsinn geben sollte. Kann ich 1/3 meines Jahresabschlusses als Prämie erhalten, kann etwas in der Berechnung nicht ganz richtig sein, außerdem gibt es noch einige Euros für die vergleichenden Portale ohne eines, das diese Preise überhaupt nicht auftreiben würden.

Der SWTÜ on line paßt den Tarife einmal im Jahr im Monat Januar an. Als einer der ersten Dienstleister gab SWTÜ niedrigere Einstandspreise an die Kundschaft weiter. Müssen Sie den erhöhten Kostenaufwand für eine entsprechende Zeitspanne tragen? llswissen hat geschrieben: "Trotz eventuell negativen Strompreisen ändere ich mich dadurch nicht. Man sollte diesen Unsinn vielleicht mit konsequenter Veränderung von den Lieferanten vertreiben.

In meinem Privatleben bin ich seit Jahren bei der Firma NatureStrom, weil sie sich nicht mit WP anlegen und der Elektrizität vielleicht ein wenig umweltfreundlicher ist und in Deutschland produziert wird. Besonders, als ich sah, dass mein Vater (jetzt ich) seit Jahrzehnten mit dem Grundversorgungstarif ("Komfort") vertraut ist...... Jedes Jahr permanent zu ändern, wie es ein Mitarbeiter tut, mache ich mir nicht selbst an.... wodurch es tatsächlich fast Null Ausgaben sind und man es wahrscheinlich nur aus denen heraustreiben kann. Ragtime hat geschrieben: Um sich jedes Jahr permanent zu ändern, wie es ein Mitarbeiter tut, mache ich mir nicht.... wodurch es tatsächlich fast Null Ausgaben sind und man es wahrscheinlich nur aus denen wirklich so heraustreiben kann.

Hier, bei 123ström, würde ich bei 500kWh zwar auch etwas über 80 erreichen, aber der Unterschied besteht nur in den Bonussen, ohne die viele bei rund 200 Euro sind. llswissen schrieb: Wie ist das tatsächlich mit Long-Preisgarantie, wenn der Kurs fällt? Seitdem ich im Laufe des Sommers mit der Umstellung begonnen habe, kann ich nur behaupten, dass mich die niedrigere EEG-Abgabe im Jahr 2015 nicht betroffen hat, während in den vergangenen Jahren die Steigerungen größtenteils weitergereicht wurden (ich weiß niemanden, der sie nicht reserviert, aber einige wenige nicht).

Die auf den Konsum erhobenen Basispreise von 139,63 sind für einen so geringen jährlichen Konsum natürlich nicht attraktiv. Zuweisung des Hausarztes (48 /J) an einen Durchschnittsverbrauch von 3000 kWh/J -> Anhebung des AP um 1,6 ct/kWh von 26.326 ct/kWh auf 27.926 ct/kWh, Mindestkauf 500 kWh/J -> kostenpflichtiger Hausarzt von 139,63?/J. Bei 0 - 500 kWh/J gilt: nicht kompensierbarer GP von 48 ?/J wie bisher, darüber linear mit 18,26 ct/kWh auf 500 kWh/J, darüber proportional (nicht nur linear) mit 27,926 ct/kWh.

Bei 100 kWh/J ergibt das: 48 ? + 100kWh x 0,1826?/kWh = 66,33 ?. Dies sollte sowohl für den Endverbraucher als auch für den Elektrizitätshändler annehmbar sein. Die SWTÜ hat feste Kosten für den Betrieb der Messstelle und die Vermessung von 11,77 ?/J zu tragen, wie auf der Abrechnung angegeben. Insgesamt sollten 48 ?/J reichen.

Außerdem gibt es Dienstleister, die auf 40 ?/J (zuletzt 30 ?/J) sinken. Mit diesem Überhang soll das etwas zu niedrige AP unter 500 kWh/Jahr ausgeglichen werden. Hinzu kommt, dass es wahrscheinlich nur sehr wenige Abnehmer mit fast 500 kWh/a gibt. Mit 1 - 200 kWh/J ist dies für die SWTÜ kein Selbstläufer.

Für wen ist das Internet bestimmt?

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